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Kategorie: Internationale Beziehungen

Israels Premier: „Wo Iran sich breit macht, kommt es zu Gewalt, Armut und Instabilität“

Naftali Bennet bezog sich dabei auf die gewaltsamen Zusammenstöße mit der Hisbollah in Beirut und wünschte dem Libanon und Irak, sich aus dem iranischen Würgegriff befreien zu können.

War Berichten zufolge auf Geheimbesuch in Israel: Mohamed Hamdan Dagalo

Sudanesische Militärdelegation auf Geheimbesuch in Israel

Im Sudan ist ein Konflikt zwischen Sicherheitskreisen und dem politischen Establishment ausgebrochen, was die Beziehungen des Landes zu Israel anbelangt.

Grenze zwischen Israel und dem Libanon bei Rosh Hanikra

Israel will wieder über Seegrenze mit Libanon verhandeln

Die Gespräche hatten im vergangenen Jahr begonnen, gerieten aber im Mai in eine Sackgasse, weil man sich nicht auf einen Kompromiss einigen konnte.

Neuer Befehlshaber des militärischen Geheimdienstes in Israel, Generalmajor Aharon Haliv

Israels Stabschef: Operative Pläne gegen Iran entwickeln sich weiter

Generalleutnant Aviv Kochavi sprach bei einer Zeremonie anlässlich des Amtsantritts des neuen Befehlshabers des militärischen Geheimdienstes, Generalmajor Aharon Haliva.

Israels außenminister Lapid eröffnet Botschaft in Bahrain

Israels Außenminister Yair Lapid eröffnet Botschaft in Bahrain

Der Iran reagierte wütend auf die Botschaftseröffnung und drohte Bahrains Herrscherhaus wegen dessen Normalisierung der Beziehungen des Golfstaats mit Israel.

Mitglieder des "Squad": die "progressiven" US-Demokratinnen Omar, Pressley, Ocasio-Cortez

Einfluss der „Progressives“ in den USA: Israel braucht mehr Unabhängigkeit

In einer Rede in den USA sagte Israels Premier Bennet, auch wenn es eine kleine Gruppe sei, dürfe Israel den Einfluss des „Squad“ auf die US-Politik nicht unterschätzen.

Shimon Peres und Yassir Arafat im Jahr 1994

Die Illusion von Oslo

Das israelische Hoffnung von Oslo, im Gegenzug für Zugeständnisse an die Palästinenserführung Frieden zu bekommen, war von Anfang an auf Sand gebaut.

IsraAid-Chef Yotam Polizer begrüßt die afghanischen Flüchtlinge am Flughafen der Vereinigten Arabsichen Emirate

Israel und Vereinigte Arabische Emirate retten zusammen afghanische Frauen vor Taliban

In einer ersten gemeinsamen humanitären Aktion rettete ein Team aus Israelis und Emiratis eine Gruppe durch die Taliban bedrohter Frauen aus Kabul.

Das letzte israelisch-ägyptische Treffen von Regierungschefs fand 2011 zwischen Netanyahu und Mubarak statt

Israels Premier Bennett zu Staatsbesuch in Ägypten erwartet

Naftali Bennetts Besuch bei Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi ist das erste Treffen seit 2011, als Benjamin Netanjahu bei Hosni Mubarak zu Gast war.

Taliban-Sprecher Suhail Shaheen

Taliban: „Keine Beziehungen zu Israel“

Taliban-Sprecher Suhail Shaheen sagte, dass die Taliban selbst mit den USA zusammenarbeiten würden, nicht aber mit Israel, mit dem es keine Beziehungen geben werde.

Handel zwischen Israel und der arabischen Welt wächst

Handel zwischen Israel und der arabischen Welt wächst seit den Friedensabkommen

Neue Daten zeigen, dass der Handel zwischen Israel und den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas im Jahr 2021 erheblich zugenommen hat.

Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid bei einer Pressekonferenz

Taliban: Israel ist „Tumor im Körper der islamischen Gemeinschaft“

Ein führender Taliban-Sprecher in Afghanistan hat Israel in einem Interview mit einem vom iranischen Regime unterstützten Medienunternehmen scharf angegriffen.

Eröffnung der Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate in Israel

Europa hängt am alten Nahen Osten

Der Nahe Osten ist mit dem jüngsten Friedensschluss zwischen Israel und vier arabischen Staaten in Bewegung geraten, Europa hingegen verharrt in der Statik des Gestern.

