Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content

Kategorie: Israel

Gedenkveranstaltung für arabische Gefallene in der israelischen Armee

Israel: Arabische Gemeinschaft hält erstmals Zeremonie am Gefallenen-Gedenktag ab

Muslimische und christliche Araber, Drusen und Juden gedachten im Dorf Arara in der Negev-Wüste gemeinsam der gefallenen arabischen Soldaten der israelischen Armee.

Bei der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen am 15. Septemver 2020 in Washington. (© imago images/MediaPunch)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (1/2)

Von Jörg Rensmann. Die Abraham-Abkommen sind Ausdruck eines fundamentalen Wandels im Nahen Osten. Die deutschen Reaktion darauf sind bezeichnend.

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Der palästinensische Politiker Nasser Al-Qidwa bei einer Sitzung der Arabischen Liga

Neffe von Jassir Arafat: „Waffen des Widerstands nicht aufgeben“

Laut dem ehemaligen UN-Botschafter Nasser Al-Qidwa, dienen die Hamas-Waffen in Gaza „dem palästinensischen nationalen Interesse“ gegen die „Hauptbedrohung“ Israel.

Mit der Emigration Simatovs endet die 2000jährige Geschichte der Juden in Afghanistan

Der letzte Jude verlässt Afghanistan

Zabulon Simantov befürchtet, dass mit dem Abzug der US-Truppen die Taliban nach Kabul zurückkehren werden, weswegen er nach Israel auswandert.

Einer der Unterzeichner der "Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus": Richard Falk. (© Iran Review/<span class="cc-license-identifier"><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en">CC BY 4.0</a>)</span>

Wenn ein Israelhasser eine Antisemitismusdefinition gut findet

Einer der Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ ist Richard Falk – ein antisemitischer, israelfeindlicher Verschwörungstheoretiker.

Die sudanesische Hauptstadt Khartoum

Sudan hebt Israelboykott-Gesetz von 1958 auf

Die Entscheidung gilt als Schlüssel für den Ausbau der Beziehungen zwischen dem Sudan und Israel.

Die "Jerusalemer Erklärung" ist ein Rückschritt im praktischen Kampf gegen Antisemitismus. (© imago images/Steinach)

Die „Jerusalemer Erklärung“ behindert die praktische Arbeit gegen Antisemitismus

Wenn Antisemitismus nur vorläge, wenn „Juden als Juden“ angegriffen würden, wäre nicht einmal die ungarische Kampagne gegen George Soros antisemitisch.

Netanyahus Ansprache in Yad Vashem anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Netanjahu: „Atomdeal mit dem Iran verpflichtet Israel zu nichts“

Der israelische Premierminister erklärte, dass sich der jüdische Staat nicht an ein Abkommen mit einem Regime gebunden fühlen wird, das ihm mit Vernichtung droht.

Am Montag begann in Israel auch der Untreue-Prozee gegen Benjamin Netanjahu

Doppeltes Drama in Israel

Am Tag des Prozesbeginns gegen Benjamin Netanjahu stellte sich ganz Israel die Frage, wen Staatspräsident Reuven Rivlin mit der Regierungsbildung beauftragen wird.

In wien haben die indirketen Gespräche über eine Rückkehr zum Atomdeal mit dem Iran begonnen

Israel besorgt über US-Haltung bei Atomgesprächen mit dem Iran

In einem Interview sprach der Sondergesandte für den Iran mit keinem Wort davon, dass eine Rückkehr zum Atomdeal diesen „langfristiger und effektiver“ machen müsse.

Premier Netanjahu mit dem noch amtierenden Präsidenten Reuven Rivlin. (© imago images/Xinhua)

Netanjahu als Präsident – ein Ausweg aus der politischen Krise?

Würde Netanjahu als Likud-Vorsitzender abtreten und zum Präsident gewählt werden, stünde einer Regierungsbildung nichts mehr im Wege.

Die islamistische Ra'an-Partei ist mit vier Mandaten in die Knesset, das Parlement Israels, eingezogen. (© imago images/Westend61)

Die Ra’am-Charta: Dokument der Israelfeindschaft

Die umworbene islamistische Partei Ra’am vertritt Positionen, die für die überwältigende Mehrheit der Israelis indiskutabel sind.

