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Kategorie: Libanon

Im Libanon sind von Israel für Syrien bestimmte Corona-Impfdosen aufgetaucht

Wie die Hisbollah an von Israel bezahlten Corona-Impfstoff kam

Anstatt seine eigenen Bürger zu impfen, hat Syrien hunderttausende Impfdosen, die es von Israel bekommen hatte, an die libanesische Terrorgruppe weitergeleitet.

Der ehemalige Polizeichef und Justizministerdes Libanon Ashraf Rifi im Interview mit Al Arabiya TV

Libanesischer Ex-Justizminister: „Hisbollah ist ein Staatsfeind“

Der ehemalige Polizeichef und Justizminister Ashraf Rifi verglich den Iran mit Nazi-Deutschland und sagte, die Hisbollah führe den Libanon in den Selbstmord.

Im Libanon sind die Proteste wiederaufgeflammt

Krise im Libanon: „Wir werden in Dunkelheit getaucht sein“

In Beirut gibt es neuerliche Proteste und brennende Barrikaden auf der Straße, nachdem die Währung in den letzten zwei Wochen erneut deutlich an Wert verloren hat.

Wie alles im Libanon, wird auch die COVID-19-Impfkampagne von Vetternwirtschaft überschattet. (© imago images/Xinhua)

Libanon: Corona-Impfung als Sittenbild

Im Libanon wird der Impfplan durch Vetternwirtschaft ad absurdum geführt. Die Weltbank droht, das Programm nicht weiter zu bezahlen.

Der Libanon leidet an Medikamentenknappheit

Libanons größte Zeitung: „Israel schützt seine Bürger, der Libanon nicht“

Während die libanesische Bevölkerung in der Corona-Kreise weiter Vertrauen in ihr Land verliert, geht eine Zeitung hart mit der politischen Klasse ins Gericht.

Hisbollah-Chef Nasrallah droht Israel mit einem Krieg wie dem Unabhängigkeitskrieg 1948

Nasrallah droht Israel mit Krieg „wie seit 1948 nicht mehr“

Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah nennt Israel einen „Armeestaat“, in dem es keinen Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten gebe.

Der prominente Hisbollah-Kritiker Lokman Slim wurde im Südlibanon erschossen

Hisbollah-Kritiker im Libanon erschossen aufgefunden

Kürzlich wurde die Leiche des prominenten Hisbollah-Kritikers Lokman Slim in einer Region gefunden, die von der Terrororganisation kontrolliert wird.

In der nördlichen Stadt Tripoli kommt es seit Tagen zu Protesten gegen die Wirtschaftskrise im Libanon

Corona stürzt den Libanon tiefer in die Armut

In der nördlichen Stadt Tripoli kommt es seit Tagen zu Protesten, nachdem der strenge Corona-Lockdown die Wirtschaftskrise des Libanon noch einmal verstärkt hat.

Der Gouverneur der libanesischen Zentralbank Riad Salame

Veruntreuungsvorwürfe gegen Chef der libanesischen Zentralbank

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat den Libanon um Rechtshilfe bei einer Strafuntersuchung gegen die Banque du Liban gebeten

Das seit 2015 mit einer Mauer abgeriegelte palästinensische Flüchtlingslager Ain el Hilweh im Libanon

Libanon: Keine Corona-Impfung für im Land lebende Palästinenser

Bezeichnenderweise ist dies den Medien und selbsternannten Palästinenserfreunden, die Israel seit Tagen „Corona-Apartheid“ vorwerfen, keinerlei Protest wert.

Im Libanon kamen seit 2017 28 Menschen durch Freudenschüsse in die Luft um

Auch der Libanon geht gegen gefährliche „Freudenschüsse in die Luft“ vor

Nachdem in Jordanien im November der Innenminister zurücktreten musste, wird nun auch der Beirut gegen die lebensgefährliche (Un-)Sitte der Freudenschüsse aktiv.

Der durch die Explosion im August zerstörte Hafen von Beirut

Syriens Präsident Assad könnte verantwortlich für Beiruter Explosion sein

War das Ammoniumnitrat im Hafen von Beirut, das die Explosionskatastrophe in Beirut verursachte, zum Bombenbau für das syrische Regime bestimmt?

