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Kategorie: Inside Israel

Auch der Strand in Tel Aviv ist vom Corona-Lockdown in Israel betroffen

Mit Badehose oder zerschmetterten Tellern gegen Corona-Lockdown

Die Israelis geben ihrem Frust Ausdruck und zeigen auch in ihrem Protest gegen den zweiten Lockdown Humor und Kreativität.

Leere Straßen in Tel Aviv während des am Freitag in Kraft getretenen landesweiten Lockdown in Israel

Israel beginnt das neue Jahr im Corona-Lockdown

Die Straßen sind wie ausgestorben. Am Freitag um 14:00 Uhr, kurz vor Rosh Hashana, begann in Israel der zweite Lockdown.

Ben Segenreich im Puls-24-Interview

„Das Friedensabkommen lag in der Luft“

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im Puls-24-Interview über den zweiten Corona-Lockdown und das Abkommen zwischen Israel, VAE und Bahrain.

Premier Netanjahu verkündet den neuerlichen Corona-Lockdown

Israel erstes Land mit zweitem Corona-Lockdown

Als die Zahl der Corona-Neuinfizierten pro Tag über 4.000 stieg, beschlossen die Ministerien in Israel, einen erneuten Lockdown umzusetzen.

Yesh-Atid-Politiker Shelach (li.) fordert Parteichef Lapid (re.) heraus

Israel: Mitten in der Corona-Krise Krach in der Opposition

Als ob es in Israel gegenwärtig nicht schon genug Probleme gäbe, sorgt jetzt auch eine bislang stabile Oppositionspartei für Aufregung.

Am 3. September wurde mit 2.991 Fällen ein Rekord an Neuinfektionen erreicht

Vom Corona-Vorzeigeland zum schwarzen Schaf

Israel wurde von einem Vorzeigeland zu einem Land, das weltweit die meisten COVID-Fälle pro Kopf aufbringt.

Oft kommt es beim Iftar, dem traditionellen Fastenbrechen, zu Freudenschüssen in die Luft

Arabische Unsitte: Freudenschüsse, die den Tod bringen

In den arabischen Teilen Israels häufen sich die Fälle, bei denen Menschen aus heiterem Himmel von Kugeln verletzt oder getötet werden.

Der Corona-Projektmanager der israelischen Regierung Ronni Gamzu

Israel: Mediziner und Politiker streiten über die Corona-Maßnahmen

Israelische Ärzte und Forscher genießen international hohes Ansehen. Kein Wunder also, dass die Welt von ihnen auch Großes im Kampf gegen Corona erwartet hat.

Für die meisten Kinder in Israel startete am 1. September das neue Schuljahr

Ein Schuljahr im Zeichen von Corona beginnt

In Israel besteht die Befürchtung, dass der vorgesehene Online-Unterricht, bestehende soziale Ungleichheiten verstärken könnte.

Der Beginn des Schuljahres stellt Israel in der Corona-Krise vor neue Herausforderungen

Rot, Orange, Gelb, Grün: Israel führt Corona-Ampel ein

Der Beginn des neuen Schuljahres und die bevorstehenden Feiertage stellen eine Herausforderung für die Regierung und das Corona-Komitee dar.

Als Reaktion lässt Tel Aviv das „Peeping Tom“-Graffito übermalen

Israel zeigt sich solidarisch mit dem 16-jährigen Vergewaltigungsopfer von Eilat

Die sexuelle Gewalttat, die sich Anfang des Monats in Eilat ereignete, zieht weite Kreise der Solidarität und des Aufruhrs.

Küstenmetropole Tel Aviv. Im Lockdown nahmen auch in Israel Fälle von Gewalt gegen Frauen zu. (<a href="https://pixabay.com/de/service/license/">Pixabay</a>)

„HaStickeriot“ – mit Aufklebern gegen Gewalt an Frauen in Israel

Eine neue feministische Gruppe will auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen – auch in Israel stieg während des Lockdowns die Zahl häuslicher Gewaltakte.

