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Kategorie: Österreich

Das Oberlandesgericht Graz

Grazer Gericht: Kritik an Islamisten ist nicht „islamophob“

Mutmaßliche Muslimbrüder haben versucht, Sachverständige wegen „Islamophobie“ entheben zulassen, was die staatsanwaltschaft als Kampfbegriff wertet.

Die Synagoge in Graz

Grazer Synagogenattentäter: „Ich hasse nicht alle Juden, nur die in Palästina“

Der Syrer, der im Sommer 2020 die Grazer Synagoge und den Präsidenten der jüdischen Gemeinde angriffen hatte, wurde am Donnerstag zu drei Jahren Haft verurteilt.

Mahnmal von Arik Brauer zum Gedenken der Opfer des NS-Regimes

Der Flughafen Wien hat zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes mit dem Künstler Arik Brauer das Mahnmal „Niemals vergessen“ errichtet.

An den Hausdurchsuchungen der Operation Luxor gegem mutmaßliche Muslimbrüder waren Hunderte Polizeibeamte beteiligt. (© imago images/CHROMORANGE)

Causa Muslimbrüder: Sittenbild journalistischer und wissenschaftlicher (Un-)Seriosität

Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.

Gerichtssaal im Straflandesgericht Graz

„Operation Luxor“: Sachverständige im Prozess gegen Muslimbrüder bestätigt

Der kolportierten Behauptung, Heiko Henisch und Nina Scholz seien vom Grazer Straflandesgericht abberufen worden, wurde nun von eben jenem Gericht widersprochen.

Massive Kritik an Van der Bellen nach Glückwünschen für neuen Iran-Präsidenten

Offener Brief an Bundespräsident Alexander Van der Bellen anlässlich seiner Gratulation an den neugewählten iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi.

Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht mehr vor den Atomverhandlungen demonstrieren

Atomverhandlungen: Österreich macht sich zum Handlanger des iranischen Regimes

Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes demonstrieren, weil das die Atomverhandlungen stören könnte.

Österreichs Außenminister erklärt Trennung in militärischen und politischen Arm der Hisbollah für hinfällig

Warum das Verbot von Symbolen der Hisbollah nicht ausreicht

Die Entscheidung, ihre Symbole zu verbieten reicht nicht aus, um einer Fundraising- und Rekrutierungsmaschine wie der libanesischen Hisbollah zu begegnen.

Kommen im ORF schlicht nicht vor: Kämpfer der Hamas und anderer Terrororganisationen

Die Krieger der Hamas sind in den Medien unsichtbar

Kontext. Den würde man in einem von Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary für das Ö1-Mittagsjournal gestalteten Bericht erwarten. Allein, man wartet vergeblich.

Leiter des Ressorts Außenpolitik beim Österreichischen Rundfunk, Andreas Pfeifer

Warum es gut ist, Israels Flagge über dem Kanzleramt wehen zu sehen

Das in Österreich so beliebte Geschwurbel vom „Brückenbau“ zwischen Terroristen und Terroropfern gehört endlich in die Mülltonne der Geschichte.

Israelflagge auf Kanzleramt: Irans Außenminister Zarif will nicht nach Wien kommen

Wegen Israelfahne auf Bundeskanzleramt: Irans Außenminister sagt Wien-Besuch ab

Der Iran, der die Hamas mit Raketen beliefert, ist erzürnt darüber, dass Sebastian Kurz aus Solidarität die Israelflagge auf dem Bundeskanzleramt hissen ließ.

Anhänger der Hisbollah verbrennen Israelfahnen

Österreich verbietet Symbole der Hisbollah

Während in Österreich bislang nur der militärische Arm der Hisbollah von einem solchen Verbot betroffen war, gilt es seit Mittwoch auch für den politischen Arm.

Redakteur der österreichsichen Tageszeitung "Der Standard" Eric Frey

Raketen auf Israel: „Eric Freys Analyse fehlt die Vernunftgrundlage“

Offener Brief von Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich an Standard-Redakteur Eric Frey anlässlich dessen Analysen zum Hamas-Raketenterror gegen Israel.

