Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content

Kategorie: Österreich

Erste Einigung bei Atomgesprächen in Wien

USA und Iran einigen sich bei Wiener Atomgesprächen auf zwei Arbeitsgruppen

USA und Iran haben sich darauf geeinigt, zwei Arbeitsgruppen einzurichten, um beide Länder wieder in Übereinstimmung mit dem Atomabkommen von 2015 zu bringen.

Die USA sitzen bei den Atomgesprächen in Wien nicht mit am Verhandlungstisch

Atomgespräche in Wien: Iran will nicht mit USA verhandeln

Irans Verhandlungsführer verlangt, dass die USA alle Sanktionen aufheben, dann sei auch der Iran bereit, sich wieder an das Atomabkommen zu halten. Ein Überblick.

Einer der Schauplätze des Anschlags in Wien am 2. November 2020. Bei den Nachforschungen danach erweckten Datingseiten für Islamisten das Interesse der Ermittler. (© imago images/Viennareport)

Islamistenszene: Heiratsvermittlung per Onlineplattform

Auf mehreren speziellen Internetplattformen können Islamisten in Österreich, Deutschland und der Schweiz nach heiratswilligen Partnerinnen suchen.

Türkischer Ratgeber lehrt islamisch-korrekte Züchtigung von Frauen

Anleitung zur gottgefälligen Züchtigung von Frauen: Amazon nimmt Buch aus Sortiment

Nach Kritik nehmen Buchhandlungen den islamischen Ratgeber aus ihrem Sortiment, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ließ Anfragen bisher unbeantwortet.

Die österreichische Parlamentsabgeordnete Katharina Kucharowits

Warum Österreich den Israelis endlich Impfgerechtigkeit beibringen muss

Dass sich österreichische Parlamentarier um gerechtes Impfen in Gaza und der Westbank sorgen, entbehrt nicht einer heiteren Note.

Das König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog in Wien

König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog verlässt Wien

Das zum Großteil von Saudi-Arabien finanzierte König-Abdullah-Zentrum war seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 mit Kritik konfrontiert.

Mitarbeiter des israelischen "Roten Davidstern" impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang

Wie mit Impfneid der Antisemitismus geschürt wird

Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.

Im Jahr 2000 war Avraham Burg als damaliger Knessetpräsident in Brüssel zu Gast; heute gibt er bevorzugt den jüdischen Israelkritiker. (© imago images/Becker&Bredel)

Jüdische Kronzeugen gegen Israel im Kreisky Forum – passt schon

Avraham Burg war beim Wiener Kreisky Forum ein gerngesehener Gast – von dieser Art jüdischer Israelkritik kann man dort nicht gar genug kriegen.

Skyline von Kairo. Laut der Staatsanwaltschaft Graz soll Farid Hafez in Ägypten einen Treueeid auf die Muslimbruderschaft geleistet haben. (© imago images/Westend 61)

Der Fall Farid Hafez (Teil 4): Treueeid in Ägypten?

Farid Hafez will mit der Muslimbruderschaft nichts zu tun haben. Die Staatsanwaltschaft Graz spricht dagegen von einem „Treueschwur“ in Ägypten.

Der krönende Abschluss von Farid Hafez' politisch-islamischer Ideengeschichte: Der Chefideologe der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi. (© imago images/ZUMA Wire)

Der Fall Farid Hafez (Teil 3)

Das Buch „Islamisch-politische Denker“ von Farid Hafez kann man als „Apologie der Muslimbruderschaft und Ihrer Vordenker“ betrachten.

Der Chefideologe der Muslimbruderschaft, Jusuf al-Qaradawi, zu Gast bei der islamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen. Laut dem langjährigen IGGÖ-Chef Anas Schakfeh, über den Farid Hafez eine Jubelbiographie verfasst hat, ist er ein "großer Gelehrter". (© imago images/ZUMA Wire)

Der Fall Farid Hafez (Teil 2)

Seine ganze Karriere über bewegt Farid Hafez sich in einem Umfeld, dem zumindest ein Naheverhältnis zur Muslimbruderschaft nachgesagt wird.