US-Außenminister Blinken will Freiheit, Wohlstand und Demokratie für die Palästinenser. Aber warum fordert er das von Isreal ein? (© imago images/ZUMA Wire)

Die Palästinenser sind für ihre Zukunft verantwortlich, nicht Israel

Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Demokratie fordert der amerikanische Außenminister zurecht für die Palästinenser. Doch er richtet seine Forderung an die Falschen.

Mansour Abbas (li.), als er bei der Parlamenstwahl in Israel noch Teil der Vereinten Arabischen Liste war. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UPI Photo)

Israels Islamische Bewegung auf dem Weg in die Realpolitik?

Mansour Abbas‘ Partei Ra’am hat eine Schlüsselrolle bei den Koalitionsverhandlungen. Eine arabische Partei in einer solchen Position ist für das Land ein Novum.

Die Mavi Marmara, mit der 2010 versucht wurde, gewaltsam die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. (© imago images/Xinhua)

Australischer Terrorverdächtiger war auf dem Blockadebrecher Mavi Marmara

2010 war Ahmed Luqman Talib an dem gewaltsamen Versuch beteiligt, an Bord der Mavi Marmara die Blockade von Gaza zu durchbrechen.

Kundgebung von Befürwortertn der Israel-Boykottbewegung BDS in London. (© imago images/ZUMA Wire)

Wie die Jerusalemer Erklärung die BDS-Bewegung verharmlost

Anders als die Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung“ es uns weismachen wollen, ist die BDS-Bewegung „per se“ antisemitisch.

Die in Gaza regierende Hamas will nicht einmal den Anschein erwecken, eine Koexistenz mit Israel zu befürworten. (© imago images/ZUMA Wire)

In Gaza kann ein Gespräch über Frieden lebensgefährlich sein

Weil er mit Israelis sprach, wurde ein Aktivist in Gaza gefoltert und gezwungen, sich von seiner Frau zu scheiden, der Tochter eines Hamas-Funktionärs.

Für die Unterzeichner der "Jerusalem Erklärung" wahrscheinlich auch nicht "per se" antisemitisch: Aufmarsch zum vom iranischen Regime ins Leben gerufenen al-Quds-Tag in Berlin. (© imago images/Markus Heine)

Die „Jerusalem Erklärung“: Endlich nach Herzenslust Israel verdammen dürfen

In einer Erklärung nach der anderen werfen sich stets dieselben Leute im Dienste der Ehrenrettung der „Israelkritik“ ins Zeug.

Marwan Barghouti wurde in der Fatah seit langem als möglicher Nachfolger von Mahmud Abbas gehandelt, obwohl – oder weil – er wegen seiner Beteiligung an der Ermordung von Israelis zu lebenslanger Haft in Israel verurteilt wurde. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Pacific Press Agency)

Fatah wird vor der palästinensischen Parlamentswahl von Spaltungen erschüttert

Gleich mehrere Listen haben sich von der im Westjordanland regierenden Fatah abgespalten. Damit wachsen die Chancen auf einen neuerlichen Sieg der Hamas.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Themenverfehlung im Namen der Heiligen Stadt

Die „Jerusalemer Erklärung“ missversteht Antisemitismus und stellt der Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates einen Persilschein aus.

Der neue israelische Test könnte in Corona-Zeiten den Flugverkehr enorm vereinfachen. (© imago images/Ralph Peters)

Ergebnis in 20 Sekunden: Israelischer COVID-19-Test in Europa zugelassen

Ein neuer israelischer COVID-19-Test liefert binnen kürzester Zeit Ergebnisse. Damit könnten Flugreisen wieder erheblich einfacher werden.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Nicht „per se antisemitisch“, aber irgendwie schon?

Die „Jerusalemer Erklärung“ bemüht sich, Israelhasser vom Vorwurf des Antisemitismus freizusprechen. Wissenschaftliche Basis gibt es dafür keine.

Kommt nach der vierten Parlamentswahl in Israel jetzt die Stunde von Jair Lapid? (© imago images/Xinhua)

Israel nach der Wahl: Wie es jetzt weitergeht

Auch die vierte Parlamentswahl in zwei Jahren hat Israel keinen Weg aus dem politischen Patt eröffnet. Ein Blick auf die Optionen.

