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Kategorie: Arabische Länder

Der Ground Zero im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Katastrophe in Beirut: Diesmal könnte es eng für die Hisbollah werden

Die Menschen in Beirut wissen genau, wer im Land Interesse daran hat, 3000 Tonnen explosiven Materials griffbereit zu haben.

In syrischen Idlib malt ein Künstler als Zeichen der Solidarität eine libanesische Flagge auf die Ruinen eine Hauses. (imago images/ZUMA Wire)

Die Explosion von Beirut als Metapher über den Nahen Osten

Die Katastrophe im Hafen von Beirut ist in vielerlei Hinsicht symbolisch für den Zustand eines großen Teils der ganzen Region

Florian Markl im OE24-Interview über die Katastrophe in Beirut. (Quelle: Youtube)

OE24-Interview über Explosionen in Beirut

Gestern Nachmittag war Florian Markl auf dem Fernsehsender OE24 für ein Interview über die Explosionskatastrophe in Beirut zugeschaltet.

Der Ort der Explosion im Hafen von Beirut. (imago-images/Xinhua)

Beirut: Katastrophe mit Folgen für die Hisbollah?

Wird die Katastrophe von Beirut die Hisbollah dazu zwingen, ihre Waffenarsenale aus zivilen Wohngebieten im Libanon zu entfernen?

Der Unglücksort im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Was explodierte im Hafen von Beirut?

Fast 3.000 Tonnen eines explosiven Stoffes befanden sich seit sechs Jahren am Unglücksort. Mehrere Anläufe, ihn von dort weg zu bringen, scheiterten.

Explosion im Hafen von Beirut. (Quelle: Twitter)

Riesige Explosionen im Hafen von Beirut

Im Hafen von Beirut haben sich zwei massive Detonationen ereignet. Die Ursache ist noch unklar.

Im St. James Park, dem Stadion von Newcastle United, wird es wohl keine Eigentümerloge für den saudischen Kronprinzen geben. (imago images/PA Images)

Wie der saudische Kronprinz am Kauf eines Premier League Klubs scheiterte

Der saudische Staatsfonds wollte den Fußballklub Newcastle United erwerben. Doch wie es scheint, hatte die Premier League Sorgen um ihren Ruf.

Der Hadsch, die muslimische Pilgerreise nach Mekka, findet heuer wegen Corona in einer extrem verkleinerten Form statt (© <a href="https://www.imago-images.de">Imago Images</a> / Xinhua)

Der Hadsch in Zeiten von Corona

In Mekka hat der jährliche Hadsch für muslimische Pilger in einer extrem verkleinerten Version begonnen, um dadurch Corona-Ausbrüche zu verhindern.

Führer der ägyptischen Muslimbruderschaft Mohammed Badie mit Ismael Haniyeh, dem Politbürochef ihres Ablegers Hamas

Immer mehr arabische Staaten gehen gegen Muslimbruderschaft vor

Jordanien ist bloß das jüngste in einer Reihe arabischer Länder, die rechtlich gegen die Muslimbruderschaft vorgehen, die sich weltweit zu etablieren trachtet.

Bislang war das chinesische Engagement abseits von Corona-Hilfe im Libanon eher bescheiden

Rettet China den Iran & Libanon vor der Pleite?

Ist China dabei den Nahen Osten zu übernehmen, oder hoffen bloß ein paar marode Regime auf eine Finanzspritze aus Peking?

Die arabische Ausgabe der "Vogue" streicht Israel von der Landkarte

Wenn die „Vogue“ Israel von der Landkarte streicht

Um gegen Google Maps zu protestieren, ersetzt der arabische Ableger des Lifestyle-Magazin den jüdischen Staat durch „Palästina“.

Der jordanische Professor Ahmad Nofal, will Israel erobern und die Juden ins Meer treiben

Jordanischer Gelehrter will Juden ins Meer werfen

Professor Ahmad Nofal erklärt: „Wenn wir Palästina befreien, werden wir die Synagogen und die Juden entwurzeln und ins Meer werfen.“

Jordaniens ehemaliger Vizepremier: „Streit mit Israel ist mehr als ein Grenzstreit“

„Unser Kampf gegen Israel und die Juden ist existentiell“

Der ehemalige jordanische Vizepremierminister Mamdouh al-Abadi nannte Israels Souveränitätspläne eine „Frage von Leben und Tod“ für Jordanien.

