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Kategorie: Allgemein

Protest der antisemitischen BDS-Bewegung anlässlich des Hamas-Raketenterrors gegen Israel

Antiisraelische Boykottbewegung BDS ist ihrem Wesen nach gewalttätig

BDS-Verteidiger haben immer wieder gefordert, zwischen Antisemitismus und Israelhass zu differenzieren und darauf verwiesen, dass die Boykott-Kampagne friedlich sei.

Jordaniens König Abdullah mit der Abordnung des Jerusalemer Waqf

Jordanien: König Hussein lehnt jeden Kompromiss über Jerusalem ab

Jordaniens König bekräftigte kürzlich seine Unterstützung für die „Bemühungen der Jerusalemer, die arabische und islamische Identität der heiligen Stadt zu bewahren“.

Höchster iranischer Wirtschaftsvertreter im Irak droht US-Truppen mit Anschlägen

Irak: Iranischer Vertreter droht US-Truppen mit Angriffen

Hassan Danaeifar erklärte, dass die USA von der irakischen Bevölkerung gehasst würden, weswegen sie ganz abziehen müssten, wenn sie nicht attackiert werden wollen.

Heiko scheint aus den Abraham-Abkommen keinerlei Schlüsse zu ziehen. (© imago images/photothek)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (2/2)

Von Jörg Rensmann. Für die deutsche Nahostpolitik gilt trotz der Abraham-Abkommen und der Veränderungen in der Region: Weiter wie bisher!

Diese Woche begann am Oberlandesgericht Dresden der Prozess gegen Abdullah al Haj Hasan

Dresden: IS-Anhänger wegen schwulenfeindlichem Angriff vor Gericht

Abdullah al Haj Hasan steht seit Montag vor Gericht, weil er bei einem Angriff auf ein schwules Pärchen Thomas Lips erstach und dessen Freund schwer verletzte.

Bei der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen am 15. Septemver 2020 in Washington. (© imago images/MediaPunch)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (1/2)

Von Jörg Rensmann. Die Abraham-Abkommen sind Ausdruck eines fundamentalen Wandels im Nahen Osten. Die deutschen Reaktion darauf sind bezeichnend.

Einer der Unterzeichner der "Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus": Richard Falk. (© Iran Review/<span class="cc-license-identifier"><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en">CC BY 4.0</a>)</span>

Wenn ein Israelhasser eine Antisemitismusdefinition gut findet

Einer der Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ ist Richard Falk – ein antisemitischer, israelfeindlicher Verschwörungstheoretiker.

Die "Jerusalemer Erklärung" ist ein Rückschritt im praktischen Kampf gegen Antisemitismus. (© imago images/Steinach)

Die „Jerusalemer Erklärung“ behindert die praktische Arbeit gegen Antisemitismus

Wenn Antisemitismus nur vorläge, wenn „Juden als Juden“ angegriffen würden, wäre nicht einmal die ungarische Kampagne gegen George Soros antisemitisch.

Antisemitisches Osterquiz in staatlichem Rundfunk in Norwegen

Norwegen: Antisemitismus zu Ostern

In einem Quiz der staatlichen Rundfunkanstalt NRK wurde die Ritualmordlegende aufgewärmt, Juden würden Blut für die Pessach-Matze verwenden.

Treffen der Arabischen Liga in Kairo am 3. März 2021. (© imago images/Xinhua)

Wenn Araber vor ihren wirklichen Gegnern warnen, hört die Welt nicht zu

Die Arabische Liga warnt vor den Bedrohungen durch die Türkei und den Iran. Die internationale Gemeinschaft ignoriert das.

Premier Netanjahu mit dem noch amtierenden Präsidenten Reuven Rivlin. (© imago images/Xinhua)

Netanjahu als Präsident – ein Ausweg aus der politischen Krise?

Würde Netanjahu als Likud-Vorsitzender abtreten und zum Präsident gewählt werden, stünde einer Regierungsbildung nichts mehr im Wege.

Die islamistische Ra'an-Partei ist mit vier Mandaten in die Knesset, das Parlement Israels, eingezogen. (© imago images/Westend61)

Die Ra’am-Charta: Dokument der Israelfeindschaft

Die umworbene islamistische Partei Ra’am vertritt Positionen, die für die überwältigende Mehrheit der Israelis indiskutabel sind.

