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Kategorie: Deutschland

Der Prozess gegen den Syrer wird am Oberlandesgericht Frankfurt stattfinden

In Deutschland steht der nächste Syrer vor Gericht

Nach dem aufsehenerregenden Prozess gegen einen ehemaligen Vernehmungschef des syrischen Geheimdienstes steht nun ein syrischer Arzt vor einem deutschen Gericht.

Kasseler Straßenbahn im Documenta-Design

Documenta: Antisemitismus in der Reisscheune

Die Verteidiger der in die Kritik geratenen Israel-Boykotteure, die die Documenta Fifteen ausrichten, haben keine guten Argumente.

Das Auswärtige Amt gibt keine Details zu einer möglichen UAWC-Finanzierung heraus

Mögliche Terrorfinanzierung: Auswärtiges Amt gibt keine Antwort

Immer häufiger werden Terrororganisationen über dubiose Vereinigungen finanziert. Darauf angesprochen, fehlen dem deutschen Auswärtigen Amt die Worte.

Deutschlands Verteidigungsministerin Christine Lambrecht

Deutschland beendet Militäreinsatz in Syrien

Die neue deutsche Bundesregierung verlängert ihr Mandat im Irak auch nach dem Ende der Kampfeinsätze. Die Unterstützung in Syrien hingegen soll eingestellt werden.

Die PFLP-Vorfeldorganisation Samidoun auf der »Liebknecht-Luxemburg-Demonstration« in Berlin

Berlin: Terror-Organisation marschiert gegen Israel

Khaled Barakat, ist Teil der Auslandsführung der PFLP, propagiert den gewaltsamen Kampf gegen Israel – und ist ein gerngesehener Redner bei Samidoun.

Am Oberlandesgericht Koblenz ging der Prozess gegen Anwar Raslan mit einem Schuldspruch zu Ende

Deutsche Justiz triumphiert über syrischen Folterer

Der ehemalige Vernehmungschef des syrischen Geheimdienstes, Anwar Raslan, wurde wegen zahlreicher Verbrechen zu einer lebenslangen Haft verurteilt.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Deutsche Welle: Warum der Antisemitismus arabischer Mitarbeiter nicht aufgefallen ist

Die politischen Überzeugungen einiger Mitarbeiter der Deutschen Welle dürften auf den fruchtbaren Boden einer jahrzehntelang internalisierten Israelkritik gefallen sein.

Der Intendant der "Deutschen Welle", Peter Limbourg

Antisemitismusskandal: Will „Deutsche Welle“ sich selbst entlasten?

Der jüngste Zwischenbericht der internen Prüfung attestiert dem Sender keine groben Fehler gemacht zu haben und kommt zu dem Fazit: „Alles halb so schlimm.“

"Deutsche-Welle"-Intendant Limbourg beim Neujahrsempfang von Bundespräsident Steinmeier

Die Ablenkungsmanöver des »Deutsche Welle«-Intendanten

Limbourg bedient Klischees, wenn er angesichts des Antisemitismus bei der Deutschen Welle Wörter wie „Kritik“ an der „israelischen Regierung“ und „Siedlungsbau“ in die Runde wirft.

Katja Keul (re.) hat wie Claudia Roth (li.) gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags gestimmt

Kulturpolitik: Deutsche Regierung besetzt Schlüsselpositionen mit BDS-Verstehern

Die Besetzungen im Kulturbereich sind für die BDS-Unterstützer im subventionierten Kulturbetrieb der Bundesrepublik ein Grund, die Sektkorken knallen zu lassen.

Der Intendant der "Deutschen Welle", Peter Limbourg

„Den Rücktritt des Deutsche-Welle-Intendanten zu fordern, ist berechtigt“

Der Antisemitismus-Skandal bei der Deutschen Welle ist kein bloß oberflächliches Problem, sondern erfordert grundlegende strukturelle Reformen.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Die offen antisemitischen »Medienpartner« der Deutschen Welle

Die Deutsche Welle kooperiert mit Nachrichtensendern, die Judenmörder hochleben lassen, gegen Homosexuelle hetzen und Juden als Affen und Schweine darstellen.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Antisemitismus der „Deutschen Welle“ ist nicht nur Problem der arabischen Redaktion

Dass es bei den antisemitischen DW-Redakteuren um die arabische Redaktion geht, sollte nicht zu dem Fehlschluss verleiten, das Problem sei auf diese beschränkt.