Der jordanische Abgeordnete Mohammad Nouh Qudah: "Araber andere Gene und angeborene Eigenschaften haben als Nicht-Araber"

Jordanischer Abgeordneter: „Allah erschuf Araber als Herren der Welt“

Dies sage er nicht aus Rassismus, vielmehr sei es eine Tatsache, dass die Araber nicht für die Arbeit geschaffen seien, sondern dafür, die Nicht-Araber zu führen.

Libanons Kulturminister und der chinesische Botschafter unterzeichnen ein Übereinkommen im Kulturbereich

Libanon: Hisbollah will Allianz mit China

Entgegen der traditionellen Westbindung des Landes ruft Hisbollah-Chef Nasrallah den Libanon dazu auf, in der gegenwärtigen Krise auf China zu setzen.

Demonstration der jordanischen Muslimbruderschaft gegen den Friedensvertrag mit Israel

Jordaniens oberstes Gericht löst Muslimbruderschaft auf

Die Urteilsbegründung lautet, dass der Rechtsstatus der islamischen Bruderschaft jordanischem Recht widerspreche.

Der Zorn libanesischer Demonstranten richtet sich immer wieder gegen Banken, die ihre Auszahlungen eingeschränkt haben

Hisbollah: Der Iran soll dem Libanon aus der Krise helfen

Angesichts der schwersten Wirtschaftskrise in der hundertjährigen Geschichte des Staates Libanon eskaliert im Land der Zwist um die außenpolitische Ausrichtung.

Jemen: Von einer der ältesten jüdischen Gemeinden der Welt sind noch 100 Mitglieder geblieben

Jemen: Houthi-Milizen vertreiben die letzten Juden

Arabische Medien berichten, dass pro-iranische schiitische Milizen versuchen, den Jemen von den letzten verbliebenen Juden zu säubern.

Lage für syrische Flüchtlinge in der Bekaa-Ebene im Libanon

Hisbollah: Flüchtlinge als Waffe, um Europa zu erpressen

Die Terrororganisation Hisbollah droht, Europa „mit syrischen Flüchtlingen zu fluten“, sollte die EU keine Hilfsgelder an den krisengeschüttelten Libanon zahlen.

Kamelrennen haben sich in der arabsichen Welt zu einem professionellen Geschäft entwickelt

Das größte Kamel-Spital der Welt

In der saudi-arabischen Region Qassim wurde die kürzlich die weltgrößte Kamelbehandlungs- und Forschungseinrichtung eröffnet.

Grenze zwischen Israel und dem Libanon

Lösen ausgerechnet Bäume den nächsten israelisch-libanesischen Krieg aus?

Eine libanesische Umweltschatzorganisation pflanzt Bäume an der Grenze zu Israel, um so der Terrororganisation Hisbollah Angriffe zu erleichtern

Hisbollah-Chef Nasrallah plädiert für Libanons Rückkehr zur Subsistenzwirtschaft

Hisbollah-Chef: Israels Souveränitätspläne sind „gefährliches Komplott“

Neben Unterstützung für die Palästinenser forderte Hassan Nasrallah auch, dass der Libanon zur autarken Subsistenzwirtschaft zurückkehren solle.

Ein Jude betet in der Nähe der Westmauer in Jerusalem

Geschichtsfälschung auf Jordanisch

Ein jordanischer Think-Tank behauptet, die Bibel beweise, dass Jerusalem immer eine arabische Stadt gewesen sei.

Millionen Kinder im Jemen sind vom Hungertod bedroht

Jemen: Millionen Kinder von Corona und Hunger bedroht

Während sich die Lage im kriegsgebeutelten Jemen weiter verschlechtert, haben die Geberländer ihre humanitäre Hilfe gekürzt.

