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Kategorie: Deutschland

Die deutsche Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen Folterarzt des syrischen Regimes erhoben. (© imago images/Nicolaj Zownir)

Deutschland: Anklage gegen Folterarzt des syrischen Regimes

In einem syrischen Militärkrankenhaus soll der Angeklagte Menschen gefoltert und getötet haben, seit 2015 lebte er in Deutschland.

Plakate wie dieses (von einem Aufmarsch in Berlin im Juli 2019) waren auch auf der Queer Pride zu sehen. (© imago images/Christian Mang)

Mit Palästinaflaggen und Israelhass zur queeren Völkerverständigung

Die Queer Pride in Berlin entpuppte sich als Umzug queerer Israelhasser. Die „Zionistenpresse“ war unerwünscht und wurde attackiert.

Die Antirassismus-Konferenz in Durban 2001 wurde zu einem israelfeindlichen Spektakel. Deutschland wird bei der Neuflage im September nicht dabei sein. (© imago images/Belga)

Deutschland wird nicht an antisemitischer UN-Konferenz in Durban teilnehmen

Die Neuauflage des Israel-Hassfestivals von 2001 im südafrikanischen Durban wird ohne die Beteiligung Deutschlands stattfinden.

Opfer von Omri Boehms Geschichtsfälschung: Benjamin Netanjahus Vater Benzion

Die Methode Omri Boehm (Teil 2): Geschichtsklitterung

Omri Boehm macht Bejamin Netanjahus Vater Benzion zum „Verfechter einer palästinensischen Umsiedlung“, obwohl dieser sich gegen solch eine Politik aussprach.

Antiisraelische Demonstration in den USA

Wenn Juden zu „White Supremacists“ erklärt werden

In einigen Spielarten antirassistischer Theorie werden Juden, wenn sie nicht dezidiert antizionistisch sind, die Attribute „weiß“ und „privilegiert“ attestiert, womit sie zu Unterdrückern erklärt werden.

Die Methode Omri Boehm (Teil 1): Juden als Täter

Warum der Israelkritiker Omri Boehm in Deutschland so beliebt ist, dass er sogar Bundespräsident Steinmeier bei dessen Israelreise begleiten durfte.

Anhäger der "Grauen Wölfe" auf einer Demonstration in Berlin

Das Erdogan-Regime, eine Bedrohung für in Deutschland lebende Türken

Die meisten Gruppierungen im vor- und Umfeld von Erdogans AKP können völlig ungehindert in Deutschland agieren – bis hin zu den faschistischen „Grauen Wölfen“.

München: Demonstration während der Auseiandersetzungen zwischen Israel und Gaza im Juni 2021

„Wer sich klar gegen Antisemitismus positioniert, steht im Fadenkreuz“

Die Autorin Mirna Funk erzählt, warum sie sich während des Gazakriegs 2014 in Tel Aviv sicherer fühlte als während der Auseinandersetzungen 2021 in Deutschland.

Arye Sharuz Shalicars autobigraphischer Roman „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“

„Die Freiheit, Jude sein zu können. Ohne Wenn und Aber“

Von Nasrin Amirseghdi. Rezension zu Arye Sharuz Shalicars autobiographischem Buch „Ein Nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“.

Teilnehmer des "Queer for Palestine" Soli-Block der antisemitischen BDS-Bewegung auf dem Radical Queer March

Sollten LGBT-Aktivisten nicht gegen die Hamas protestieren statt gegen Israel?

Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.

Maschine der Kuwait airways im Landeanflug auf Frankfurt

Kuwait Airways: Bundestagsbeschluss lässt alles dabei, wie es ist

Im Streit um den Boykott israelischer Fluggäste macht Deutschland mal wieder, was es am besten kann: schöne Worte formulieren, die keinerlei Konsequenzen haben.

Die Imam-Ali-Moschee des Islamischen Zentrums Hamburg

„Das Islamische Zentrum ist eine reale Bedrohung für in Hamburg lebende Juden“

Das Islamische Zentrum Hamburg gilt als eines der wichtigstes Propagandazentren des Iran in Europa. Die Stadt Hamburg will trotzdem am Staatsvertrag festhalten.

