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Kategorie: Israel – USA

In wien haben die indirketen Gespräche über eine Rückkehr zum Atomdeal mit dem Iran begonnen

Israel besorgt über US-Haltung bei Atomgesprächen mit dem Iran

In einem Interview sprach der Sondergesandte für den Iran mit keinem Wort davon, dass eine Rückkehr zum Atomdeal diesen „langfristiger und effektiver“ machen müsse.

Der Direktor der Organisation "Habithonistim", Brigadegeneral (a.D.) Amir Avivi

Israelische Ex-Generäle: USA dürfen nicht zum Atomdeal mit Iran zurückkehren

Ehemalige Offiziere weisen darauf hin, dass das Abkommen den Iran nicht an der Erlangung einer Atombome hindert und so ein Wettrüsten in der Region auslösen könnte.

US-Außenminister Blinken und sein israelischer Amtskollege Ashkenazi

Israel und USA wenden sich gegen das Urteil des Internationalen Strafgerichtshofs

Dabei bekräftigt Außenminister Blinken die US-Kritik an der Gerichtsentscheidung, da die Palästinensergebiete nicht als souveräner Staat einzustufen seien.

Präsidentenlimousine vor dem Eingang des US Central Command

Trump hat Israel noch der Zuständigkeit des US Central Command unterstellt

Was das Pentagon betrifft, liegt Israel ab sofort nicht mehr in Europa, sondern im Nahen Osten.

"Ein verheißenes Land" ist bereits Barack Obamas dritte Autobiographie. (© imago images/ZUMA Wire)

„Der 44. Präsident der USA hat ein verheerendes Buch geschrieben“

In seinem neuen Buch geht Ex-US-Präsident Barack Obama auf die Geschichte Israels ein – auf einseitige, verzerrende und teils skandalöse Weise.

Israel stellt sich auf einen normalen US-Präsidenten ein

Israel muss sich darauf einstellen, die sich USA unter einem Präsident Biden gegenüber Israel wieder auf den normalen Schienen bewegen werden.

US-Außenminister Pompeo kündigte Vorgehen gegen antisemitische BDS-Bewegung an

US-Außenminister Pompeo: Israelboykott-Bewegung BDS ist antisemitisch

Der US-Außenminister erklärte, dass die USA die antisemitische Israelboykottbewegung BDS bekämpfen werden.

Der New York Times ist palästinensischer Terror nicht einmal eine Erwähnung wert. (© imago images/Dean Pictures)

New York Times: Wen interessiert schon blutiger Terror?

Die New York Times kritisiert, dass Rabin, Peres und Arafat einst den Friedensnobelpreis bekommen haben. Die Begründung ist vielsagend.

Biden, damals noch US-Vizepräsident, besuchte im März 2016 Abbas in dessen Amtssitz in Ramallah. (© imago images/UPI Photos)

Was sich unter Biden in der US-Nahostpolitik ändern wird

Unter einem Präsidenten Biden werden die USA von wichtigen Eckpunkten der Nahostpolitik seines Vorgängers abkehren.

Israel nach Trump – zurück in den Alltag einer guten Beziehung

Israel und die Palästinenser – das war früher einmal ein zentrales Thema, aber in den Wahl-Debatten zwischen Trump und Biden ist es einfach nicht vorgekommen.

Anzeige am New Yorker Times Square zu den US-Wahlen

„Wenn Amerika niest, bekommt Israel eine Lungenentzündung“

Der Gewinner der US-Präsidentschaftswahl 2020 steht noch nicht schlüssig fest. Allerdings scheinen sich bereits drei Verlierer herauszukristallisieren.

In Israel würde Trump die Wahl gewinnen

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über die Bedeutung der US-Wahlen für Israel.

Gehört der Streit um den Geburtsort "Jerusalem, Israel" jetzt der Vergangenheit an? (© imago images/Panthermedia)

„Jerusalem, Israel“: Das Ende eines langen Streits

In Jerusalem geborene Amerikaner können künftig „Jerusalem, Israel“ als Geburtsort in ihren Reisepass eintragen lassen – bisher war das unmöglich.

