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Kategorie: Internationale Beziehungen

Zur Feier des Abraham-Abkommens: Flaggen der VAE und Bahrains in der Stadtmauer von Jerusalem

Israel und Bahrain nehmen Gespräche über Freihandelsabkommen auf

Um die wirtschaftlichen Beziehungen zu intensivieren, führen die beiden Länder Gespräche auf höchster Ebene.

Treffen zwischem libanesischen Energieminister Walid Fayyad (re.) und dem US-Beauftragten für Energie, Amos Hochstein in Beirut

Libanon und Israel: Gütliche Einigung oder Krieg?

Je näher eine mögliche Einigung über die Förderrechte eines Naturgasfeldes zu kommen scheint, desto lauter macht sich Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah bemerkbar.

Die Bezeihungen zwischen Indien und Israel vertiefen sich zusehends

Indien und Israel in der neuen Weltordnung

Vob Dore Gold. Wie sieht die Zukunft der indisch-israelischen Beziehungen aus, wenn Indiens Rolle als Großmacht im Nahen Osten wächst?

Viele waren 1972 der Meinung dieses Demonstranten in München. Leider erwies sich diese Einschätzung als falsch. (© imago images/Sammy Minkoff)

Der München-Effekt: Die Entdeckung der Palästinenser

Noch ein halbes Jahr zuvor sprach kaum jemand von Palästinensern. Das änderte sich mit dem Massaker von München – einem überaus erfolgreichen Terroranschlag.

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz zu Besuch bei seinem indischen Amtskollegen Raksha Mantri Rajnath Singh

Israels Schwenk weg von China hin zu Indien

Von Israel Kasnett. Der Einfluss Washingtons und das Abraham-Abkommen haben den israelisch-indischen Beziehungen nach Ansicht von Experten Rückenwind verliehen.

Trümmer des Hubschreibers, den die Geiselnehmer 1972 mitsamt den darin befindlichen israelischen Geiseln in die Luft jagten. (© imago images/Heinz Gebhardt)

Nach dem Olympia-Attentat 1972: »Es ist fast so, als ob man in Dachau tanzen würde«

Von Steve Rosenberg. Obwohl gerade elf israelische Sportler ermordet worden waren, wurden die Olympischen Spiele im München 1972 ohne Unterbrechung fortgesetzt.

Antiisraelische Kundgebung in Teheran nach Ende des jüngsten Krieges im Gazastreifen. (© imago images/NurPhoto)

Israel wurde »zermalmt«: Einschätzungen wie aus einer anderen Welt

Was genau haben das iranische Regime und der Islamische Dschihad angesichts der Ereignisse der Vorwoche im Gazastreifen zu jubeln?

Israels Premierministerin Golda Meir zu Besuch im Weißen Haus bei US-Präsident Richard Nixon im September 1969. (© imago images/United Archives International)

Nein, Israel und die »jüdische Lobby« haben nicht die amerikanische Außenpolitik in der Hand

Walter Russell Mead hat ein Standardwerk über Amerika und sein Verhältnis zu Israel vorgelegt, in dem er mit vielen Mythen aufräumt.

Wandte sich direkt an die Bevölkerung des Gazastreifens: Israels Premier Lapid. (© imago images/ZUMA Wire)

Premier Lapid an die Bewohner Gazas: »Sie entscheiden über Ihre Zukunft«

Israels Premier Yair Lapid forderte die Bewohner des Gazastreifens auf, den Weg des Friedens und der wirtschaftlichen Entwicklung zu wählen.

Die Arabische Liga ist, was den Bokott Israels betrifft, nicht ganz auf dem neuesten Stand. (© imago images/Panthermedia)

Die Arabische Liga beliebt zu scherzen

Die Arabische Liga beglückwünscht sich allen Ernstes zu ihrem »erfolgreichen« Boykott Israels. Sie muss in den vergangenen Jahren einiges verpasst haben.

US-Vermittler Amos Hochstein mit dem interimistischen Energieminister des Libanon, Walid Fayyad. (© imago images/Xinhua)

Grenzstreit im Mittelmeer zwischen Israel und dem Libanon vor Lösung?

Der Disput zwischen Israel und dem Libanon dreht sich um das Gasfeld Karish. Die Hisbollah hat deshalb zuletzt mehrfach Kriegsdrohungen ausgestoßen.

