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Kategorie: Deutschland

Am Ende seines Videos boxt Ünsal Arik eine Erdogan-Pappfigur um

Todesdrohung wegen Rap-Video gegen Erdogan

Auf den deutsch-türkischen Profiboxer Ünsal Arik wurde ein Anschlag verübt, weil er in einem Rap-Video den türkischen Präsidenten Erdogan kritisiert hatte.

Im Landtag von NRW warnte der Verfassungsschutzchef vor der Gefahr des „legalistischen“ Islamismus. (imago images/Olaf Döring)

Verfassungsschutz: „Legalistischer Islamismus“ ist Gefahr für Demokratie

Im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands ist die Zahl derer stark angewachsen, die dem Islamismus der Muslimbruderschaft zugerechnet werden.

Mit „Streitfall Antisemitismus“ präsentiert Herausgeber Wolfgang Benz politische Pamphlete unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit. (imago images/Gerhard Leber)

Rezension: Ein Versuch, Kritik des Antisemitismus zu tabuisieren

Das Buch „Streitfall Antisemitismus“ präsentiert statt wissenschaftlicher Auseinandersetzungen größtenteils politische Pamphlete.

Die A100 in Berlin war am Dienstagabend Schauplatz einer Amokfahrt. (imago images/Dirk Sattler)

Berlin: Amokfahrt vermutlich islamistischer Anschlag

Anzeichen sprechen dafür, dass die Amokfahrt eines Irakers in Berlin am Dienstag ein islamistischer Terroranschlag gewesen sein könnte.

Helfer suchen in Beirut nach Verschütteten. Den Stoff, der im Hafen explodiert ist, lagerte die Hisbollah auch in Lagerhäusern in Deutschland. (imago images/Xinhua)

Hisbollah lagerte Explosivstoff auch in Deutschland

Der israelische Geheimdienst hat auf Lagerhäuser in Süddeutschland aufmerksam gemacht, in denen die Terrorgruppe Ammoniumnitrat gelagert hatte.

Haben laut Benz, Assmann & Co. deutsche Gerichte in der Hand: Felix Klein und Arye Shalicar

Werden deutsche Gerichte von Israelfreunden manipuliert?

In ihrem offenen Brief behaupten Wolfgang Benz, Aleida Assmann & Co., deutsche Gerichte würden sich aus Angst zu verlängerten Armen der Netanjahu-Regierung machen.

Der ehemalige Botschafter Katars in Deutschland Abdulrahman bin Mohammed Sulaiman al-Khulaifi

Wie Katar versuchte, Hisbollah-Finanzierung zu vertuschen

Der katarische Botschafter in Belgien soll eine deutsche PR-Agentur bei der Vertuschung der Finanzierung der Hisbollah durch den Golfstaat unterstützt haben.

Der Historiker Michael Wolffsohn: „Antisemitismusbeauftragter Klein macht gute Arbeit“

Deutscher Antisemitismus-Beauftragter stört, gerade weil er seinen Job macht

Die Unterzeichner des offenen Briefes gegen Felix Klein sehen sich von in ihrem „Menschenrecht auf Israelkritik“ beeinträchtigt.

Das Auswärtige Amt wollte die Vizepräsidentin des Zentralrats der Muslime Nurhan Soykan zur Beraterin berufen

Auswärtiges Amt reagiert auf Kritik an Islam-Vertreterin

Nach der Berufung von Nurhan Soykan zur Beraterin war Kritik lautgeworden, sie grenze sich nicht scharf genug von religiösem Extremismus und Antisemitismus ab.

Arye Sharuz Shalicar mit der Antisemitismuskeule?

Deutsche Intellektuelle und ihr Recht auf Israelkritik

Zur Würde des deutschen Intellektuellen gehört das Menschenrecht auf Israelkritik. Wähnt er es in Gefahr, greift er zum Äußersten: er schreibt einen Brief.

Grundsteinlegung für den Mobileye-Campus in Jerusalem

Israelische Automobil-Technologie auf deutschen Straßen

Selbstfahrende Autos („autonomes Fahren“) mit Technik aus Israel werden ab sofort ihren Testbetrieb auf öffentlichen deutschen Straßen beginnen.

