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Kategorie: Europa

Vor zehn Jahren wurde Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas freigelassen

Wenn die ARD aus einer Hamas-Geisel einen „wertvollen Gefangenen“ macht

ARD-Korrespondent Benjamin Hammer erinnert auf ganz eigene Weise an die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas.

Auch der israelische Schicherheitsmann (re.), der einen der Terroristen erschossen hatte, war beim Prozess in Winterthur angklagt, wurde aber freigesprochen

Warum einer der Attentäter auf den Züricher Flughafen unbehelligt blieb

Neue Erkenntnisse über den Anschlag auf den Züricher Flughafen im Jahr 1969 nähren den Verdacht, dass es zwischen der PLO und der Schweiz zu Absprachen gekommen ist.

Das ZDF ist wegen antismeitischer aussagen eine rMitarbeiterin in die Kritik geraten

Aktivistin nennt Medien „von Zionisten finanziert“ – und wird vom ZDF eingestellt

Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.

Linke BDS-Aktivisten oder Rechtsextreme? Aufkleber der Neonazi-Partei "III. Weg"

BDS als antisemitisch zu bezeichnen, beschränkt nicht die Meinungsfreiheit

Drei Aktivisten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung klagen den Bundestag für dessen BDS-Beschluss – und werden (erstinstanzlich) abgewiesen.

Angela Merkel wird heute eine Rede in Yad Vashem halten

Wie Deutschland palästinensische Terrororganisationen finanziert

Von Talya Goldstein. Die Kooperation von Parteistiftungen und NGOs mit Terrororganisationen gefährdet nicht nur Israels Sicherheit, sondern auch jüdisches Leben weltweit.

Mahnmal von Arik Brauer zum Gedenken der Opfer des NS-Regimes

Der Flughafen Wien hat zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes mit dem Künstler Arik Brauer das Mahnmal „Niemals vergessen“ errichtet.

Der Fanblock von Maccabi Haifa beim Europapokalspiel im Berliner Olympiastadion

Antisemitische Attacke an symbolischem Ort

Im Berliner Olympiastadion, das einst die Nazis bauen ließen, kommt es bei einem Europapokalspiel eines israelischen Teams zu antisemitischen Angriffen.

Wurde Opfer von antisemitischer Diskriminierung: Gil Ofarim

Antisemitismus: Ein (missglückter) PR-Stunt zur Schadensbegrenzung

Wenn ein Leipziger Hotel sich mit einer Israelfahne, einem Halbmond und seinem Firmenlogo für antisemitische Diskriminierung in seinen Räumlichkeiten entschuldigen will.

Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Volker Perthes

Deutsche „Stiftung Wissenschaft und Politik“: Nichtstun als Expertise

Seit Jahren gibt die Stiftung Wissenschaft und Politik die Parole aus, man müsse den Dialog mit Despoten führen und empfiehlt, wenn das nichts bringt: mehr Dialog mit Despoten.

An den Hausdurchsuchungen der Operation Luxor gegem mutmaßliche Muslimbrüder waren Hunderte Polizeibeamte beteiligt. (© imago images/CHROMORANGE)

Causa Muslimbrüder: Sittenbild journalistischer und wissenschaftlicher (Un-)Seriosität

Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.

Gruppe pro-palästinensischer Aktivisten störte Rede des Labour-Vorsitzenden

Labour-Delegierter: „Partei hat sich verändert, Vorsitzender hat jüdische Frau“

Ein Labour-Delegierter, der zu einer Gruppe gehörte, die Keir Starmers Rede störten, sagte, der Labour-Vorsitzende habe „eine jüdische Frau“ und „jüdische Berater“.

Demonstration der "Jewish Voice for Peace" in Atlanta/USA

„Israelkritikerin“ Nemi El-Hassan: Das Aus beim WDR?

Ihre Verteidiger können nicht verstehen, warum El-Hassans grundsätzliche Ablehnung Israels Konsequenzen hat und sie die WDR-Sendung Quarks nicht moderieren wird.