Wird UN-Generalsekretär der Forderung von Israels Premier Lapid nachkommen und gegen den Antisemitismus bei den Vereinten Nationen vorgehen? (© imago images/Xinhua)

Lapid fordert Auflösung der antiisraelischen UN-Untersuchungskommission

In einem Schreiben fordert Israels Premier Yair Lapid den UN-Generalsekretär auf, seiner Verurteilung des Antisemitismus auch Taten folgen zu lassen.

Der israelische Premierminister, Yair Lapid. (© imago images/ZUMA Wire)

Israel protestiert gegen antisemitische Äußerungen eines UN-Vertreters

Premier Yair Lapid bezeichnet die ständige Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats als »Inbegriff moralischer Heuchelei«.

Der UN-Experte ist sich sicher: Social Media sind in der Hand der »jüdischen Lobby«. (© imago images/ZUMA Wire)

UN-Vertreter: Social Media werden von der »jüdischen Lobby« kontrolliert

Ein Mitglied einer UN-Kommission stellt seine Voreingenommenheit gegen Israel unter Beweis – Geraune über die machtvolle »jüdische Lobby« inklusive.

Israel Premier Yair Lapid besucht einen Offizierslehrgang der IDF. Der Bericht des saudischen Magazins präsentiert die Armee als Beispiel für religiöse und kulturelle Vielfalt Israels. (© imago images/ZUMA Wire)

Saudisches Magazin berichtet über Araber in der israelischen Armee

Dass ein saudisches Magazin die Armee als Beispiel für die religiöse und kulturelle Vielfalt Israels darstellt, wäre bis vor Kurzem unvorstellbar gewesen.

Screenshot/MEMRI TV

Saudi-Arabien: Wie klingt die israelische Nationalhymne auf einer Oud?

Ein Twitter-Nutzer aus Saudi-Arabien übt auf seiner Oud für den Tag, an dem das Königreich Frieden mit Israel schließen wird.

US-Präsident Joe Biden und Israels Premier Yair Lapid bei der Unterzeichnung der »Gemeinsamen Erklärung der strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Israel« (© imago images/UPI Photo)

Biden in Israel: Die Skepsis überwiegt

Trotz einer »Gemeinsamen Erklärung der strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Israel« sieht Israel die Iran-Politik von Joe Biden skeptisch.

Saudi-Arabien öffnet Luftraum für israelische Fluglinien

Saudi-Arabien öffnet Luftraum für Israel

Die strategische Allianz zwischen Israel und Saudi-Arabien vertieft sich mit der saudischen Entscheidung, den Luftraum für alle Fluggesellschaften, also auch für israelische, zu öffnen.

Joe Biden und Yair Lapid

Rede von Yair Lapid bei der Pressekonferenz mit Joe Biden

Im Zuge des Staatsbesuchs von Joe Biden in Israel gaben der israelische Ministerpräsident und der US-Präsident eine gemeinsame Pressekonferenz. Wir veröffentlichen Lapids Eröffnungsrede.

Israelischer Paradigmenwechsel führt zu geänderter Strategie gegenüber Iran

Von Jonathan Spyer. Durch eine Änderung der israelischen Einsatzregeln werden Irans Aktivitäten nun auch auf dessen Territorium bekämpft.

Israels Iran-Politik wird sich nicht wesentlich ändern

Israel: Trotz Regierungskrise konsequente Haltung gegenüber Iran

Von Charles Bybelezer. Auch wenn die Koalition gescheitert ist, befindet sich Israel weiterhin im Kampf um die Eindämmung der nuklearen Fortschritte Teherans.

Ägypten und ISrael arbeiten am Ausbau ihrer Beziehungen

Wie Israel und Ägypten in Zukunft viel enger kooperieren wollen

Von Israel Kasnett. Durch die intensiven Gespräche zwischen den beiden Ländern ist Israel auf dem Weg zu besseren Beziehungen zu Ägypten.

Experten vermuten einen iranischen Cyber-Angriff

Cyberangriff auf israelisches Sirenensystem

Die Attacke auf das Raketenwarnsystem aktivierte am Sonntagabend die Sirenen in Jerusalem und Eilat. Steckt der Iran dahinter?

Der Sitz von Kataloniens Parlament in Barcelona. (© imago images/imagebroker/leuzinger)

Katalonien erklärt Israel zum »Apartheidstaat«

Das Parlament von Katalonien verfasste eine Israel als »Apartheidstaat« diffamierende Resolution. Bislang wurden alle derartigen Beschlüsse für rechtswidrig erklärt.