Farid Hafez bei einer Preisverleihung. (Trollma/Wikimedia Commons, CC BY 3.0)

Der Fall Farid Hafez (Teil 1)

Bei der Operation „Luxor“ geriet der Politologe Farid Hafez ins Visier der Ermittler. Der Verdacht: Er soll der Muslimbruderschaft angehören.

Wieso wurde ein geständiger türkischer Spion während der Ermittlungen aus Österreich abgeschoben

Türkischer Spion aus Österreich abgeschoben: „Politische Fluchthilfe“

Die von Anschlägen bedrohten Politiker fordern nun einen Untersuchungsausschuss, um zu klären, wieso der geständige Spion trotz laufender Ermittlungen abgeschoben wurde.

Ehemaliger Angestellter der iranischen Botschaft in Wien steht in Brüssel vor Gericht

Ehemaliger iranischer Botschaftsrat in Wien unter Terrorverdacht

Der ehemalige Botschaftsmitarbeiter soll der Kopf des iranischen Geheimdienstes in Wien gewesen sein, von wo aus er einen Anschlag in Paris geplant habe.

Ein Stück Linzer Torte für Holocaust-Überlebende in Israel

Linzer Geschäfte für den Iran, Linzer Torte für die Holocaustüberlebenden

Die österreichische NGO Stop the Bomb kritisiert Ausbau des Iran-Business in Oberösterreich und Treffen von Landtagspräsident Stanek mit iranischem Botschafter.

Die Grazer Syangoge war im Sommer das Ziel mehrerer antisemitischer Anschläge

Der eingebildete Souverän

Von Alex Gruber und David Hellbrück. Eine Polemik gegen die österreichische Linke anlässlich der Reaktionen auf die antisemitische Anschlagsserie in Graz.

Hauptsächlich im Ausland tätig? Was dem ORF zu Qassem Soleimani einfällt

Wie der Österreichische Rundfunk iranische Spitzenfunktionäre vorstellt

Was ein Jahresrückblick über im vergangenen Jahr verstorbene „Prominente und Stars“ über die Nahostberichterstattung des ORF aussagt.

Farid Hafez und der Leiter des Fachbereichs Politikwissenschaft und Soziologie der Uni Salzburg, Reinhard Heinisch

„Politisches Christentum“? Farid Hafez und seine Vergleiche

Während Hafez ein „politisches Christentum“ mit dem „politischen Islam“ gleichsetzt, vergleicht sein Vorgesetzter Heinisch die ÖVP mit der Muslimbruderschaft.

Gedenken an die Terroropfer von Wien

Zwei Männer im Zusammenhang mit Terroranschlag von Wien festgenommen

Am Freitag wurden zwei Personen in Wien festgenommen, die im Verdacht stehen, in den Terroranschlag vom 2. November verwickelt zu sein. Auf den Tatwaffen wurden DNA-Spuren eines der Männer gefunden.

IKG-Präsident Oskar Deutsch fordert Rücktritt des Politologen Farid Hafez

Israelitische Kultusgemeinde fordert Rücktritt von Farid Hafez

Nachdem der Politologe eine Polizeirazzia mit dem NS-Pogrom von 1938 verglichen hatte, fordert IKG-Präsident Oskar Deutsch nun Konsequenzen von der Uni Salzburg.

Kultusgemeinde-Präsident Rosen kritisiert Muslimbrüder-Veranstaltung an Uni Graz im Jahr 2007/2008

Jüdische Gemeinde warnt vor „Marsch durch die Institutionen“ der Muslimbrüder

Kultusgemeinde-Präsident Elie Rosen weist darauf hin, dass die Muslimbrüder schon vor Jahren durch die Universität Graz hoffähig gemacht wurden.

Gedenken an die Opfer des Terroranschlags von Wien

Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz des politischen Islam

Statt mit den Institutionen des politischen Islam zusammenzuarbeiten, sollte die Politik das Problem beim Namen nennen und es an der Wurzel bekämpfen.