Teilnehmer des "Queers* for a free Palestine"-Blocks bei einer Demonstration der antisemtischen Israelboykott-Kampagne BDS

Queerer Antisemitismus „Da ist noch sehr viel Aufklärungsarbeit nötig“

In der queeren Szene ist der „Pinkwashing“-Vorwurf weit verbreitet, wonach Israel mit seiner LGBT-freundlichen Politik nur von seinen Verbrechen ablenken wolle.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Gefahren einer Kooperation mit arabischen Medien – und was sich dagegen tun lässt

Von David Cohen. Es muss Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Israelhass in der arabischen Welt – auch unter Journalisten – weit verbreitet sind.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Deutsche Welle: Antisemitismus im Programm

Der ehemalige Deutsche-Welle-Redakteur Peter Finkelgruen sagt über die Fülle von antisemitischen Äußerungen im DW-Umfeld: „Ich bin nicht überrascht.“

ZDF logo: Die Kindernachrichtensendung des Zweiten Deutschen Fenrsehens

Wie das ZDF deutschen Kindern den Nahostkonflikt erklärt

Das ZDF erklärt in seiner Kinder-Sendung „Logo“ den Nahostkonflikt. Der Bericht ist gespickt mit Fehlern und belastet durch eine gewagte Verwendung der Begriffe.

Der Rapper Sinan-G, tut sich öffentlich als Hisbollah-Anhäger und Judenhasser hervor

Wenn ein antisemitischer Hisbollah-Fan als Beispiel für Integration präsentiert wird

Die sich häufenden Skandale bei bei Fernseh- und Nachrichtensendern sind keine Einzelfälle, sondern zeigen ein grundsätzliches Problem auf.

Jules El-Khatib (2. v. re.) steht als Teil einer Doppelspitze der nordrhein-westfälischen Linkspartei vor

Wahl von Jules El-Khatib: Linkspartei NRW weiter auf strammem Anti-Israel-Kurs

Jules El-Khatib ist als Teil einer Doppelspitze gewählt worden, die der nordrhein-westfälischen Linkspartei vorsteht, die damit ihrer antiisraelischen Linie treubleibt.

Der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle" soll Antisemiten beschäftigen

Antisemitische Journalisten beim Staatssender »Deutsche Welle«

Der steuerfinanzierte Sender Deutsche Welle soll Israelfeinde, Antisemiten und Holocaust-Leugner beschäftigen, deckte die Süddeutsche Zeitung auf.

Plakat auf einer antiisraelischen Demonstration in Berlin

Wenn Israel sich wehrt, wächst der antisemitische Hass

RIAS und IIBSA haben die antisemitischen Aktivitäten während des Hamas-Krieges gegen Israel im Mai ausgewertet und analysiert. Die Ergebnisse sind erschreckend.

Claudia Roth wird die nächste deutsche Kulturstaatsministerin

Kulturstaatsministerin stellt sich schützend vor antisemische Kampagne

Diejenigen, die jüdische Israelis boykottieren wollen, werden sich über Claudia Roth freuen, denn sie will die Zusammenarbeit mit ihnen unbedingt schützen.

Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci (2. v. re.) kritisiert die Studie und ihre Entstehung scharf

Eine eher fragwürdige Studie über Diskriminierung muslimischer Schüler

Vom Berliner Senat gefördertes Projekt hat Studie zu Diskriminierungserfahrungen muslimischer Schüler durchgeführt – u.a. in Jugendgruppen islamistischer Moscheen.

Sucharit Bahkdis antisemitische Aussagen seien laut Staatsanwaltschaft Kiel bloß Israelkritik

Was vor deutschen Gerichten als nicht-antisemitisch gilt

Laut der Staatsanwaltschaft Kiel sei die Aussage: „Das Volk der Juden“ habe von den Nazis „das Böse gelernt – und umgesetzt“ keine antisemitische Hetze, sondern zulässige Israelkritik.

