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Kategorie: Allgemein

US-Präsident Biden will sich nicht in den Nahen Osten hineinziehen lassen, das iranische Regime zieht daraus seine Schlüsse. (© imago images/UPI Photo)

Der Iran stellt US-Präsident Biden auf die Probe

Joe Biden will sich nicht im Nahen Osten verstricken. Das iranische Regime weiß das – und erhöht im Machtpoker den Einsatz.

Seit 2019 finden in der südirakischen Stadt Nasiriyah Proteste statt

Kein Ende der Proteste im Südirak

Am Wochenende brachen in mehreren Provinzen im Zentral- und Südirak neuerlich Proteste aus, bei denen mehrere Demonstranten verwundet wurden.

Jan und Aleida Assmann machen sich mal wieder Sorgen um die Israelkritik

Jan und Aleida Assmann unterzeichnen Petition für Antizionismus

Das Kulturwissenschaftler-Paar unterstützt eine Petition, die dagegen mobil macht, dass Facebook stärker gegen Antizionismus vorgehen will.

Deutschland erkennt die International Holocaust Remembrance Alliance an

Deutschland: Anerkennung der „International Holocaust Remembrance Alliance“

Seit 2017 unterstützt Deutschland die Arbeitsdefinition für Antisemitismus der IHRA, nun hat es die Organisation selbst als internationale Institution anerkannt.

Der der iranische Armeesprecher Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi droht Israel mit der Eliminierung Tel Avivs

„Machen Tel Aviv dem Erdboden gleich, wenn Israel sich den kleinsten Fehler leistet“

Von Neta Bar. Iranischer Armeesprecher erklärt, dass Israel sich der militärischen Fähigkeiten des Irans nicht bewusst sei, wenn es glaube, dem Land drohen zu können.

Der Geschäftsführer der israelisch-arabsichen NGO Together-Vouch for Each Other, Yoseph Haddad

Israel: Welche Apartheid?

Von Yoseph Haddad. B’Tselem-Direktor Hagai El-Ad und seine Organisation zeigen mit ihrer Falschbehauptung, dass sie uns Araber als Bürger zweiter Klasse sehen.

Corona-Test im Gazastreifen. Die Berichterstattung des Standard über Impfungen für Palästinenser besteht neuderding aus Gerüchten über fiktives israelisches Handeln. (© imago images/Xinhua)

Ein Skandal, was Israel in Zukunft tun könnte!

Im Standard werden Vorwürfe gegen Israel verbreitet, die sich nicht auf die Realität beziehen, sondern auf fiktives zukünftiges Handeln.

Iranische Jüdin war wegen Besuch in Israel im Evin-Gefängnis inhaftiert

Besuch in Israel ist für iranische Juden verboten

Das Teheraner Regime hat am Montag eine iranische Jüdin vorübergehend freigelassen, die wegen eines angeblichen Besuchs in Israel verhaftet worden war.

Das Bild der beiden Menschenrechtsaktivisten zog wütende Proteste islamischer Extremisten nach sich

Facebook zensiert Menschenrechtsaktivisten, aber nicht islamistische Hetzer

Nachdem Mohamed Hisham und Amed Sherwan für ihren schwulen Kuss in Mekka Todesdrohungen erhalten hatten, wurden sie von Facebook gesperrt – womit die islamischen Extremisten einen Sieg für ihre Hetze erringen konnten.

Scheint den Bogen überspannt zu haben: Türkeis Präsident Erdogan

Der Westen verliert die Geduld mit der Türkei

Nicht nur die USA, auch die EU will nun Sanktionen gegen die Türkei verhängen: letztere wegen illegaler Öl- und Gasbohrungen im Mittelmeer.

Der vom irakischen Großayatollah al-Sistani beaufsichtigte Imam-Ali-Schrein in Najaf

Irak: Vier schiitische Milizen lösen sich vom Iran

Brigaden, die dem obersten schiitischen Kleriker al-Sistani nahestehen, kündigten die Bildung einer Einheit an, die dem Stabschef der irakischen Streitkräfte statt dem Iran unterstellt ist.