Im Visiert von Protesten, wie Israel sie seit 2012 nicht mehr gesehen hat: Premier Netanjahu. (imago images/UPI Photo)

Aliens gegen Netanjahu

Die Proteste gegen Premier Netanjahu sind energiegeladen und teilweise lustig. An den politischen Machtverhältnissen ändern sie noch nichts.

Trotz Vorsorgemaßnahmen ging die Wiederöffnung der Schulen in Israel nicht gut aus. (imago images/ZUMA Wire)

Corona-Krise: So baut Israel jetzt sein Schulsystem um

Nach der Wiederöffnung der israelischen Schulen schossen die Corona-Infektionszahlen in die Höhe. Im Herbst müssen neue Wege beschritten werden.

Demonstration gegen Israels Premier Netanjahu. (<a href="http://www.imago-images.com">imago images</a> | UPI Photo)

Israel im Demonstrations-Fieber

Tausende Israelis demonstrieren seit Wochen gegen die Koalitionsregierung, gegen das Management der Corona-Krise und vor allem gegen Netanjahu. Was werden sie bewirken?

Eine der Demonstrationen gegen Israels Premierminister Netanjahu. (imago images/Kyodo News)

Israel: Die Krise ist schlimm genug, Übertreibungen sind überflüssig

Israel steckt, wie andere Länder auch, in einer ernsten Krise. Die maßlos übertriebenen Warnungen sind aber fehl am Platze.

Prescht mit wilden Attacken auf die Presse vor: Israels Premier Benjamin Netanjahu (imago images/UPI Photo)

Nein, Israels Presse ist nicht wie die Nordkoreas

Premier Netanjahu ritt einen Frontalangriff auf die israelische Presse – und erwies damit weder sich selbst, noch dem Land einen guten Dienst.

Vergangenen Samstag kam es zu Demonstrationen vor Netanjahus Amtssitz

Corona bringt Israel die größte Protestbewegung seit 2011

Seit einigen Wochen gehen die Menschen in Israel auf die Straßen, wobei es sich um die größten Proteste seit den „Cost of Living“ Demonstrationen von 2011 handelt.

Erst Vorbild, dann Gefahrenzone – hat Israel beim Corona-Management etwas falsch gemacht?

Man kann es nicht mehr hören, aber man muss darüber sprechen – Corona ist einfach in Israel das Thema, das alle anderen Themen aussticht.

Die Tahini-Marke al Arz unterstützt eine Hotline für arabisch-israelische LGTB-Personen

Warum israelische Diplomaten 300 Kilo Sesampaste bestellen

Die arabisch-israelische Besitzerin einer beliebten Tahinimarke ist wegen einer Spende an eine israelische LGBTQ-Organisation von einem Boykott bedroht.

Internationales Recht

Israels Souveränität und Völkerrecht: Fazit (9/9)

Internationales Recht, dass nicht auf alle vergleichbaren oder ähnlich gelagerten Fälle gleich angewendet wird, ist keines.

Wie behandelt der UN-Sicherheitsrat andere Konflikte um Siedlungen?

Siedlungen in „besetzten“ Gebieten weltweit (8/9)

Siedlungen sind kein Alleinstellungsmerkmal des israelisch-palästinensischen Konflikts: Wie die anderen Fälle von der internationalen Gemeinschaft behandelt werden.

Protestkundgebung auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv

Innenpolitischer Tumult in Israel

Israel hat es derzeit nicht leicht. Corona wütet, die Wirtschaft wackelt, die Einheitsregierung schwankt, und in der Bevölkerung wachsen Wut und Widerstandslust.

Laut Israels Gesundehitsminister könnte das Land vor einem neuerlichen Corona-Lockdown stehen

Steht Israel vor einem neuerlichen Corona-Lockdown?