In der Dursuchungsanordnung findet sich ein Telefonat von SÖZ-Chef Hakan Gördü mit dem Salzburger Politologen Farid Hafez

Muslimbrüder fürchten die staatliche Beobachtung des politischen Islam

Laut Durchsuchungsanordnung für die „Operation Luxor“ haben Aktivisten die Dokumentationsstelle als „Ende“ für die Muslimbruderschaft bezeichnet wird.

Aktion der Iraelboykottbewegung BDS auf der Wiener Mariahilferstraße

Der alte Antisemitismus in neuem Tarnkleid

Von Peter Huemer. Der Antizionismus als Ablehnung des Judenstaates ist nichts anderes als die zeitgenössische Erscheinungsform des uralten Antisemitismus.

Am 9. November führte die österreichische Polizei Razzien gegen die Muslimbruderschaft durch

Ein umfassender Plan zur Bekämpfung der Muslimbruderschaft in Österreich

Von Hossam Sadek. Nach Experten-Ansicht sollte die österreichische Regierung eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Muslimbruderschaft ernsthaft zu bekämpfen.

Farid Hafez ist Angestellter der Universität Salzburg

Uni Salzburg: NS-Relativierung ohne Folgen

Farid Hafez, der Polizeirazzien gegen den politischen Islam mit dem NS-Novemberpogrom verglichen hatte, muss vorerst mit keinen Konsequenzen rechnen.

Der Hitlerbewunderer und Gründer der Grauen Wölfe, Alparslan Türkes

Rechtsextreme im Wolfspelz

Der Gründer der rechtsextremen türkischen Grauen Wölfe, Alparslan Türkes, war ein Bewunderer Adolf Hitlers und glaubte an die „Überlegenheit der türkischen Rasse“.

Islamistischer Terror: Ein Deal, der so nicht zu machen ist

Von Frank Brückner. Eine Antwort auf den Artikel „Was tun gegen den islamistischen Terror?“ von Christian Ortner.

Eine der beiden geschlossenen Einrichtungen: Die Tewhid-Moschee in Wien-Meidling

IS-Terror in Wien: Zwei Moscheen geschlossen

Der Attentäter soll beide Einrichtungen besucht haben, eine davon hätte schon vor zwei Jahren geschlossen werden sollen.

Die Wiener Seitenstettengasse und der Ort des Anschlags auf kurdische Politiker

Die Geschichte des islamistischen Terrors in Wien

Von Andreas Benl. Wien war in der Vergangenheit schon öfter Schauplatz islamistischer Anschläge. Ein Rückblick.

Elie Rosen und die ebenfalls im August angegriffene Grazer Synagoge

„Im Kampf gegen Islamismus und Antisemitismus fehlt es an Konsequenz“

Der im August selbst antisemitisch attackierte Leiter der jüdischen Gemeinde in Graz, Elie Rosen, fordert „echte Maßnahmen“ im Kampf gegen den Terror.

Wien gedenkt der Opfer des Terroranschlags

Attentäter von Wien bekennt sich zum „Islamischen Staat“

Am Dienstag bekannte sich der IS sich zu dem Terroranschlag in Wien und veröffentlichte ein Video, in dem der Täter der Organisation die Treue schwört.

Versiegelte Wohnungstür des Attentäters von Wien

IS-Terror in Wien: Slowakei informierte österreichische Behörden über Attentäter

Slowakische Behörden informierten österreichische Amtskollegen über Versuche des späteren Attentäters, in der Slowakei Munition zu besorgen.

Bei dem Anschlag in Wien zerstörtes Autofenster. (© imago images/PEMAX)

Anschlag in Wien: Kritik an den beiden Lebensrettern

In sozialen Medien werden zwei der Helden des Anschlags in Wien einer Gesinnungsprüfung unterzogen – und für nicht sauber befunden.

Afghanischer Kriegsteppich

Fragmente zu den Terroranschlägen von Wien, Kabul und dem War on Terror

George W. Bush hatte Recht, als er 2006 von einem „globalen Krieg“ sprach – doch speziell in Europa wollte ihm niemand zuhören.

Wiener Polizei im Antiterroreinsatz

Was tun gegen den islamistischen Terror?

Warum nur eine scheinbar widersprüchliche Doppelstrategie dem Dschihadismus Paroli bieten kann.