US-Botschafterin Shea äußerte sich kritisch über die Rolle der Hisbollah im Libanon

Libanesischer Richter verbietet Kritik an Terrororganisation Hisbollah

Ein libanesischer Richter untersagte den Medien die Berichterstattung über Kritik der US-Botschafterin an der Hisbollah.

Kämpfer des Islamischen Staates

Wie islamistische Terrorgruppen von Corona profitieren wollen

Al-Qaida, die Taliban und der IS erklären, Corona sei ein Aufruf Allahs, den Jihad auszuweiten.

Afrikanische Studenten im türkisch besetzten Teil Zyperns demonstrieren gegen den alltäglichen Rassismus

Rassismus, der im Westen niemanden interessiert

Kann es denn sein, dass Opfer von Rassismus nur interessant sind, wenn die Täter „weiß“ sind? Ist der neue Antirassismus tatsächlich so rassistisch?

Im Jemen wird aufgrund des Krieges eine hohe Dunkelziffer an Coronainfektionen vermutet

Immer mehr Corona-Fälle im Nahen Osten

Vergangenen Sonntag wurde die Zahl auf über 900.000 geschätzt, wobei manche Länder eine Rate von fast 30 Prozent an Neuinfektionen erreichten.

Die Hisbollah erklärt, Israel punktgenau mit Präzisionraketen angreifen zu können

Hisbollah behauptet, jedes Ziel in Israel mit Raketen treffen zu können

Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah. erklärt, dass seine Terrororganisation in der Lage sei, Ziele in Tel Aviv und in anderen Teilen Israels sehr präzise anzuvisieren.

Mohammed Al-Issa auf dem virtuellen globalen Forum des American Jewish Committee

Leiter der Muslimischen Weltliga verteidigt Zusammenarbeit mit jüdischen Organisationen

Zuvor war Mohammed Al-Issa von einem Al-Jazeera-Moderator beschuldigt worden, eine neue, aus Judentum und Islam gemischte Religion schaffen zu wollen.

Videoansprache: Seit dem Krieg von 2006 versteckt sich Hisbollah-Chef Nasrallah vor den Israelis in einem Bunker

Hisbollah-Chef Nasrallah: »Wir werden euch töten!«

Als Demonstranten die Terrororganisation auffordern, ihre Waffen gemäß der UNO-Resolution 1701 abzugeben, droht Nasrallah mit Gewalt.

Algerische Tageszeitung Elmaouid: „Das zionistische Frankreich plant, algerien mit sechs Millionen afirkanischer Flüchtlinge zu überschwemmen“

Auch in der arabischen Welt werden Schwarze regelmäßig diskriminiert

Die arabischen Gemeinschaften müssen sich endlich mit ihrer eigenen langen Tradition des Ressentiments gegen Schwarze auseinandersetzen.

Die beiden Hamas-Führer Yahya Sinwar und Ismail Haniyeh

Hamas lehnt Friedensaufruf der Vereinigten Arabischen Emirate ab

Der US-Botschafter der VAE hatte zuvor in einem Kommentar das Potential möglicher Beziehungen seines Landes zu Israel hervorgehoben.

Äthiopische Arbeiterinnen protestiren vor der Botschaft gegen das "Kafala"-System im Libanon

Libanon: Arbeiterinnen ohne jedes Recht

Vor dem äthiopischen Konsulat in Libanons Hauptstadt Beirut versammeln sich seit Wochen Gruppen von Äthiopierinnen, die Opfer des „Kafala“-Systems wurden.

Baustelle des Al-Bayt-Stadium in Katar

Katar: Baurbeiter für Fußball-WM bleiben ohne Lohn

Das „Kafala“-System liefert die ausländischen Arbeiter ihrem Arbeitgeber aus und leistet Missbrauch und Ausbeutung Vorschub.

Aus der Rede des Generalsekretärs der Muslimischen Weltliga Mohammed al-Issa anlässlich der Verleihung eines Preises für den Kampf gegen Antisemitismus

Saudischer Kleriker betont Wichtigkeit des Kampfes gegen Antisemitismus

Der Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, Scheich Dr. Mohammed al-Issa, erlangte internationale Bekanntschaft als er zusammen mit anderen muslimischen Führern Auschwitz besuchte.