Gerichtssaal im Straflandesgericht Graz

„Operation Luxor“: Sachverständige im Prozess gegen Muslimbrüder bestätigt

Der kolportierten Behauptung, Heiko Henisch und Nina Scholz seien vom Grazer Straflandesgericht abberufen worden, wurde nun von eben jenem Gericht widersprochen.

Herbert Reul beim Pressestatement zur Gefährdungslage der Synagoge in Hagen nach Austausch mit den Sicherheitsbehörden im LKA NRW

Hagen: Ziel des Anschlags war die „volle Synagoge“

Laut dem Innenminister von Nordrhein-Westfahlen Herbert Reul wollte der Verdächtige mit seinem geplanten Anschlag eine möglichst vollbesetzte Synagoge treffen.

Der Obmann der FDP-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss Bijan Djir-Sarai

„Was soll ich denn noch zu Heiko Maas sagen?“

Stefan Frank sprach mit dem Obmann der FDP-Fraktion im Auswärtigen Ausschus, Bijan Djir-Sarai, über die FDP-Positionen zum Iran, zu BDS und Israel.

Türkische Demonstranten in deutschland fordern bereits 1980 ein Verbot der "Grauen Wölfe"

Werden „Graue Wölfe“ in Deutschland doch noch verboten?

Bislang waren Versuche, die türkische faschistische Organisation „Graue Wölfe“ in Deutschland verbieten zu lassen, im Sand verlaufen.

Ausbruch von Terroristen und Mördern gefeiert

Auch Nemi El-Hassan freute sich über Ausbruch palästinensischer Terroristen

Neben ihrer öffentlichen Distanzierung vom Antisemitismus gibt es auch Hinweise, dass El-Hassan an ihrer Israelfeindschaft weiter festhält.

Podcast Sandra Kreisler

Das Israelbild der Nemi El-Hassan und eine Unterschriftenliste voll üblicher Verdächtiger

Es bewerfen sich also wieder einmal rechts und öffentlichrechts, links und ganzlinks, Israelfreunde und Palästinenserfreunde gegenseitig mit Verbalinjurien.

Olaf Scholz 2016 beim Bildungsgipfel mit dem damaligen IZH-Boss Ramezani

Nachtrag zur Causa Nemi El-Hassan

Seltsamerweise ist in der Kritik an El-Hassans Teilnahme am Al-Quds-Marsch das Verhältnis der deutschen Politik zu den Teheraner Initiatoren dieser antisemitischen Demonstration kein Thema.

Antisemitischer Quds-Marsch 2014 in Berlin

WDR-Moderatorin Nemi El-Hassan: Es bleiben viele Zweifel

Ein offener Brief verteidigt die wegen Antisemitismus in die Kritik Geratene nun und sieht eine rassistische Kampagne am Werk. Die Unterzeichner machen es sich damit viel zu einfach.

Podcast Sandra Kreisler

Deutschland, Israel und die Judendebatte

Die Debatte um Maxim Biller und Max Czollek ist keine innerjüdische. Sie betrifft Israel. Und Deutschland. Vor allem Deutschland.

Die Synagoge im deutschen Hagen

Jede Relativierung von Antisemitismus ist fatal

Während Rechte oftmals den rechten Antisemitismus verharmlosen oder verschwiegen tun Linke und Muslime dasselbe gerne mit islamischem Antisemitismus.

Die Synagoge im deutschen Hagen

Islamismus: Jugendlicher soll Anschlag auf Synagoge in Hagen geplant haben

Laut Hinweisen eines ausländischen Geheimdienstes soll ein junger Syrer in Internet-Chats über Anschlagpläne auf die Hagener Synagoge gesprochen haben.

Osama bin Ladens Sohn Omar

Bin Ladens Sohn empfindet „Scham und Entsetzen“ über die Taten seines Vaters

Omar bin Laden erklärte in einem Interview, dass Menschen aller Religionen in Frieden miteinander leben können und er gerne und Israel besuchen wolle.

Afghanische Flüchtlinge in New Delhi demonstrieren gegen die Taliban

Für die AfD sind Flüchtlinge schlimmer als die Taliban

Die AfD fordert von der deutschen Regierung, das Taliban-Regime diplomatisch anzuerkennen – damit Geflüchtete nach Afghanistan abgeschoben werden können.