Jordaniens Hauptstadt Amman. (dimitrisvetsikas/Pixabay)

Jordanien: Familienstreit oder Putschversuch?

Seit Jahren streiten Jordaniens König und der ehemalige Thronfolger. Dass der Zwist so weit eskalieren könnte, hat niemand erwartet. Steckte mehr dahinter?

Die Galata-Brücke über das Goldene Horn am Bosporus. Ein neuer Kanal für die Schifffahrt würde laut Türkei nicht unter die Montreux-Konvention fallen. (© imago images/agefotostock)

Türkei verhaftet zehn Admirale, weil sie an internationalen Vertrag erinnerten

Die Montreux-Konvention regelt die Schifffahrt am Bosporus. Laut Türkei wird ein neuer Kanal nicht darunterfallen.

Die in Gaza regierende Hamas will nicht einmal den Anschein erwecken, eine Koexistenz mit Israel zu befürworten. (© imago images/ZUMA Wire)

In Gaza kann ein Gespräch über Frieden lebensgefährlich sein

Weil er mit Israelis sprach, wurde ein Aktivist in Gaza gefoltert und gezwungen, sich von seiner Frau zu scheiden, der Tochter eines Hamas-Funktionärs.

Shingal-Stadt im gleichnamigen irakischen Bezirk

Irak: Jesidischer Kommandant befürchtet Krieg mit PKK in Shingal

Laut einem Abkommen sollen alle Milizen abziehen und die Zentralregierung für die Sicherheit der Region Shingal sorgen, woran sich die PKK aber nicht hält.

Die Ditib-Moschee in Göttingen

Staatsanwalt ermittelt gegen ehemaligen DITIB-Vorsitzenden in Göttingen

Mustafa Keskin, der wegen antisemitischer und antiarmenischer Postings zurücktrat, war auch der DITIB-Vertreter für den Dialog mit Christen und Juden.

Kämpfer der "Regierung der Nationalen Übereinkunft" in Liyben

UNO: Waffenembargo für Libyen ist „völlig ineffektiv“

Ein UNO-Bericht kommt zu dem Schluss, dass Russland, die Türkei, die VAE, Ägypten, Jordanien und Katar weiterhin Waffen und Ausrüstung nach Libyen liefern.

Der iranische Präsident Hassan Rohani

Präsident Rohani: „Die USA müssen vor dem Iran niederknien“

Der iranische Präsident Hassan Rohani sagte, dass Amerika und die Welt vor der „großen Nation“ Iran knien müssten und gezwungen seien, ihre Sanktionen aufzuheben.

2.000 Impfdosen sandte die Palästinensische Autonomiebehörde in den Gazastreifen

Autonomiebehörde gibt zu: Erste Corona-Impfungen an Funktionäre

Unter den Geimpften waren Minister, Sicherheitsbeamte und Mitglieder des Exekutivkomitees der PLO, 200 Dosen gingen an das jordanische Königshaus.

US-Präsident Biden will sich nicht in den Nahen Osten hineinziehen lassen, das iranische Regime zieht daraus seine Schlüsse. (© imago images/UPI Photo)

Der Iran stellt US-Präsident Biden auf die Probe

Joe Biden will sich nicht im Nahen Osten verstricken. Das iranische Regime weiß das – und erhöht im Machtpoker den Einsatz.

Seit 2019 finden in der südirakischen Stadt Nasiriyah Proteste statt

Kein Ende der Proteste im Südirak

Am Wochenende brachen in mehreren Provinzen im Zentral- und Südirak neuerlich Proteste aus, bei denen mehrere Demonstranten verwundet wurden.

Jan und Aleida Assmann machen sich mal wieder Sorgen um die Israelkritik

Jan und Aleida Assmann unterzeichnen Petition für Antizionismus

Das Kulturwissenschaftler-Paar unterstützt eine Petition, die dagegen mobil macht, dass Facebook stärker gegen Antizionismus vorgehen will.

Deutschland erkennt die International Holocaust Remembrance Alliance an

Deutschland: Anerkennung der „International Holocaust Remembrance Alliance“

Seit 2017 unterstützt Deutschland die Arbeitsdefinition für Antisemitismus der IHRA, nun hat es die Organisation selbst als internationale Institution anerkannt.