Die „Jerusalemer Erklärung“ legt eine Definition von Antisemitismus vor, die Israelhassern einen weitgehenden Persilschein ausstellt. (© imago images/BE&W)

Die „Jerusalemer Erklärung“: eine verschlimmbesserte Antisemitismus-Definition

Die „Jerusalemer Erklärung“ will Antisemitismus genauer definieren – und spricht damit vor allem Israelhasser frei.

Zwei Abbas-Berater drängen palästinensische Führung zur Suche nach neuen Ansätzen

Abbas-Berater fordern palästinensischen Staat mit „weicher“ Souveränität

In Zeiten der Normalisierung zwischen Israel und arabischen Staaten soll auch die palästinensische Führung neue Wege finden.

Bildunsgeinrichtungen in Israel - wie die Bar-Ilan-Universität - haben wieder geöffnet

Israel: Zahl der positiven Corona-Tests auf niedrigstem Stand seit letztem Juni

Da mehr als die Hälfte aller Israelis geimpft ist, diskutiert das Land über immer neue Öffnungen bei den Corona-Restriktionen.

Mit der Dokumentation "Der endlose Krieg" bestätigte der Fernsehsender Arte leider alle Befürchtungen. (© imago images/Winfried Rothermel)

„Der endlose Krieg“: Alternative Geschichtsschreibung mit Arte

Der Fernsehsender Arte strahlte eine Dokumentation über den Iran, die USA und Israel aus, die den Zusehern vor allem Sand in die Augen streute.

Mansour Abbas bei der Stimmabgabe

Israel: Wahl ohne Sieger, aber mit gewichtigem Gewinner

Das Abschneiden der Islamischen Bewegung von Mansour Abbas und seiner Partei Ra‛am bei den israelischen Wahlen wirft viele Fragen auf.

Mahmud Dahlan im Interview mit Al Arabiya Networks

Abbas-Rivale: Abbas geht es bei Wahlen nur um seine Herrschaft

Mohammed Dahlan nennt die 15-jährige Präsidentschaft des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, „eine große fette Null“.

In Israel ist die Massenproduktion eines Corona-Nasensprays angelaufen

Israel: Nasenspray gegen Corona

Das Nasenspray verhindert nicht nur das Eindringen von Corona-Erregern, sondern lindert auch Symptome und verkürzt den Krankheitsverlauf.

Mansour Abbas (ganz rechts) bei Staatspräsident Reuven Rivlin

Netanjahu schließt Zusammenarbeit mit arabischer Partei nicht aus

Auch wenn er sich gegen eine Koalition mit der Ra’am-Partei stellt, könnte es eine Form der Zusammenarbeit geben, die Netanjahu die Regierungsmehrheit sichert.

Florian Markl im Interview mit Puls24 über die Situation nach der vierten Wahl in zwei Jahren in Israel. (Quelle: Puls24)

Israel: „Das politische Patt kann nicht ewig andauern“

Im Puls24-Interview sprach Florian Markl gestern über die Aussichten, nach der Wahl das Patt in Israel zu überwinden.

Ein Corona-Schluckimpfung hätte viele Vorteile gegenüber der Injektion

Israelisches Pharmaunternehmen arbeitet an Corona-Schluckimpfung

Ein israelisch-amerikanisches Pharmaunternehmen steht kurz davor, eine klinische Phase-I-Studie für den weltweit ersten oralen COVID-19-Impfstoff zu starten.

Nach der Wahl, 4. Auflage: In Israel nichts Neues

Wenn man drei Mal dasselbe gemacht hat und drei Mal dasselbe herausgekommen ist, warum sollte dann beim vierten Mal etwas anderes herauskommen?

Ein Drive-Thru-Wahllokal für Israelis, die unter Corona-Quarantäne stehen

Israel: Kommen die fünften Wahlen oder gelingt ein Wunder?

Die Wahlen in Israel bringen wieder kein eindeutiges Ergebnis, sodass sich eine Regierungsbildung ebenso schwierig erweisen wird, wie in den Wahlgängen davor.