Vier der Unterzeichner des offenen Briefs: Wolfgang Benz, Micha Brumlik, Aleida und Jan Assmann

Wolfgang Benz und die „Israelkritiker“: Angriff aus der Opferpose

Neben Wolfgang Benz haben rund 60 weitere „besorgte deutsche und israelische Bürgerinnen und Bürgern“ einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet.

Andreas Görgen beruft Nurhan Soykan als Beraterin des Auswärtigen Amtes

„Israelkritik“ und Graue Wölfe: Auswärtiges Amt auf Abwegen

Deutsches Außenamt macht Vize-Chefin eines islamischen Dachverbands zur Beraterin, dessen größte Organisation den rechtsextremen Grauen Wölfen zugerechnet wird.

Die deutsche Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann greift die Antisemitismusdefinition der IHRA an

Wenn ausgerechnet der Kampf gegen Antisemitismus ein „deutscher Sonderweg“ sein soll

Aleida Assmann greift eine internationale Antisemitsmusdefinition an, weil sie sich von dieser in ihrem Recht auf Israelkritik eingeschränkt sieht.

Im Anschluss an die Mbembe-Debatte ist in Deutschland eine Diskussion über die Singularität des Holocaust entbrannt

Achille Mbembe und der Angriff auf das Holocaustgedenken

Im letzten Jahrzehnt haben sich Alternativen zur klassischen Holocaustleugnung entwickelt – etwa die Infragestellung der Singularität der Judenvernichtung.

Entsprechen nicht der Opferrolle: Israelische Soldatinnen gedenken am Yom HaZikaron der Gefallenen

Warum ist Deutschland so besessen von Israelkritik?

In Deutschland will man Juden gerne als Opfer wahrnehmen, wenn sie ihre Selbstbehauptung in die eigene Hand nehmen begegnet man ihnen häufig mit Ressentiment.

Wolfgang Benz hat einen neuen Sammelband zum Antisemitismus herausgegeben

Wolfgang Benz: Vorsicht, Antisemitismusvorwurf!

Von Philipp Lenhard. Ein neuer Sammelband verharmlost den zeitgenössischen Antisemitismus und sucht eine Lobby, die die Meinungsfreiheit untergrabe.

Özyürek und Dekel: Antisemitismusvorwurf soll unliebsame Stimmen zum Schweigen bringen

(Mal wieder) Ein Ablenkungsmanöver von Mbembe-Fans

Zwei Professorinnen behaupten, in Deutschland würden mithilfe des „Antisemitismusvorwurfs“ linke und migrantische Positionen zu Israel zum Schweigen gebracht.

Hiobsbotschaft: Aleida Assmann kann nicht mehr schweigen

Die fabelhaft filigrane linksintellektuelle Israelkritik

Von Leo Sucharewicz. Aleida Assmann, linksintellektuelle Kulturwissenschaftlerin, verkündet in der FAZ eine „Hiobsbotschaft“. Nicht weil sie will, sondern weil sie „muss.“

Auswärtiges Amt: Keine Flagge Taiwans aber eine der palästinensischen Gebiete

Deutsche Prioritäten: Palästinenser ja, Taiwan nein.

Auf der Website des deutschen Außenministeriums findet sich keine Flagge des Staates Taiwan aber eine der nichtstaatlichen palästinensischen Gebiete.

Omri Boehm will Israel als jüdischen Staat abschaffen

Wie Deutschlands Linke an Israel den „Nationalismus“ bekämpft

Während Omri Boehm weder in Israel noch in der arabischen Welt irgendeine Bedeutung besitzt, wird er in Deutschland wie ein Prophet gefeiert.

Gregor Gysi macht Israel im deutschen Bundestag für die Zunahme des Antisemitismus verantwortlich

Ein alter antisemitischer Hut: Die Israel-Rede des Gregor Gysi

So sieht er also aus, der heldenhafte Einsatz der deutschen Linkspartei gegen antiisraelische Vernichtungsdrohungen und überhaupt gegen Antisemitismus.

Demonstranten verbrennen Israelflaggen vor einem zur Vernichtung des jüdischen Staates in Teheran

Berliner Verfassungsschutz: Iran verbreitet Antisemitismus

Der Verfassungsschutz von Berlin hält in seinem neuen Antisemitismusbericht fest, dass das klerikale Regime im Iran ein führender Förderer des Judenhasses ist.

Deutschlands Außenminister Maas und sein iranischer Amtskollege Zarif

Notwendiger denn je: „Keine Waffen für Teheran!“

Warum will Deutschland das Waffenembargo gegen den Iran beenden?