Der der iranische Armeesprecher Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi droht Israel mit der Eliminierung Tel Avivs

„Machen Tel Aviv dem Erdboden gleich, wenn Israel sich den kleinsten Fehler leistet“

Von Neta Bar. Iranischer Armeesprecher erklärt, dass Israel sich der militärischen Fähigkeiten des Irans nicht bewusst sei, wenn es glaube, dem Land drohen zu können.

Der Geschäftsführer der israelisch-arabsichen NGO Together-Vouch for Each Other, Yoseph Haddad

Israel: Welche Apartheid?

Von Yoseph Haddad. B’Tselem-Direktor Hagai El-Ad und seine Organisation zeigen mit ihrer Falschbehauptung, dass sie uns Araber als Bürger zweiter Klasse sehen.

Corona-Test im Gazastreifen. Die Berichterstattung des Standard über Impfungen für Palästinenser besteht neuderding aus Gerüchten über fiktives israelisches Handeln. (© imago images/Xinhua)

Ein Skandal, was Israel in Zukunft tun könnte!

Im Standard werden Vorwürfe gegen Israel verbreitet, die sich nicht auf die Realität beziehen, sondern auf fiktives zukünftiges Handeln.

Iranische Jüdin war wegen Besuch in Israel im Evin-Gefängnis inhaftiert

Besuch in Israel ist für iranische Juden verboten

Das Teheraner Regime hat am Montag eine iranische Jüdin vorübergehend freigelassen, die wegen eines angeblichen Besuchs in Israel verhaftet worden war.

Das Bild der beiden Menschenrechtsaktivisten zog wütende Proteste islamischer Extremisten nach sich

Facebook zensiert Menschenrechtsaktivisten, aber nicht islamistische Hetzer

Nachdem Mohamed Hisham und Amed Sherwan für ihren schwulen Kuss in Mekka Todesdrohungen erhalten hatten, wurden sie von Facebook gesperrt – womit die islamischen Extremisten einen Sieg für ihre Hetze erringen konnten.

Scheint den Bogen überspannt zu haben: Türkeis Präsident Erdogan

Der Westen verliert die Geduld mit der Türkei

Nicht nur die USA, auch die EU will nun Sanktionen gegen die Türkei verhängen: letztere wegen illegaler Öl- und Gasbohrungen im Mittelmeer.

Der vom irakischen Großayatollah al-Sistani beaufsichtigte Imam-Ali-Schrein in Najaf

Irak: Vier schiitische Milizen lösen sich vom Iran

Brigaden, die dem obersten schiitischen Kleriker al-Sistani nahestehen, kündigten die Bildung einer Einheit an, die dem Stabschef der irakischen Streitkräfte statt dem Iran unterstellt ist.

Die von Huthi-Milizen angegriffene Ölanlage in Saudi-Arabien

Mit Iran verbündete Huthis greifen Ölanlage in Saudi-Arabien an

Der Raketenangriff auf eine Ölfabrik in Jeddah erfolgte zu einem Zeitpunkt, da die USA erwägen, die Huthi-Milizen zur terroristischen Organisation zu erklären.

Eingang zu Irans geheimgehaltenem "nuklearen Warenhaus" in Turquzabad

Iran brach das Atomabkommen bereits, als es geschlossen wurde

Gemäß den Beschlüssen des Atomabkommens von 2015 hätte der Iran über das Material in seinem „atomaren Lagerhaus“ informieren müssen, was er aber nicht tat.

Der palästinensiche Chefunterhänlder Saeb Erekat ist an Corona verstorben

Palästinensischer Chefunterhändler Saeb Erekat an Corona verstorben

Obwohl er öffentlich für einen Boykott Israels eintrat, ließ Erekat sich zuletzt im Jerusalemer Hadassah-Ein-Kerem-Krankenhaus behandeln.

Iranisches Parlament beschließt Gesetz zur Erhöhung der Nuklearaktivitäten

Iranisches Parlament beschließt drastische Erhöhung der Nuklearaktivitäten

Das Gesetz verlangt, die Urananreicherung zu erhöhen, Tausende von Zentrifugen zu aktivieren und den Atomreaktor in Arak sofort wieder in Betrieb zu nehmen.

Aufruf zum Dschihad bei einer Kundgebung am Tempelberg in Jerusalem. (© MEMRI TV)

Islamist am Tempelberg: „Die einzige Antwort an Macron ist der Dschihad“

Vor der Al-Aqsa-Moschee kündigt ein Islamist den Dschihad und die Unterwerfung Frankreichs und Eroberung Roms an.