Die von Huthi-Milizen angegriffene Ölanlage in Saudi-Arabien

Mit Iran verbündete Huthis greifen Ölanlage in Saudi-Arabien an

Der Raketenangriff auf eine Ölfabrik in Jeddah erfolgte zu einem Zeitpunkt, da die USA erwägen, die Huthi-Milizen zur terroristischen Organisation zu erklären.

Eingang zu Irans geheimgehaltenem "nuklearen Warenhaus" in Turquzabad

Iran brach das Atomabkommen bereits, als es geschlossen wurde

Gemäß den Beschlüssen des Atomabkommens von 2015 hätte der Iran über das Material in seinem „atomaren Lagerhaus“ informieren müssen, was er aber nicht tat.

Der palästinensiche Chefunterhänlder Saeb Erekat ist an Corona verstorben

Palästinensischer Chefunterhändler Saeb Erekat an Corona verstorben

Obwohl er öffentlich für einen Boykott Israels eintrat, ließ Erekat sich zuletzt im Jerusalemer Hadassah-Ein-Kerem-Krankenhaus behandeln.

Iranisches Parlament beschließt Gesetz zur Erhöhung der Nuklearaktivitäten

Iranisches Parlament beschließt drastische Erhöhung der Nuklearaktivitäten

Das Gesetz verlangt, die Urananreicherung zu erhöhen, Tausende von Zentrifugen zu aktivieren und den Atomreaktor in Arak sofort wieder in Betrieb zu nehmen.

Aufruf zum Dschihad bei einer Kundgebung am Tempelberg in Jerusalem. (© MEMRI TV)

Islamist am Tempelberg: „Die einzige Antwort an Macron ist der Dschihad“

Vor der Al-Aqsa-Moschee kündigt ein Islamist den Dschihad und die Unterwerfung Frankreichs und Eroberung Roms an.

20 Jahre zweite „Intifada“ (Teil 4): Ein jüdischer Student als Spielball im Medienkrieg

Ende September 2000 heizte ein dramatisches Foto die Stimmung gegen Israel weiter an – obwohl es etwas völlig anderes zeigte als behauptet.

Gedenken an die Opfer des Selbstmordanschlags in der Manchester Arena am 22. Mai 2017 (© imago images/UIG)

Manchester-Attentat: Sicherheitsleute wollten nicht als „Rassisten“ dastehen

Sicherheitsleuten der Manchester Arena kam der Attentäter verdächtig vor, sie unternahmen aber nichts – aus Angst, als Rassisten hingestellt zu werden.

So sieht sich Erdogan viel lieber in Szene gesetzt, als in einer Karikatur von Charlie Hebdo. (© imago images/ZUMA Wire)

Türkei: Regime wütend über neue Erdogan-Karikatur

Charlie Hebdo veröffentlichte eine Karikatur über den türkischen Präsidenten Erdogan, einen bekannt humorlosen Menschen, der gerade an der Eskalationsschraube dreht.

Hafenanlagen in Port Sudan am Roten Meer. (© imago images/OceanPhoto)

Der Seitenwechsel des Sudan trifft den Iran schwer

Der Sudan war in der Vergangenheit ein beliebter sicherer Hafen für Terrorgruppen und kooperierte eng mit dem zunehmen isolierten iranischen Regime.

Flagge in der Form Algeriens. (© imago images/imagebroker)

Algerien: Kampf um Berber-Sprache in der Verfassung

Eine Sprache der Berber-Minderheit soll als eine Landessprache Algeriens anerkannt werden. Islamisten laufen dagegen Sturm.

Podcast Sandra Kreisler

Zur Kenntnisnahme: Die UNO

Die UNO und die Friedensschlüsse in der Welt – ob einem dazu noch was einfallen kann?

Sanktionen gegen den Ölsektor gehören zu den schärfsten Druckmitteln der USA gegen den Iran. (© imago images/Steinach)

USA verschärfen Sanktionen gegen Irans Ölindustrie

Die Trump-Regierung will es ihren Nachfolgern schwerer machen, wieder in das Nuklearabkommen mit dem Iran von 2015 einzutreten.