Antisemitismus: Demonstrant in München spricht Israel das Existenrecht ab

Israelhass, die zeitgenössische Form des Antisemitismus

Von Anna Staroselski. Israel ist nicht perfekt, doch darum geht es den „Israelkritikern nicht: Sie wollen den jüdischen Staat diffamieren und seine Existenz angreifen.

Junge Frau trägt Hamas-Flagge auf antiisraelischer Demonstration in Deutschland

Verbot der Hamas-Fahne: Fortschritt oder Symbolpolitik?

Das deutsche Verbot der Hamas-Fahne droht reine Symbolpolitik zu bleiben, wenn die Infrastruktur der antisemitischen Terrororganisation nicht angetastet wird.

Wolfsgruß: Erkennungszeichen der faschistsichen Organisation Graue Wölfe

Mit dem Wolfsgruß gegen Israel und die Juden

Die Grauen Wölfe sind nicht nur eine der mitgleiderstärksten rechtsextremen Organsiationen, von ihnen geht auch unmittelbare Gefahr für Juden in Deutschland aus.

Eine Maschine von Kuwait Airways auf dem Flughafen von München

Deutsche Regierung: „Diskriminierung von Israelis gut für Israel“

Deutschland will nichts gegen Weigerung von Kuwait Airways unternehmen, Israelis zu berfördern, da dies einer Annäherung der beiden Länder „hinderlich“ sein könne.

Die alte DITIB-Moschee in Stuttgart

Stuttgart: DITIB-Imam lobt Hamas-Gründer

Der Stuttgarter Imam Hasan Caglayan bezeichnete die Botschaft von Hamas-Gründer Scheich Ahmad Yasin als wichtig für jeden, dem „die Sache um Jerusalem“ wichtig sei.

Eine Maschine von Kuwait Airways auf dem Flughafen von München

Deutschland: Kuwait Airways darf weiterhin Israelis diskriminieren

Obwohl die deutsche Regierung seit Jahren verspricht, gegen den Boykott israelischer Passagiere durch die Fluglinie Kuwait Airways vorzugehen, ist bis heute nichts passiert.

Die Konsequenz aus Dirk Moses' "Ketchismus der Deutschen" ist eine antisemitische

Dirk Moses‘ „Katechismus der Deutschen“: Glaubenssätze eines linken Genozidforschers

Dirk Moses‘ „Katechismus der Deutschen“ verrät mehr über die „israelkritischen“ Absichten des Autors als über die gesellschaftliche Realität in Deutschland.

Rechtsextremer Antisemitismus?

Antisemitismus: Erfahrung Betroffener widerspricht offizieller Statistik

Die Statistik ordnet 90% der antisemitischen Straftaten Rechtsextremen zu, was der Erfahrung der Opfer widerspricht und falscher Kategorisierung geschuldet ist.

Der Iran betreibt in der EU Spionage im großen Stil

Iran in der EU: Spionage und Waffenbeschaffung in großem Stil

Laut den Erkenntnissen deutscher und anderer europäischer Geheimdienste sind die Geheimdienste des Iran in der Europäischen Union im großen Stil aktiv.

Das Betätigungsverbot der Hisbollah in Deutschland hat kaum Auswirkungen

Hisbollah-Betätigungsverbot in Deutschland: Kaum Einfluss auf deren Aktivitäten

Laut einer Antwort der deutschen Regierung hat das Betätigungsverbot für die libanesische Terrororganisation kaum Auswirkungen auf deren organisatorischen Zusammenhalt.

Ist das schon Antisemitismus? Antiisraelische Demonstration in München

Antisemitismus-Verharmlosung mit auffallend großer deutscher Beteiligung

Die „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ widmet sich eher der Frage, was alles nicht antisemtisch sei und nimmt sogar antiisraelische Boykotte in Schutz.

Im Herbst finden in Deutschland Bundestagswahlen statt

„Welche Partei soll ich als deutsche Jüdin wählen?“

Etwa die SPD, die fordert, Deutschland solle ein Mitsprachrecht in Israels Politik haben? Und welche ist eigentlich die Partei, die Antisemitismus am stärksten bekämpft.