Atomverhandlungen in Wien: Nicht einmal die Flagge der USA ist erlaubt

Atomverhandlungen mit dem Iran: Die Farce von Wien

Lässt sich die iranische Atombombe mit den Mitteln der Diplomatie noch verhindern? Seit vier Wochen laufen die Atomgespräche mit Iran. Sie sollen die Rückkehr der …

Einsatz der österreichischen Polizei

„Operation Luxor“: Unterstellungen gegen Gutachter sind unwahr

Die Staatsanwaltschaft Graz bezeichnet die Behauptungen über die Sachverständigen in den Ermittlungen gegen mutmaßliche Muslimbrüder als „eklatant wahrheitswidrig“.

Historiker Peter Longerich kritisiert die Jerusalem Declaration

Historiker Longerich: „Jerusalem Declaration“ zu Antisemitismus will Israelkritik retten

Statt gegen den verwurzelten Antisemitismus vorzugehen sorge sich die JDA darum, wie man Israel kritisieren könne, ohne als Antisemit zu gelten, sagt Longerich.

Der iranische Außenminister Zarif und sein russicher Amtskollege Lawrow

Warum darf Russland noch an den Atomverhandlungen teilnehmen?

Wenn US-Präsident Biden will, dass die Atomverhandlungen erfolgreich sein können, sollte er auf den iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif hören.

Wolfgang Benz und Farid Hafez

Wie „Islamophobie“-Forscher den Holocaust instrumentalisieren

Wissenschaftler wie Wolfgang Benz oder Farid Hafez behaupten, „Islamophobie“ sei der neue Antisemitismus und Moslems würden ähnlich verfolgt wie früher Juden.

Im Zuge der "Operation Luxor" fiel Ermittlern eine Feindesliste der Muslimbruderschaft in die Hände

Die „Feindesliste“ der Muslimbruderschaft

Die Entdeckung der „Feindesliste“ der Muslimbruderschaft in Österreich ist nicht isoliert zu betrachten, sondern spiegelt eine gefährliche Entwicklung wieder.

Im zuge der "Operation Luxor" stießen Ermittler der Polizei auf eine Feindesliste der Muslimbruderschaft

Muslimbrüder in Österreich: Ermittler stoßen auf Feindesliste

Im Zuge der „Operation Luxor“ stießen die Ermittler auch auf eine Feindesliste, auf der angebliche Gegner des Islam und der Muslimbruderschaft vermerkt sind.

Erste Einigung bei Atomgesprächen in Wien

USA und Iran einigen sich bei Wiener Atomgesprächen auf zwei Arbeitsgruppen

USA und Iran haben sich darauf geeinigt, zwei Arbeitsgruppen einzurichten, um beide Länder wieder in Übereinstimmung mit dem Atomabkommen von 2015 zu bringen.

Die USA sitzen bei den Atomgesprächen in Wien nicht mit am Verhandlungstisch

Atomgespräche in Wien: Iran will nicht mit USA verhandeln

Irans Verhandlungsführer verlangt, dass die USA alle Sanktionen aufheben, dann sei auch der Iran bereit, sich wieder an das Atomabkommen zu halten. Ein Überblick.

Einer der Schauplätze des Anschlags in Wien am 2. November 2020. Bei den Nachforschungen danach erweckten Datingseiten für Islamisten das Interesse der Ermittler. (© imago images/Viennareport)

Islamistenszene: Heiratsvermittlung per Onlineplattform

Auf mehreren speziellen Internetplattformen können Islamisten in Österreich, Deutschland und der Schweiz nach heiratswilligen Partnerinnen suchen.

Türkischer Ratgeber lehrt islamisch-korrekte Züchtigung von Frauen

Anleitung zur gottgefälligen Züchtigung von Frauen: Amazon nimmt Buch aus Sortiment

Nach Kritik nehmen Buchhandlungen den islamischen Ratgeber aus ihrem Sortiment, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich ließ Anfragen bisher unbeantwortet.

Die österreichische Parlamentsabgeordnete Katharina Kucharowits

Warum Österreich den Israelis endlich Impfgerechtigkeit beibringen muss

Dass sich österreichische Parlamentarier um gerechtes Impfen in Gaza und der Westbank sorgen, entbehrt nicht einer heiteren Note.