Der US-Wahlkampf findet auch in Israel statt – wie hier für Präsident Trump in Jerusalem. (© imago images/ZUMA Wire)

Endspurt im US-Wahlkampf: Trump und Biden ringen um Stimmen aus Israel

Wer wird die US-Präsidentschaftswahl gewinnen: Amtsinhaber Trump oder Herausforderer Biden? Die Entscheidung könnte auch an Stimmen aus Israel hängen.

Kenneth Roth, Direktor von Human Rights Watch, ist wegen seinen extrem einseitigen Äußerungen über Israel schön öfter Antisemitismus vorgeworfen worden. (© imago images/ZUMA Press)

US-Regierung: Prominente NGOs sind antisemitisch

Amnesty International und Human Rights Watch zählen zu den Gruppen, die vom State Department für antisemitisch erklärt werden könnten.

Joe Biden bezeichnet sein Treffen mit Golda Meir als eines der folgenreichsten seines Lebens. (© imago images/Sven Simon)

Als Golda Meir einen jungen Senator namens Biden traf

Wenige Tage vor dem Jom-Kippur-Krieg besuchte Joe Biden Israel. Bei einem Treffen weihte ihn Premier Golda Meir in Israels „Geheimwaffe“ ein.

Aktivisten behaupten immer wider US-Polizisten würden ihr Repressionshandwerk in Israel lernen

Doku widerlegt Gerücht, dass US-Polizisten in Israel lernen, wie man Menschen misshandelt

Neue Reportage widerlegt die Verleumdung, dass der Informationsaustausch zwischen der israelischen und der US-Polizei zum Tod amerikanischer Schwarzer führe.

Joe Bidens Ansprache auf der AIPAC-Konferenz 2020

Was hieße ein US-Präsident Biden für Israel?

Beobachter spekulieren bereits, wie sich ein Wahlsieg des Demokraten im November auf die Beziehungen der USA zu Israel auswirken könnten.

Bei den Verhandlungen in Camp David im Juli 2000 verweigerte sich Arafat dem Frieden. Danach organisierte er die zweite Intifada. (imago images/UPI Photo)

20 Jahre danach: Haben die USA die Lehren der zweiten Intifada verstanden?

Von Jonathan S. Tobin. Unter einem US-Präsidenten Biden droht die Rückkehr zu einer gescheiterten Politik, Gewalt der Palästinenser mit Druck auf Israel zu belohnen.

Kamala Harris, Demokratische Vizepräsidentschaftskandidatin. (imago images/MediaPunch)

Die USA und der Nahe Osten: Wofür steht Kamala Harris, die potentielle Vizepräsidentin?

Anders als lautstarke linke Parteikollegen tritt US-Vizepräsidentschaftskandidatin Harris für enge amerikanisch-israelische Beziehungen ein.

US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu bei der Präsentation von Trumps sogenanntem „Deal des Jahrhunderts“. (imago images/Xinhua)

Netanjahu: Israelische Pläne im Westjordanland wegen USA verschoben

Eine Ausweitung israelischer Souveränität findet nur in Abstimmung mit den USA ab – aber Trump hat momentan ganz andere Dinge im Kopf.

Will Israel durch einen bi-nationalen Staat "Israel-Palästina" ersetzen: Peter Beinart. (imago images/ZUMA Press)

Utopischer Unsinn als Alternative zu Israel?

Mehrere amerikanisch-jüdische Prominente erteilten kürzlich Israel Absagen – ohne sich für die realen Menschen vor Ort zu interessieren.

Der US-Konzern Cehvron übernimmt die israelische Noble Energy, die die Leviathan-Gasbohrinsel betreibt

Keine Angst mehr vor arabischem Boykott

Es ist ein Bruch mit der Geschichte: Ein US-Ölmulti steigt in Israel ein. Der Chevron-Konzern gab am 20. Juli bekannt, den Konkurrenten Noble Energy zu übernehmen.

Trumps Friedensplan wurde im Januar 2020 vorgestellt. (Quelle: Weißes Haus)

Worum es bei Trumps Nahost-Friedensplan wirklich geht

Der Friedensplan des US-Präsidenten will die Rahmenbedingungen so verändern, dass Friede eines Tages möglich wird.