Die iranischen Revolutionsgarden hatten in den vergangenen Wochen eine Reihe außergewöhnlicher Todesfälle zu verzeichnen. (© imago images/UPI Photo)

Die Oktopus-Doktrin: Neue Phase im Schattenkrieg gegen das iranische Regime

Während sich im Iran außergewöhnliche Todesfälle häufen, spricht Israels Premier von einem »strategischen Kurswechsel« gegenüber dem Iran.

Saudi-Arabien steht in diesen Tagen im Mittelpunkt zahlreicher diplomatischer Aktivitäten. (© imago images/YAY Images)

Hochrangiger israelischer Besuch in Saudi-Arabien

Der Besuch eines hochrangigen Vertreters Israels in Saudi-Arabien markiert den nächsten Schritt hin zu einer Normalisierung der Beziehungen.

Schon im kommenden Winter könnten Heizungen in Europa zum Teil mit Erdgas aus Israel betrieben werden. (© imago images/Michael Gstettenbauer)

Erdgas: Russlands Krieg macht Israel zu einem attraktiven Partner

Die Europäische Union und Israel verhandeln über Erdgaslieferungen, die über Flüssiggasterminals in Ägypten abgewickelt werden könnten.

Strategisch wichtg (und bei Tauchern sehr beliebt): die Straße von Tiran im Roten Meer. (© imago images/agefotostock)

Geheimverhandlungen um Inseln im Roten Meer

Wenn kleine, unbewohnte Inseln auf einmal im Mittelpunkt von internationalen Abkommen stehen, gewinnen sie an Bedeutung, mit der niemand mehr gerechnet hat.

Begräbnis des Revolutionsgardisten Hassan Sayad Khodayari im Iran. (© imago images/Pacific Press Agency)

Iran: Ein Attentat mit großer Bedeutung

Die jüngste Tötung eines Revolutionsgardisten in Teheran markiert einen Kurswechsel im israelischen Schattenkrieg gegen das iranische Regime.

Bilderausstellung in Dschenin zu Ehren der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh

Tod von Shireen Abu Akleh: Wenn der Schuldige immer schon feststeht

Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.

Israels Verteidigungsminister Gantz auf der Konferenz an der Reichman Universität in Herzliya

Benny Gantz in Sorge vor baldiger iranischer Atombombe

Der israelische Verteidigungsminister warnte davor, dass der Iran nur noch Wochen vor genügend spaltbarem Material für eine atomare Bombe entfernt sei.

Ein israelischer Panzer patoulliert an der Grenze zum Libanon

Warum palästinensische Terrorgruppen Israel aus dem Libanon angreifen

Von Yaakov Lappin. Der unmittelbare Verdacht für den Raketenangriff von vergangener Woche fällt auf die Hamas, es könnten aber auch die Fatah oder der Islamische Dschihad gewesen sein.

Israels Verteidigungsminister Gantz beim Ramadan-Fastenbrechen mit arabischen Diplomaten

Gantz beim Iftar-Mahl: Israel garantiert Gebetsfreiheit für Muslime

Bei einem Treffen bat Israels Verteidigungsminister die arabischen Diplomaten den Einsatz seine Landes für die Religionsfreiheit in ihren Staaten bekannt zu machen.

Israel hält Chancen für ein neues Iran-Abkommen für gering

Von Ariel Kahana. Da Teheran auf seine Forderung, die IRGC aus der US-Terrorliste zu streichen, besteht, rechnen israelische Diplomaten nicht mit einem neuen Atomabkommen.

Gläubige räumen nach den Ausschreitungen palästinensischer Randalierer vor der Al-Aqsa-Moschee auf

Zwischentief im israelisch-arabischen Frühling?

Die Auseinandersetzungen zwischen palästinensischen Gewalttätern und israelischen Sicherheitskräften am Tempelberg lösen eine Kette von Reaktionen im Nahen Osten als auch im eigenen Land aus.

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz

Gibt es einen israelischen »Plan B«, sollte das Atomabkommen mit dem Iran scheitern?

Von Israel Kasnett. Sollten die Weltmächte keine Einigung mit dem Iran erzielen, werde Israel gezwungen sein, sofort einen »Plan B« zu aktivieren, meint Verteidigungsminister Benny Gantz.