AfD-Vorsitzender Tino Chrupalla, Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid

Deutschland: AfD will Anerkennung der Taliban-Regierung

Deutschland müsse „eine souveräne Außenpolitik betreiben“, sagt AfD-Vorsitzender und dürfe sich darin nicht von der „Weltanschauung eines Landes“ leiten lassen.

Deutschlands Außenminister Heiko Maas bei seiner Pressekonferenz in Pakistan

Offener Brief an Heiko Maas: Deutsches Totaldesaster in Afghanistan

Könnten Sie so freundlich sein, wenigstens bis zum Ende Ihrer Amtszeit der Welt Belehrungen zu ersparen wie die, die Sie gerade in Pakistan erteilt haben?

Universität von Santiago di Compostella

Spanische Universität: Nach Vergleich von Gaza mit Auschwitz wird Kurs abgesagt

Nach Kritik zog die Universität einen Kurs zurück, dessen Inhalt aufgrund seiner Holocaustrelativierung als klar antisemitisch zu charakterisieren ist.

sommerlager für UNRWA-Schüler im Gazastreifen

UN-Palästinenserhilfswerk: Deutsche Unterstützung für die UNRWA

Von Bedein Center. Dieser Bericht soll einen Einblick in die deutsche Unterstützung für das umstrittene Hilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinenser (UNRWA) geben.

Relativiert von rechts: Ernst Nolte, relativiert von links: Dirk Moses

Historikerstreit 2.0: Holocaustrelativierung von links

Der „alte“ und der „neue“ Historikerstreit haben viel mehr miteinander gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint. Denn sowohl Ernst Nolte als auch Dirk Moses relativieren die Schoa.

Antiisraelische Demonstration in Sheikh Jarrah

Die „Zeit“ und ihre Sympathien für „Mr. Sheikh Jarrah“

Die Zeit porträtiert Mohammed El-Kurd als das palästinensische Gesicht der jüngsten Auseinandersetzungen um einige Häuser in Ostjerusalem.

Demonstration von "Nasle Barandaz" vor dem "Islamischen Zentrum Hamburg"

„Uns war schon bewusst, dass das der lange Arm des iranischen Regimes ist“

Für Mena-Watch sprach Jan Vahlenkamp mit der Gruppe „Nasle Barandaz“, die am 7. August eine Demonstration vor dem „Islamischen Zentrum Hamburg“ organisierte.

Will nicht von „Ehrenmorden“ sprechen: Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke). (© imago images/epd)

Ehrenmorde: Diskussion mit ideologischen Scheuklappen

Die Gegner des Begriffs „Ehrenmord“ sitzen dem Irrglauben auf, man könne das Phänomen verschwinden machen, indem man es nicht konkret benennt.

Laut Verfassungsschutz direkt dem Büro des iranischen Revolutionsführers unterstellt: das Islamische Zentrum Hamburg. (© imago images/Hanno Bode)

Islamisches Zentrum Hamburg: Verfassungsschutz legt neue belastende Dokumente vor

Neue Hinweise belegen die Einschätzung des Verfassungsschutzes, dass das Islamische Zentrum Hamburg ein „Außenposten des iranischen Regimes“ ist.

Zeitgenössischer Antisemitismus: Die Grazer Synagoge und der Präsident der jüdischen Gemeinde wurden im vergangenen Jahr von einem Syrer attackiert. (© imago images/Westend61)

Muslimischer Antisemitismus in Europa: Was sagen die empirischen Studien?

Alle seriösen Untersuchungen belegen: Für Juden in Europa geht eine unverhältnismäßig große Gefahr von Muslimen aus.

Seyran Ateş plädiert dafür, weiterhin die Bezeichnung „Ehrenmord“ zu verwenden, anstatt allgemein von „Femizid“ zu sprechen. (© imago images/Gerhard Leber)

Warum der Begriff „Ehrenmord“ beibehalten werden sollte

Wer bei „Ehrenmorden“ den kulturellen oder religiösen Hintergrund ausblendet, schützt die Täter, nicht aber die Opfer.