Demonstration von Black Lives Matter in New York. Das BLM-Manifest ist nicht frei von Antisemitismus, kritisiert Alan M. Dershowitz. (imago-images/ZUMA Wire)

US-Jurist Dershowitz: „Antisemitismus von Black Lives Matter nicht ignorieren“

Wer heute die falschen Ansichten früherer Generationen verurteilt, darf auch über den Antisemitismus von Black Lives Matter nicht schweigen.

Obamas ablehnende Politik gegenüber Israel könnte Netanjahus Souveränitätspläne befeuert haben

Was Barack Obama mit Netanjahus Souveränitätsplänen zu tun hat

Von Alex Joffe. Der Vorgänger von US-Präsident Trump könnte unbeabsichtigt der Pate der israelischen Pläne sein, die Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auszuweiten.

US-Abgeordnete Ocasio-Cortez wirbt mit BDS-Organsiationen um Unterstützung für ihren antiisraelischen Brief

Eine US-Abgeordnete kämpft an der Seite von Terror-Sympathisanten gegen Israel

In einer internen Mail zu ihrem Appell für die Kürzung der Israel-Hilfe listet Ocasio-Cortez BDS-Organisationen auf, die Verbindungen zu Terrorgruppen haben.

Ocasio-Cortez (re.), Tlaib (li.) und andere fordern die Kürzung der US-Hilfen für Israel, falls dieses seine Souveränität ausweitet

US-Abgeordnete fordern Kürzung der Israelhilfe im Fall einer Souveränitätsausweitung

Das an US-Außenminister Pompeo gerichtete Schreiben der Demokratischen Abgeordneten wurde unter anderem von Alexandria Ocasio-Cortez und Rashida Tlaib verfasst.

Immer für Seitenhiebe gut, wenn es um Israel geht: die New York Times. (imago images/Dean Pictures)

Die New York Times: Israel-Bashing aus Gewohnheit

Nicht einmal in einem Artikel über die Bekämpfung des Corona-Virus konnte sich die Zeitung einen Seitenhieb auf die israelische Armee verkneifen. Von Yoni Hersch.

Wegweiser zur US-Botschaft in Jerusalem (imago images/ITAR-TASS)

Kann der nächste US-Präsident die Botschaftsverlegung nach Jerusalem rückgängig machen?

Theoretisch hätte der Nachfolger Trumps die Möglichkeit, die US-Botschaft wieder zurück nach Tel Aviv zu verlegen. Praktisch ist das aber sehr unwahrscheinlich.

Bernie Sanders gilt augenblicklich als aussichtsreichster Anwärter auf die Demokratische Präsidentschaftskandidatur. (imago images/ZUMA Press)

Bernie Sanders will Israelfeinden nicht widersprechen

Im Wahlkampf von Bernie Sanders spielen Israelhasser eine wichtige Rolle. Er selbst versucht immer öfter, mit Angriffen auf den jüdischen Staat zu punkten.

(Matthew Plew/U.S. Air Force)

Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander

Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.

Was diese Demonstranten im Gazastreifen von Frieden mit Israel halten, ist nicht schwer zu erraten. (imago images/ZUMA Press)

Es ist Zeit für den Abschied von Fiktionen, die den Frieden nicht fördern

Trumps Friedensplan basiert tatsächlich auf realistischeren Annahmen als der „Friedensprozess“ der vergangenen Jahrzehnte.

Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Israels Premier stellte US-Präsident Trump seinen Plan für Frieden vor (imago images/UPI Photo)

Die wichtigsten Eckpunkte von Trumps Friedensplan

Das Weiße Haus veröffentlichte die zentralen Inhalte von Trumps „Friedensvision“. Die ersten internationalen Reaktionen überraschen nicht.

Netanjahu und Trump (Kobi Gideon/GPO)

Anklage gegen Netanjahu, mögliche Amtsenthebung gegen Trump: Die unerwarteten Parallelen

Von Jonathan S. Tobin. Die beiden Politiker haben gemeinsam, wie ihre Gegner und Anhänger sie wahrnehmen.

Symbolbild des Friedensprozesses: Der Händedruck von Rabin und Arafat 1993 (The White House/Wikimedia Commons)

Friedensprozess: Raus aus der Endlosschleife überkommener Slogans

In einem Punkt hat die Trump-Regierung recht: Die vermeintlichen Gewissheiten über den arabisch-israelischen Friedensprozess sind Nonsens. Es wird Zeit, sich von ihnen zu verabschieden.