Nach ihrem Artikel in der "Berliner Zeitung" ist Nemi El-Hassans Beschäftigung beim WDR nun endgültig Geschichte

Nemi El-Hassan: Nur ein rassistisches Ablenkungsmanöver?

Nemi El-Hassan glaubt, dass der Entschluss des WDR, sie nicht moderieren zu lassen, ein Kotau vor einer Kampagne von rechten Youtubern und der Bild-Zeitung ist.

Die Zentralmoschee der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) in Köln. (© imago images/Manngold)

Offener Brief: Gegen den islamischen Gebetsruf in Köln

Eine Gruppe von Migrantinnen protestiert gegen die Entscheidung der Stadt Köln, den Muezzin öffentlich und laut zum islamischen Gebet rufen zu lassen.

Die Aktivistin Kübra Gümüsay. (© imago images/epd)

Aktivistin Gümüsay: Toleranz für ein islamistisches Millieu

Kübra Gümüsay erfreut sich bei vielen in Deutschland großer Beliebtheit. Wofür sie wirklich steht, interessiert dabei nicht.

Einer Berliner wollte nicht "Free Palestine" rufen. Dafür musste er fast mit seinem Leben bezahlen. (© imago images/Christian Offenberg)

Berliner halbtot geprügelt, weil er nicht „Free Palestine“ rufen wollte

In Berlin wurde ein Mann auf offener Straße attackiert und lebensgefährlich verletzt. Er soll sich geweigert haben, eine israelfeindliche Parole zu rufen.

Das Oberlandesgericht München urteilte über den Fall einer deutschen IS-Rückkehrerin. (© imago images/Sven Simon)

Zehn Jahre Haft für deutsche IS-Rückkehrerin

Eine Deutsche sah an der Seite ihres IS-Mannes zu, wie das kleine Kind ihrer jesidischen Sklavin qualvoll starb.

Vor zehn Jahren wurde Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas freigelassen

Wenn die ARD aus einer Hamas-Geisel einen „wertvollen Gefangenen“ macht

ARD-Korrespondent Benjamin Hammer erinnert auf ganz eigene Weise an die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas.

Das ZDF ist wegen antismeitischer aussagen eine rMitarbeiterin in die Kritik geraten

Aktivistin nennt Medien „von Zionisten finanziert“ – und wird vom ZDF eingestellt

Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.

Linke BDS-Aktivisten oder Rechtsextreme? Aufkleber der Neonazi-Partei "III. Weg"

BDS als antisemitisch zu bezeichnen, beschränkt nicht die Meinungsfreiheit

Drei Aktivisten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung klagen den Bundestag für dessen BDS-Beschluss – und werden (erstinstanzlich) abgewiesen.

Angela Merkel wird heute eine Rede in Yad Vashem halten

Wie Deutschland palästinensische Terrororganisationen finanziert

Von Talya Goldstein. Die Kooperation von Parteistiftungen und NGOs mit Terrororganisationen gefährdet nicht nur Israels Sicherheit, sondern auch jüdisches Leben weltweit.

Der Fanblock von Maccabi Haifa beim Europapokalspiel im Berliner Olympiastadion

Antisemitische Attacke an symbolischem Ort

Im Berliner Olympiastadion, das einst die Nazis bauen ließen, kommt es bei einem Europapokalspiel eines israelischen Teams zu antisemitischen Angriffen.

Wurde Opfer von antisemitischer Diskriminierung: Gil Ofarim

Antisemitismus: Ein (missglückter) PR-Stunt zur Schadensbegrenzung

Wenn ein Leipziger Hotel sich mit einer Israelfahne, einem Halbmond und seinem Firmenlogo für antisemitische Diskriminierung in seinen Räumlichkeiten entschuldigen will.

Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Volker Perthes

Deutsche „Stiftung Wissenschaft und Politik“: Nichtstun als Expertise

Seit Jahren gibt die Stiftung Wissenschaft und Politik die Parole aus, man müsse den Dialog mit Despoten führen und empfiehlt, wenn das nichts bringt: mehr Dialog mit Despoten.