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Kategorie: Libanon

Pflanze auf einem Hanffeld im Libanon. (© imago images/agefotostock)

Libanon: Cannabisanbau nicht mehr rentabel

Der Libanon ist der drittgrößte Haschischproduzent der Welt. Die Wirtschaftskrise droht, die Bauern zurück in die Armut zu stürzen.

Claudine Aoun Roukoz mit ihrem Vater Präsident Aoun

Als nächstes Frieden zwischen Libanon und Israel?

Von Gaby Spronz. Die Tochter des libanesischen Präsidenten sprach sich in einem Fernsehinterview für einen Frieden zwischen Israel und dem Libanon aus.

Die "Peace Generation Organization" ist eine Tarnorganisation der Hisbollah

Libanon: Hisbollah versteckt Waffen in Gebäuden von NGOs

Die Hisbollah bedient sich einer privaten NGO, um ihre Aktivitäten im Südlibanon zu verdecken, wie das israelische Alma Education Center berichtet.

Wird die neue Resolution die UNIFIL-Einsätze effektiver machen?

UNIFIL: Zahnlose UNO-Truppen im Libanon

Von Gaby Spronz. Die Explosion eines Waffenlagers der Hisbollah in Ain Qanan zeigt, dass auch das neue Mandat der UNIFIL nur mangelhaft ungesetzt wird.

Handy-Aufnahmen der Explosion im Südlibanon

Explosion in Hisbollah-Waffenlager im Südlibanon

Während die libanesische Nachrichtenagentur von Überflügen israelischer Flugzeuge berichtet, spricht die Terrororganisation von einem technischen Fehler.

Staat im Staate: die Terrorogansiation Hisbollah im Süden des Libanon (Häuser sind die israelische Stadt Metullah)

Zeitgeschichte: Die Tragik des Libanon

Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?

Der libanesische Abgeordnete Fouad Makhzo im Interview mit Alghad TV

Libanesischer Abgeordneter: Hisbollah stärker als Regierung des Libanon

Fouad Makhzoumi erklärte, dass der libanesische Premierminister und Parlamentspräsident nur ernannt werden können, wenn die Hisbollah ihnen zustimmt.

Der bei der Explosion vom 4. August zerstörte Hafen von Beirut

Erneut Ammoniumnitrat in Beirut entdeckt

Ein Monat nach der verheerenden Explosion wurden im Hafen der libanesischen Hauptstadt weitere Mengen des hochexplosiven Stoffs entdeckt.

Die Hisbollah hat Hunderte Tonnen des Stoffes vom Iran geliefert bekommen, der Teile Beiruts zerstört hat. (imago images/Xinhua)

Die Hisbollah und der Explosivstoff von Beirut

Die Hisbollah hat vom Iran Hunderte Tonnen des Stoffes bekommen, der in Beirut explodiert ist – und ihn schon öfter für Anschläge verwendet.

In Beirut blickt ein Mann mit Schutzmaske auf die Schäden der Explosion. (imago images/Xinhua)

Beirut: Nach der Explosion steigen die Corona-Zahlen

Nach der Katastrophe von Beirut konnten Distanzregeln und Hygienemaßnahmen nicht eingehalten werden – das macht sich jetzt bemerkbar.

Demonstrationen auf den Straßen Beiruts können der Hisbollah nichts anhaben. (imago images/Hans Lucas)

Katastrophe in Beirut: Die Hisbollah untersucht sich selbst

Die Hisbollah kontrolliert die Stellen, die die Ursachen der Explosion von Beirut untersuchen sollen. Das Ergebnis dieser Farce sollte niemanden überraschen.

Die Flagge des Libanon kann die Ruine dahinter nur notdürftig verdecken. (imago images/Xinhua)

Libanon: Die Hisbollah ist das Problem – aber bleibt unantastbar

Jeder im Libanon weiß, dass die Hisbollah maßgeblich für den katastrophalen Zustand des Landes verantwortlich ist. Und?