Statue zum Gedenken an die Explosion im Hafen von Beirut

Libanon: „Zeitpunkt der Explosion im Hafen von Beirut ist verdächtig“

Der kommissarische Premierminister erklärt, wenige Stunden vor der Explosion im Sommer eine Untersuchung der im Hafen gelagerten Chemikalie angeordnet zu haben.

Hackergruppe namens „SpiderZ“ bekannt sich zum dem Cyberangriff auf Hisbollah-Bank

Hackerangriff auf libanesische Hisbollah-Bank

Eine mysteriöse Hackergruppe erklärt am Dienstag, einen Cyberangriff gegen den Finanzapparat der libanesischen Terrorgruppe Hisbollah durchgeführt zu haben.

Aus Angst vor einem israelischen Anschlag tritt Hisbollah-Chef Nasrallah nicht mehr öffentlich auf

Hisbollah-Chef Nasrallah: „Saudis, Israel und die USA wollen mich töten“

In dem Interview lobte der Anführer der Terrororganisation auch den syrischen Präsidenten Assad für seine Unterstützung des „palästinensischen Widerstands“.

Demonstrantinnen in Beirut fordern die Aufklärung des Mordes an Ministerpräsident Rafik Hariri

Hariri-Mord: Lebenslange Haft für einen Abwesenden

Das Hisbollah-Mitglied Salim Ajjasch wurde von einem libanesischen Gericht wegen der Attentats auf den damaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri verurteilt.

Demonstrant im Iran mit Foto von Khamenei und Nasrallah

Angst vor Israel: Hisbollah-Führer zieht aus dem Libanon in den Iran

Der Generalsekretär der Hisbollah, Hassan Nasrallah, plant, in den Iran umzuziehen, und könnte diesen Schritt sogar bereits getan haben.

Journalist und Aktivist Naufal Daou bezeichnet den Libanon als vom Iran besetzt

Libanesischer Journalist: „Libanon ist vom Iran besetzt“

Naufal Daou verglich den Libanon mit Frankreich unter nationalsozialistischer Besatzung und die Hisbollah mit dem kollaborierenden Vichy-Regime.

Bahaa Hariri, der Bruder des designierten libanesischen Premierministers Saad Hariri

Libanon: Bruder des künftigen Premierministers wünscht Frieden mit Israel

In einem Interview äußerte Saad Hariris Bruder Bahaa ähnliche Ansichten wie zuvor schon Präsident Michel Aoun und dessen Tochter Claudine Aoun Roukoz.

Pflanze auf einem Hanffeld im Libanon. (© imago images/agefotostock)

Libanon: Cannabisanbau nicht mehr rentabel

Der Libanon ist der drittgrößte Haschischproduzent der Welt. Die Wirtschaftskrise droht, die Bauern zurück in die Armut zu stürzen.

Claudine Aoun Roukoz mit ihrem Vater Präsident Aoun

Als nächstes Frieden zwischen Libanon und Israel?

Von Gaby Spronz. Die Tochter des libanesischen Präsidenten sprach sich in einem Fernsehinterview für einen Frieden zwischen Israel und dem Libanon aus.

Die "Peace Generation Organization" ist eine Tarnorganisation der Hisbollah

Libanon: Hisbollah versteckt Waffen in Gebäuden von NGOs

Die Hisbollah bedient sich einer privaten NGO, um ihre Aktivitäten im Südlibanon zu verdecken, wie das israelische Alma Education Center berichtet.

Wird die neue Resolution die UNIFIL-Einsätze effektiver machen?

UNIFIL: Zahnlose UNO-Truppen im Libanon

Von Gaby Spronz. Die Explosion eines Waffenlagers der Hisbollah in Ain Qanan zeigt, dass auch das neue Mandat der UNIFIL nur mangelhaft ungesetzt wird.

Handy-Aufnahmen der Explosion im Südlibanon

Explosion in Hisbollah-Waffenlager im Südlibanon

Während die libanesische Nachrichtenagentur von Überflügen israelischer Flugzeuge berichtet, spricht die Terrororganisation von einem technischen Fehler.

Staat im Staate: die Terrorogansiation Hisbollah im Süden des Libanon (Häuser sind die israelische Stadt Metullah)

Zeitgeschichte: Die Tragik des Libanon

Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?