Der israelische Gesundheitsminister erklärte, sollten sich die Corona-Zahlen nicht innerhalb von drei Tagen ändern, sei ein vollständiger Lockdown unumgänglich.

Neve Danyal im Siedlungsblock von Gush Etzion

Illegale Siedlungen Israels und Genfer Konvention (7/9)

So oft von „besetzten palästinensischen Gebieten“ gesprochen wird, ist auch von „illegalen israelischen Siedlungen“ die Rede. Doch ist das so überhaupt korrekt?

In Israel kommt es zu einem drastischen Anstieg der Corona-Neuinfektionen

Zweite Corona-Welle in Israel

In den letzten 24 Stunden gab es in Israel 1.681 Corona-Neuinfektionen. Der Ruf nach einem neuerlichen Lockdown wird lauter.

Zeremonie anlässlich der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens

Selbstbestimmungsrecht der Völker in Israel (6/9)

Haben die Palästinenser einen völkerrechtlich begründeten Anspruch auf die Gebiete, die sie als palästinensisch bezeichnen?

Yitzhak Rabin (li.), David Ben-Gurion (mi.) und Yigal Allon (re.) während des Unabhägigkeitskrieges

Völkerrecht Israels: Uti possidetis juris (5/9)

Jordanien hat keinen legitimen Anspruch auf die heute als Westbank bekannten Gebiete. Woraus aber ergibt sich völkerrechtlich gesehen solch ein Anspruch?

Die arabsiche-israelische Tahini-Firma Al Arz unterstützt die Einrichtung einer LGBT-Hotline

Warum israelische Araber einen Hersteller von Sesampaste boykottieren

Mit einer öffentlichen Spende an eine LGBT-Wohltätigkeitsorganisation entfachte ein Tahin-Produzent eine Debatte über LGBT-Rechte unter arabischen Israelis.

König Abdullah in Jerusalem 1949, König Hussein auf Palästina-Konferenz 1964

Israelische Besetzung und Souveränität Palästinas (4/9)

„Besetzte palästinensische Gebiete“ – so wird das Westjordanland meist bezeichnet. Aber ist die Bezeichnung auch zutreffend?

Von den Hügeln der Westbank aus kann der Flughafen von Tel Aviv unter Beschuss genommen werden

Bedingungen für sichere & anerkannte Grenzen Israels (2/9)

Die Bedingungen für sichere Grenzen Israels stehen nicht im Widerspruch zum Friedensprozess, sondern sind dessen unerlässlicher Bestandteil.

Im Sechstagekrieg kamen die Westbank und Gaza unter israelische Kontrolle

Israels Grenzen: Zur Grenzfrage im arabisch-israelischen Konflikt (1/9)

Seit 1967 sind „sichere und anerkannte Grenzen“ das Ziel aller Friedensbemühungen im arabisch-israelischen Konflikt.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 22 – Volk, Ethnie oder Religion? Die Kulturen der Juden

Immer wieder kommt die Frage auf, ob Juden nun ein Volk seien, eine Ethnie, eine Religionsgemeinschaft, eine wie man es nennt: Schicksalsgemeinschaft.

Die Stadtverwaltung von Tel Avivi während der Pride-Woche

Stadt Tel Aviv ermöglicht jetzt auch Homo-Ehen

Bis jetzt mussten homosexuelle Paare im Ausland heiraten und ihre Ehen nachträglich registrieren lassen.

Lahav-Hertzano wird das sechste offen homosexuelle Knesset-Mitglied sein

Israel hat mehr schwule Parlamentarier als viele andere Staaten

Diese Woche wird das sechtse offen homosexuelle Knessetmitglied in Israel angelobt werden.

Schulen in ganz Israel berichten von einem Wiederanstieg der Corona-Infizierungen

Wieder mehr Corona-Fälle in Israels Schulen

Nur wenige Tage, nachdem die Einschränkungen für Bildungseinrichtungen aufgehoben wurden, berichten Schulen von einem Wiederanstieg der Corona-Fälle.