Sinnbildlich: Ein Plakat des ehemaligen Warlords und heutigen Präsidenten verdeckt eine Fassade in Beirut. (imago images/ZUMA Press)

Libanon: Die Herrschaft der Untoten

Der Libanon mit seinen kaputten Eliten und der Hisbollah als Staat im Staate ist längst ein Zombieland – beharrlich untot. Dagegen hilft kein Demonstrieren.

Hisbollah-Anhänger im Libanon mit Plakaten von Hisbollah-Chef Nasrallah (rechts) und Khomeini. (imago images/ZUMA Press)

Libanon: Paradebeispiel für die destruktive Rolle des Iran in der Region

In jedem Land, in dem sich terroristische Handlanger des Iran festsetzen konnten, herrschen Korruption und Armut – wie im Libanon.

Präsident Aoun nimmt das Rücktrittschreiben von Premier Diab entgegen. Dessen Nachfolger wird auch den Geboten der Hisbollah folgen. (imago images/Xinhua)

Libanon: Wandel im Schatten der Hisbollah

Die Menschen im Libanon fordern Veränderung, aber haben wenig zu sagen. Die Zügel haben andere in der Hand, allen voran die Hisbollah.

Findet nicht erst seit der Katastrophe von Beirut deutliche Worte: Daniella Semaan. (imago images/Cordon Press/Miguelez Sports)

„Weg zur Befreiung Beiruts führt über Regimewechsel in Teheran!“

Daniella Semaan, libenesisches Model und Frau des Fußballers Cesc Fabregas, wettert gegen die Hisbollah und den Einfluss des Iran in der Region.

Im Bild rechts: Wo einst das Lagerhaus 12 stand, ist im Hafen von Beirut heute nur mehr ein überfluteter Krater. (<a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

Beirut: Zahlreiche Warnungen vor tödlicher Gefahr im Hafen

Erst zwei Wochen vor der Explosion warnte ein Brief an den Präsidenten und den Premier, dass Beirut zerstört zu werden drohte.

Demonstration Mitte Juli: Schon vor der katastrophalen Explosion in Beirut wurde gegen die Hisbollah protestiert. (imago images/ZUMA Wire)

Libanon: Der Aufstand gegen die Hisbollah

Die Wut der Menschen in Beirut richtet sich vor allem gegen die Hisbollah, die seit Jahren den Hafen kontrollierte und für Waffenschmuggel nutzte.

Im roten Rechteck: Lagerhaus 12, Ort der Explosion im Hafen von Beirut. Im Kreis oben: Lage der gesunkenen Rhosus. (Satellitenaufnahme: Google Earth)

Das Schiff, das die tödliche Ladung nach Beirut brachte

Seit 2013 befindet sich die Rhosus im Hafen von Beirut, wo sie im Februar 2018 sank und bis heute unter Wasser liegt.

Demonstranten in Beirut hängen eine Pappfigur von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah. (Quelle: Twitter)

Beirut: Wut über politische Führer

In Beirut knüpften Demonstranten Pappfiguren von Präsident Aoun und Hisbollah-Führer Nasrallah auf.

Nach der Katastrophe in Beirut kursieren Verschwörungstheorien. (imago images/ZUMA Wire)

Beirut: Jetzt kommen die Verschwörungstheorien

Eine Atombombenexplosion in Beirut? Eine Rakete? Ein Flugzeug? Wieder einmal haben Verschwörungstheorien Hochsaison.

Der Ground Zero im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Katastrophe in Beirut: Diesmal könnte es eng für die Hisbollah werden

Die Menschen in Beirut wissen genau, wer im Land Interesse daran hat, 3000 Tonnen explosiven Materials griffbereit zu haben.

In syrischen Idlib malt ein Künstler als Zeichen der Solidarität eine libanesische Flagge auf die Ruinen eine Hauses. (imago images/ZUMA Wire)

Die Explosion von Beirut als Metapher über den Nahen Osten

Die Katastrophe im Hafen von Beirut ist in vielerlei Hinsicht symbolisch für den Zustand eines großen Teils der ganzen Region

Florian Markl im OE24-Interview über die Katastrophe in Beirut. (Quelle: Youtube)

OE24-Interview über Explosionen in Beirut

Gestern Nachmittag war Florian Markl auf dem Fernsehsender OE24 für ein Interview über die Explosionskatastrophe in Beirut zugeschaltet.