Deutsche Neonazis demonstrieren gegen Israel

Neonazis solidarisieren sich mit der Hamas und den Palästinensern

Im Zuge der antiisraelischen Demonstrationen während der israelischen Luftschläge gegen den Hamas Raketenterror bildeten sich „merkwürdige Allianzen“ in Deutschland.

Holocaustrelativierung auf antiisraelischer Demonstration in München

Holocaustrelativierung von links

Die antiisraelischen Demonstrationen der letzten Wochen waren nicht zuletzt von Aussagen geprägt, die Israelis täten den Palästinensern an, was die Nazis den Juden angetan haben.

Antisemitsicher Aufmarsch der islamistsichen Organisation Hizb ut-Tahrir in Hamburg

„Israelkritik“ auf deutschen Straßen: Die „Jerusalemer Erklärung“ in der Praxis

Jene Intellektuellen, die die Israelkritik immer wieder in Schutz genommen haben, verschafften dem israelbezogenen Antisemitismus ein akademisches Gütesiegel.

Hat die deutsche Regierung homosexuelle Asylbewerber zwangsgeoutet?

Zwangsouting: Deutsche Regierung riskiert Tod homosexueller Asylbewerber

Obwohl das Verfassungsgericht bereits 2005 die Preisgabe der Homosexualität einer Libanesin als verfassungswidrig einstufte, wird diese Praxis weiter angewendet.

ZfA-Chefin Schüler-Springorum scheint sich mehr Sorgen um BDS zu machen als über antisemitische Aufmärsche in Deutschland

Das ohrenbetäubende Schweigen der Antisemitismusexperten

Während für sie das Abendland unterzugehen scheint, wenn BDS nicht mehr öffentlich gefördert wird, schreien sie bei antisemitischen Aufmärschen nicht gar so laut auf.

Die antisemitische BDS-Bewegung auf der Berliner Demonstration zum „Nakba“-Tag

BDS nahm an der antisemitischen Demonstration zum „Nakba“-Tag teil

Die Israelboykottbewegung BDS war prominent auf der Demonstration in Berlin vertreten, auf der offen zu Judenhass und der Vernichtung Israels aufgerufen wurde. Jüdisches Forum für …

Die SPD-Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken

SPD will Israel „Deeskalation“ lehren

Warum fordert der SPD-Parteivorsitzende eigentlich im Gegenzug zu den Hilfsgeldern kein Mitspracherecht Deutschlands im von der Hamas beherrschten Gazastreifen?

Der irakische-kurdische Aktivist Amed Sherwan wurde attackiert und als „Scheiß Jude“ beschimpft

Ein irakischer Kurde wird zum Juden gemacht

In Flensburg wurde Ahmed Sherwan antisemitisch attackiert, weil er sich solidarisch mit dem von der Hamas terrorisierten jüdischen Staat zeigte.

Mit „Scheiß-Juden“-Rufen für den Frieden im Nahen Osten?

„Tagesschau“ macht Antisemitismus zur Sorge um Frieden im Nahen Osten

In den ARD-Nachrichten erfuhr man wenig über die Tausenden Demonstranten, die die Vernichtung Israels forderten und judenfeindliche Parolen brüllten.

Hilfsorganisationen sammeln Spenden für Gaza

Warum hat die Hamas Geld für Raketen, aber keines fürs Gesundheitssystem?

Ob NGOs oder Friedensbewegte, wenn es um Gaza geht, gelten die üblichen Standards nicht mehr

Protest der antisemitischen BDS-Bewegung anlässlich des Hamas-Raketenterrors gegen Israel

Antiisraelische Boykottbewegung BDS ist ihrem Wesen nach gewalttätig

BDS-Verteidiger haben immer wieder gefordert, zwischen Antisemitismus und Israelhass zu differenzieren und darauf verwiesen, dass die Boykott-Kampagne friedlich sei.

BDS und die PFLP-Vorfeldorganisation "Samidoun" waren ebenfalls an der Demonstration beteiligt

Offener Judenhass in Berlin

Bei den antiisraelischen Demonstrationen in Berlin kam es – wie erwartet – zu antisemitischen Ausschreitungen.