Israels Premier Bennett bei US-Präsident Biden

Wie es für Israel nach dem US-Abzug aus Afghanistan weitergeht

Der Rückzug der USA aus dem Nahen und Mittleren Osten bietet Israel neben einigen Problemen auch die Chance, seine Position in der Region weiter zu stärken.

Kaum Kollateralschäden: Ruinen des von der Hamas genutzten al-Jalaal Towers in Gaza

Human Rights Watch: Erneut unbewiesene Anschuldigungen gegen Israel

HRW behauptet, Israles Angriffe auf vier auch von der Hamas genutzte Hochhäuser in Gaza während des Krieges im Mai seien „dem Anschein nach rechtswidrig“ gewesen.

Iranisches Raketenboot der Klasse C-14

Israel intensiviert Angriffsoptionen gegen iranisches Raketen- und Atomprogramm

Aviv Kochavi: die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte arbeiten systematisch daran, den Einfluss des Irans im Nahen Osten zu verringern.

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz zu Besuch in den USA

Israels Verteidigungsminister: Iran hat in zwei Monaten genug Uran für Atombombe

Benny Gantz erklärte, für die weiteren Schritte zum Bau einer Atomwaffe dauere es dann nur noch einige Monate.

Wollte Netanjahu 2013 das angeblich so erfolgreiche „Modell Afghanistan“ schmackhaft machen: US-Außenminister John Kerry. (© imago images/ZUMA Wire)

US-Außenminister Kerry wollte Israel das „Modell Afghanistan“ ans Herz legen

Wäre es nach Kerry gegangen, hätten die Palästinenser eine Armee nach dem Vorbild Afghanistans aufbauen sollen. Netanjahu lehnte dankend ab.

"Queers for a free Palestine" demonstrieren für den Boykott Israels

Eine antisemitische Verschwörungstheorie mit akademischen Weihen

Statt die Hamas oder die Autonomiebehörde für deren Verfogung Homosexueller zu kritisieren, fantasieren queere Aktivisten vom „schwulen Propagandakrieg“ Israels.

Omar shakir /mi.) hatte zuvor den HRW-Bericht verfasst, in dem Israel Apartheid vorgeworfen wird

Boykott: Anti-Israel-Aktivist als Berater für Eiscreme-Firma „Ben & Jerry’s“

Der Human Rights Watch-Aktivist Omar Shakir, dem Antisemitismus und Verbindungen zum Terrorismus vorgeworfen werden, beriet Ben & Jerry’s vor dessen Boykottentscheidung.

Folge des Abraham-Abkommens: Israelas Außenminister Jair Lapid zu Besuch in Marokko. (© imago images/Xinhua)

Ein Jahr nach dem Abraham-Abkommen

Nach dem Abraham-Abkommen ist der von angeblichen Experten vorhergesagte Backlash ausgeblieben, stattdessen gedeiht die lukrative Kooperation.

Während des jüngsten Gaza-Krieges ließ Kanzler Kurz am Bundeskanzleramt in Wien die israelische Flagge aufziehen. (© imago images/SEPA.Media)

Warum gerade Wien der richtige Ort war, um Israels Flagge zu hissen

Während Israel von der Hamas attackiert wurde, kam Solidarität ausgerechnet aus Wien, wo Hitler zum Antisemiten wurde – und Herzl den jüdischen Staat ersann.

Israelfeindliches Plakat, gehalten von einem kleinen Kind im Zuge einer Hisbollah-Demonstration. (© imago images/ZUMA Wire)

Raketen-Terror: Israels gefährliche Zurückhaltung

Israels zurückhaltende Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah vermeidet eine größere Auseinandersetzung mit der Terrorgruppe, birgt aber große Risken.

Raketen der Hisbollah bei einer Parade in Beirut. (© imago images/ZUMA Wire)

Raketenterror der Hisbollah gegen den Norden Israels

Die islamistische Terrorgruppe Hisbollah bekannte sich dazu, fast zwei Dutzend Raketen auf Israel abgefeuert zu haben.

Raketen aus dem Libanon schlugen nahe des israelischen Ortes Kiryat Shmona ein. (© imago images/Xinhua)

Raketenbeschuss aus dem Libanon, harte israelische Gegenschläge

Noch nie seit dem Libanonkrieg 2006 hat Israel so scharf auf Angriffe aus dem Südlibanon reagiert

Antiisraelisch genug, um vom Menschenrechtsrat mit der Leitung der neuen Untersuchungskommission betraut zu werden: Navi Pillay. (© imago images/Xinhua)

Der UN-Menschenrechtsrat und seine antiisraelische Obsession, Folge 723

Was die „unabhängige“ Untersuchungskommission des Menschenrechtsrates herausfinden wird, steht schon fest, noch bevor sie begonnen hat.