Der Ort der Explosion im Hafen von Beirut. (imago-images/Xinhua)

Beirut: Katastrophe mit Folgen für die Hisbollah?

Wird die Katastrophe von Beirut die Hisbollah dazu zwingen, ihre Waffenarsenale aus zivilen Wohngebieten im Libanon zu entfernen?

Der Unglücksort im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Was explodierte im Hafen von Beirut?

Fast 3.000 Tonnen eines explosiven Stoffes befanden sich seit sechs Jahren am Unglücksort. Mehrere Anläufe, ihn von dort weg zu bringen, scheiterten.

Explosion im Hafen von Beirut. (Quelle: Twitter)

Riesige Explosionen im Hafen von Beirut

Im Hafen von Beirut haben sich zwei massive Detonationen ereignet. Die Ursache ist noch unklar.

Libanons Kulturminister und der chinesische Botschafter unterzeichnen ein Übereinkommen im Kulturbereich

Libanon: Hisbollah will Allianz mit China

Entgegen der traditionellen Westbindung des Landes ruft Hisbollah-Chef Nasrallah den Libanon dazu auf, in der gegenwärtigen Krise auf China zu setzen.

Der Zorn libanesischer Demonstranten richtet sich immer wieder gegen Banken, die ihre Auszahlungen eingeschränkt haben

Hisbollah: Der Iran soll dem Libanon aus der Krise helfen

Angesichts der schwersten Wirtschaftskrise in der hundertjährigen Geschichte des Staates Libanon eskaliert im Land der Zwist um die außenpolitische Ausrichtung.

Lage für syrische Flüchtlinge in der Bekaa-Ebene im Libanon

Hisbollah: Flüchtlinge als Waffe, um Europa zu erpressen

Die Terrororganisation Hisbollah droht, Europa „mit syrischen Flüchtlingen zu fluten“, sollte die EU keine Hilfsgelder an den krisengeschüttelten Libanon zahlen.

Grenze zwischen Israel und dem Libanon

Lösen ausgerechnet Bäume den nächsten israelisch-libanesischen Krieg aus?

Eine libanesische Umweltschatzorganisation pflanzt Bäume an der Grenze zu Israel, um so der Terrororganisation Hisbollah Angriffe zu erleichtern

Hisbollah-Chef Nasrallah plädiert für Libanons Rückkehr zur Subsistenzwirtschaft

Hisbollah-Chef: Israels Souveränitätspläne sind „gefährliches Komplott“

Neben Unterstützung für die Palästinenser forderte Hassan Nasrallah auch, dass der Libanon zur autarken Subsistenzwirtschaft zurückkehren solle.

US-Botschafterin Shea äußerte sich kritisch über die Rolle der Hisbollah im Libanon

Libanesischer Richter verbietet Kritik an Terrororganisation Hisbollah

Ein libanesischer Richter untersagte den Medien die Berichterstattung über Kritik der US-Botschafterin an der Hisbollah.

Die Hisbollah erklärt, Israel punktgenau mit Präzisionraketen angreifen zu können

Hisbollah behauptet, jedes Ziel in Israel mit Raketen treffen zu können

Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah. erklärt, dass seine Terrororganisation in der Lage sei, Ziele in Tel Aviv und in anderen Teilen Israels sehr präzise anzuvisieren.

Videoansprache: Seit dem Krieg von 2006 versteckt sich Hisbollah-Chef Nasrallah vor den Israelis in einem Bunker

Hisbollah-Chef Nasrallah: »Wir werden euch töten!«

Als Demonstranten die Terrororganisation auffordern, ihre Waffen gemäß der UNO-Resolution 1701 abzugeben, droht Nasrallah mit Gewalt.

Äthiopische Arbeiterinnen protestiren vor der Botschaft gegen das "Kafala"-System im Libanon

Libanon: Arbeiterinnen ohne jedes Recht

Vor dem äthiopischen Konsulat in Libanons Hauptstadt Beirut versammeln sich seit Wochen Gruppen von Äthiopierinnen, die Opfer des „Kafala“-Systems wurden.