Der libanesische Abgeordnete Fouad Makhzo im Interview mit Alghad TV

Libanesischer Abgeordneter: Hisbollah stärker als Regierung des Libanon

Fouad Makhzoumi erklärte, dass der libanesische Premierminister und Parlamentspräsident nur ernannt werden können, wenn die Hisbollah ihnen zustimmt.

Der bei der Explosion vom 4. August zerstörte Hafen von Beirut

Erneut Ammoniumnitrat in Beirut entdeckt

Ein Monat nach der verheerenden Explosion wurden im Hafen der libanesischen Hauptstadt weitere Mengen des hochexplosiven Stoffs entdeckt.

Die Hisbollah hat Hunderte Tonnen des Stoffes vom Iran geliefert bekommen, der Teile Beiruts zerstört hat. (imago images/Xinhua)

Die Hisbollah und der Explosivstoff von Beirut

Die Hisbollah hat vom Iran Hunderte Tonnen des Stoffes bekommen, der in Beirut explodiert ist – und ihn schon öfter für Anschläge verwendet.

In Beirut blickt ein Mann mit Schutzmaske auf die Schäden der Explosion. (imago images/Xinhua)

Beirut: Nach der Explosion steigen die Corona-Zahlen

Nach der Katastrophe von Beirut konnten Distanzregeln und Hygienemaßnahmen nicht eingehalten werden – das macht sich jetzt bemerkbar.

Demonstrationen auf den Straßen Beiruts können der Hisbollah nichts anhaben. (imago images/Hans Lucas)

Katastrophe in Beirut: Die Hisbollah untersucht sich selbst

Die Hisbollah kontrolliert die Stellen, die die Ursachen der Explosion von Beirut untersuchen sollen. Das Ergebnis dieser Farce sollte niemanden überraschen.

Die Flagge des Libanon kann die Ruine dahinter nur notdürftig verdecken. (imago images/Xinhua)

Libanon: Die Hisbollah ist das Problem – aber bleibt unantastbar

Jeder im Libanon weiß, dass die Hisbollah maßgeblich für den katastrophalen Zustand des Landes verantwortlich ist. Und?

Sinnbildlich: Ein Plakat des ehemaligen Warlords und heutigen Präsidenten verdeckt eine Fassade in Beirut. (imago images/ZUMA Press)

Libanon: Die Herrschaft der Untoten

Der Libanon mit seinen kaputten Eliten und der Hisbollah als Staat im Staate ist längst ein Zombieland – beharrlich untot. Dagegen hilft kein Demonstrieren.

Hisbollah-Anhänger im Libanon mit Plakaten von Hisbollah-Chef Nasrallah (rechts) und Khomeini. (imago images/ZUMA Press)

Libanon: Paradebeispiel für die destruktive Rolle des Iran in der Region

In jedem Land, in dem sich terroristische Handlanger des Iran festsetzen konnten, herrschen Korruption und Armut – wie im Libanon.

Präsident Aoun nimmt das Rücktrittschreiben von Premier Diab entgegen. Dessen Nachfolger wird auch den Geboten der Hisbollah folgen. (imago images/Xinhua)

Libanon: Wandel im Schatten der Hisbollah

Die Menschen im Libanon fordern Veränderung, aber haben wenig zu sagen. Die Zügel haben andere in der Hand, allen voran die Hisbollah.

Findet nicht erst seit der Katastrophe von Beirut deutliche Worte: Daniella Semaan. (imago images/Cordon Press/Miguelez Sports)

„Weg zur Befreiung Beiruts führt über Regimewechsel in Teheran!“

Daniella Semaan, libenesisches Model und Frau des Fußballers Cesc Fabregas, wettert gegen die Hisbollah und den Einfluss des Iran in der Region.

Im Bild rechts: Wo einst das Lagerhaus 12 stand, ist im Hafen von Beirut heute nur mehr ein überfluteter Krater. (<a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

Beirut: Zahlreiche Warnungen vor tödlicher Gefahr im Hafen

Erst zwei Wochen vor der Explosion warnte ein Brief an den Präsidenten und den Premier, dass Beirut zerstört zu werden drohte.