Im September 2018 präsentierte der damalige israelische Premier voder Generalversammlung der Vereinten Nationen Erkenntnisse aus dem entwendeten iranischen Atomarchiv. (© imago images/UPI Photo)

Rohani bestätigt: Israel hat iranisches Atomarchiv entwendet

Kurz vor seinem Abschied als Präsident bestätigt Rohani, dass israelische Agenten tatsächlich das umfangreiche Archiv aus dem Iran gebracht haben.

Bombeneinschlagstelle auf der Mercer Street, die vergangene Woche von mutmaßlich iranischen Drohnen attackiert wurde. (Quellen: Aurora Intel/Twitter)

„Grünes Licht“ für israelische Reaktion auf iranischen Angriff?

Die USA und Großbritannien verurteilen den mutmaßlichen iranischen Angriff auf ein Schiff im Golf von Oman vergangene Woche.

Israels Premier Naftali Bennett. (© imago images/UPI Photo)

Israels Premier: Iran hat Angriff auf Schiff verübt

Israel drängt auf eine internationale Verurteilung iranischen Attacke, wisse aber genau, wie es selbst dem iranischen Regime antworten könne.

Premiere beim Judo-Turnier in Tokio: Die Israelin Raz Hershko (in blau) und die Saudi-Araberin Tahani Alqahtani traten gegeneinader an. Gewonnen hat übrigens Hershko. (© imago images/Kyodo News)

Historisches Aufeinandertreffen auf der Judomatte in Tokio

Bei den Olympischen Spielen in Tokio traten erstmals eine saudi-arabische und eine israelische Judokämpferin gegeneinander an.

Gedenktafel für die jüdischen Opfer des Mount-Scopus-Massakers im April 1948. Für Omri Boehm scheint es blutigen arabischen Terror nicht zu geben. (© imago images/ZUMA Wire)

Die Methode Omri Boehm (Teil 3): Unsichtbarmachen arabischer Akteure

In Omri Boehms Welt kommen Araber nicht als handelnde Akteure, sondern nur als Opfer angeblicher jüdischer Verbrechen vor. Damit stellt der die reale Geschichte auf den Kopf.

Der gebürtige Iraner Saeid Mollaei (im blauen Judoanzug) bei seinem Halbfinalkampf in Tokio gegen den Österreicher Shamil Borchashvili. (© imago images/Xinhua)

Ehemals iranischer Judokämpfer widmet Silbermedaille Israel

Saeid Mollaei musste den Iran verlassen, weil er den Boykott israelischer Sportler ablehnte. Nach der Silbermedaille in Tokio dankte er Israel.

Wurde zum zweiten Mal im olympischen Bewerb boykottiert: der israelische Judoka Tohar Butbul. (© imago images/PanoramiC)

Zweiter arabischer Athlet boykottierte israelischen Judoka

Mit ihrer Weigerung, gegen israelische Athleten anzutreten, verstoßen arabische Sportler klar gegen die Grundsätze der Olympischen Spiele.

Die Stars der Serie "Fauda" bei einer Veranstaltung due Ex-Präsident Rivlin in Israel

„Fauda“ wird als erste israelische Serie auf Farsi synchronisiert

Von Eran Swissa. Der in London ansässige persischsprachige Sender Manoto TV, der die Serie übernimmt, wird von 30 Prozent der Haushalte im Iran empfangen.

Die iranische Menschenrechtsaktivistin Masih Alinejad

Iranische Anti-Kopftuch-Aktivistin möchte Israel besuchen

Masih Alinejad bezeichnte die iranischen Juden als „erste Opfer der Islamischen Republik“, die ihre Kritik aus Angst vor Vergeltung nicht offen aussprechen könnten.

Eisfabrik von Ben & Jerrys in Beer Tuvia in Südisrael

Ben & Jerry’s: Wenn Eiscreme zur Waffe im Kampf gegen Israel wird

Bei Ben & Jerry’s Ankündigung, kein Eis mehr in der Westbank verkaufen zu wollen, handelt es sich um einen BDS-initiierten Boykott, der von langer Hand geplant wurde.