Supermarkt in Gush Etzion, auf das möglicherweise die israelische Souveränität ausgweweitet wird

Eine neue Gretchenfrage für deutsche Juden

Juden in Deutschland müssen sich für die Pläne Israels rechtfertigen, seine Souveränität auf jüdische Gemeinden im Westjordanland ausdehnen zu wollen.

René Wildangel rezensierte in der Süddeutschen Zeitung Matthias Küntzels Buch „Nazis und der Nahe Osten“

„Ein schöner Verriss“: Ein Israelkritiker lobt die Süddeutsche Zeitung

Was Ludwig Watzal und René Wildangel über Matthias Küntzels Buch „Nazis und der Nahe Osten“ schreiben.

From Warsaw to Gaza: Ein gelungenes Beispiel „multidirektionaler Erinnerung“?

Solidarität statt Provinzialität? Fallstricke „multidirektionaler Erinnerung“

Von Ingo Elbe. Hinter der Kritik an Mbembes Israelfeindschaft sollen „deutsche Befindlichkeiten“ und der „provinzielle Charakter“ einer holocaustfixierten Gesellschaft stehen.

Causa Mbembe: Beschönigung von Antisemitismus

„Mbembe-Verteidiger sollten auf Liste des Simon-Wiesenthal-Centers kommen“

Die Verteidigung von Achille Mbembe gegen die Kritik stellt eine der größten Beschönigungsaktionen von Antisemitismus in den letzten jahren dar.

Das US Holocaust Memorial Museum scheint für deutsche Mbembe-Verteidiger „provinziell“ zu sein

Ist das Gedenken an den Holocaust provinziell?

In der Diskussion um Achille Mbembe versuchen seine Verteidiger, mit dem Angriff auf die Singularität des Holocaust zugleich Israel als Atavismus zu entsorgen.

Der Berliner schiitische Scheich Sabahattin Türkyilmaz (l. o.) im Werbevideo des Islamischen Zentrums Hamburg

Was ein Berliner schiitischer Scheich predigt, wenn er sich an das iranische Publikum wendet

Während er für das Islamische Zentrum Hamburg die Werbetrommel rührt, plädiert Sabahattin Türkyilmaz im Iran für den Export der islamischen Revolution weltweit.

Die „Blaue Moschee“ des Islamischen Zentrums Hamburg

Islamisches Zentrum Hamburg: Eine neue Dimension der Gefährdung

Hinter den scheinbar freundlichen und friedfertigen Worten eines Werbevideos für das „Islamische Zentrum Hamburg“ steht eine klare Drohung.

Gilt in der Kriminalstatistik automatisch als rechts: Antisemitismus auf der Al-Quds-Demonstration in Berlin

Antisemitismus: Deutsche Kriminalstatistik verzerrt die Realität

Judenfeindliche Straftaten werden automatisch als rechts eingestuft, selbst wenn sie erkennbar von Islamisten begangen werden.

Auswärtiges Amt, DIG gratuliert Israel zum 70jährigen Bestehen 2018

Wenn das deutsche Außenamt linksradikale Organisationen empfiehlt

Das Auswärtige Amt schreibt der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vor, mit wem sich Teilnehmer einer Studienreise in Israel treffen dürfen und mit wem nicht.

Es werden wieder einmal Antisemitismusvorwürfe gegen den Spiegel laut

Erneut Antisemitismusvorwürfe gegen den SPIEGEL

Das deutsche Nachrichtenmagazin hob in einem Artikel völlig unmotiviert den jüdischen Familienhintergrund eines Journalisten hervor.

Plakate auf dem Berliner Al-Quds-Marsch: Irans oberster Führer Khamenei (mi.), Hisbollah-Chef Nasrallah (re.)

Berlin will antisemitische Al-Quds-Demo verbieten

Nach dem Betätigungsverbot für die Terrororganisation Hisbollah soll nun auch die Demonstration zum al-Quds-Tag verboten werden.

Die Scholars for Peace in the Middle East erklären ihre Solidarität mit Felix Klein

„Scholars for Peace in the Middle East“ erklären sich solidarisch mit Felix Klein

Die Erklärung der Scholars for Peace in the Middle East zu den Angriffen auf den deutschen Antisemitismusbeauftragten.