Das König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog in Wien

König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog verlässt Wien

Das zum Großteil von Saudi-Arabien finanzierte König-Abdullah-Zentrum war seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 mit Kritik konfrontiert.

Mitarbeiter des israelischen "Roten Davidstern" impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang

Wie mit Impfneid der Antisemitismus geschürt wird

Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.

Im Jahr 2000 war Avraham Burg als damaliger Knessetpräsident in Brüssel zu Gast; heute gibt er bevorzugt den jüdischen Israelkritiker. (© imago images/Becker&Bredel)

Jüdische Kronzeugen gegen Israel im Kreisky Forum – passt schon

Avraham Burg war beim Wiener Kreisky Forum ein gerngesehener Gast – von dieser Art jüdischer Israelkritik kann man dort nicht gar genug kriegen.

Skyline von Kairo. Laut der Staatsanwaltschaft Graz soll Farid Hafez in Ägypten einen Treueeid auf die Muslimbruderschaft geleistet haben. (© imago images/Westend 61)

Der Fall Farid Hafez (Teil 4): Treueeid in Ägypten?

Farid Hafez will mit der Muslimbruderschaft nichts zu tun haben. Die Staatsanwaltschaft Graz spricht dagegen von einem „Treueschwur“ in Ägypten.

Der krönende Abschluss von Farid Hafez' politisch-islamischer Ideengeschichte: Der Chefideologe der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi. (© imago images/ZUMA Wire)

Der Fall Farid Hafez (Teil 3)

Das Buch „Islamisch-politische Denker“ von Farid Hafez kann man als „Apologie der Muslimbruderschaft und Ihrer Vordenker“ betrachten.

Der Chefideologe der Muslimbruderschaft, Jusuf al-Qaradawi, zu Gast bei der islamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen. Laut dem langjährigen IGGÖ-Chef Anas Schakfeh, über den Farid Hafez eine Jubelbiographie verfasst hat, ist er ein "großer Gelehrter". (© imago images/ZUMA Wire)

Der Fall Farid Hafez (Teil 2)

Seine ganze Karriere über bewegt Farid Hafez sich in einem Umfeld, dem zumindest ein Naheverhältnis zur Muslimbruderschaft nachgesagt wird.

Farid Hafez bei einer Preisverleihung. (Trollma/Wikimedia Commons, CC BY 3.0)

Der Fall Farid Hafez (Teil 1)

Bei der Operation „Luxor“ geriet der Politologe Farid Hafez ins Visier der Ermittler. Der Verdacht: Er soll der Muslimbruderschaft angehören.

Wieso wurde ein geständiger türkischer Spion während der Ermittlungen aus Österreich abgeschoben

Türkischer Spion aus Österreich abgeschoben: „Politische Fluchthilfe“

Die von Anschlägen bedrohten Politiker fordern nun einen Untersuchungsausschuss, um zu klären, wieso der geständige Spion trotz laufender Ermittlungen abgeschoben wurde.

Ehemaliger Angestellter der iranischen Botschaft in Wien steht in Brüssel vor Gericht

Ehemaliger iranischer Botschaftsrat in Wien unter Terrorverdacht

Der ehemalige Botschaftsmitarbeiter soll der Kopf des iranischen Geheimdienstes in Wien gewesen sein, von wo aus er einen Anschlag in Paris geplant habe.

Ein Stück Linzer Torte für Holocaust-Überlebende in Israel

Linzer Geschäfte für den Iran, Linzer Torte für die Holocaustüberlebenden

Die österreichische NGO Stop the Bomb kritisiert Ausbau des Iran-Business in Oberösterreich und Treffen von Landtagspräsident Stanek mit iranischem Botschafter.

Die Grazer Syangoge war im Sommer das Ziel mehrerer antisemitischer Anschläge

Der eingebildete Souverän

Von Alex Gruber und David Hellbrück. Eine Polemik gegen die österreichische Linke anlässlich der Reaktionen auf die antisemitische Anschlagsserie in Graz.