Die Jugendorganisation der Aleviten warnt vor der Kooperation mit türkischen Rechtsextremen. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Lars Berg)

Glaubensdialog: Aleviten protestieren gegen Kooperation mit türkischen Rechtsextremisten

Aleviten beklagen, dass der ökumenische Kirchenrat mit islamistischen und nationalistischen Gruppen aus der Türkei zusammenarbeitet.

In Genf unterzeichneten die Kriegsparteien aus Libyen ein Waffenstillstandsabkommen. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/photothek)

Libyen: Wird „Konferenzdiplomatie“ den Frieden bringen?

Die Unterzeichnung eines Waffenstillstandsabkommens für Libyen und eine Reihe weiterer Einigungen geben Anlass für vorsichtigen Optimismus.

Ahlam Tamimi ist eine stolze Mörderin. Die BBC störte das nicht weiter. (© imago images/Xinhua)

Die BBC gibt einer Judenmörderin eine Bühne

Die BBC erteilte einer veruteilten Terroristin das Wort, die für den Tod von 15 Israelis verantwortlich war – und darauf bis heute stolz ist.

US-Präsident Trump, Außenminister Pompeo und Jared Kushner bei der Telefonkonferenz mit den Führungen Israels und des Sudan am 23. Oktober. (© imago images/ZUMA Wire)

Der Fall des Sudan ist anders

Im Gegensatz zu Bahrain und den Emiraten gibt es im Sudan starken Widerstand gegen die Annäherung an Israel.

Parade des Palästinensischen Islamischen Dschihad in Gaza. Nähert sich die Türkei jetzt auch dieser Terrorgruppe an? (© imago images/ZUMA Wire)

Türkei umwirbt (noch eine) palästinensische Terrorgruppe

Neben der Zusammenarbeit mit der Hamas scheint die Türkei jetzt auch den pro-iranischen Islamischen Dschihad zu umarmen.

Auch im Konflikt um Berg-Karabach setzt die Türkei syrische Söldner ein. (© imago images/Agencia EFE)

Syrische Söldner: Kanonenfutter in Kriegen der Türkei

Mit falschen Versprechungen rekrutiert die Türkei Syrer für ihre Kriegsoperationen. Statt harmlose Aufgaben zu erledigen, geht es oft direkt an die Front.

Nach einer COVD-19-Erkrankung befindet sich Saeb Erekat in kritischem Zustand. (© imago images/UPI Photo)

COVID-19: PLO-Chefverhandler Erekat in kritischem Zustand

Nach seiner Einlieferung in ein Jerusalemer Krankenhaus hat sich der Zustand des an COVID-19 erkrankten Saeb Erekat stark verschlechtert.

Der saudische Außenminister Faisal bin Farhan und sein amerikanischer Amtskollege Mike Pompeo

79% der Saudis sehen ihr Land auf dem Weg zu Frieden mit Israel

Ein kürzlich durchgeführte Studie ergab außerdem, dass 58% der Saudis den Nahostfriedensplan von US-Präsident Trump befürworten.

Die "Peace Generation Organization" ist eine Tarnorganisation der Hisbollah

Libanon: Hisbollah versteckt Waffen in Gebäuden von NGOs

Die Hisbollah bedient sich einer privaten NGO, um ihre Aktivitäten im Südlibanon zu verdecken, wie das israelische Alma Education Center berichtet.

Demonstration 2019 gegen eine antisemitische Karikatur in der New York Times

Die New York Times verleumdet wieder einmal Israel

In einem Artikel in der New York Times wird unterstellt, dass Banken israelischen Arabern höhere Zinsen berechnen würde.

Antisemitischer Anschlag auf koscheren Burgerladen in Paris

Paris: Antisemitischer Anschlag auf koscheres Lokal

Die Angreifer verwüsteten das Lokal und sprayten Slogans wie „Freiheit für Palästina“ und „Hitler hatte recht“ an die Wände.

Frauen demonstrieren gegen einen möglichen Rückzug der Türkei aus der der Istanbuler Konvention

Türkei: Mehr Gewalt gegen Frauen während Corona-Krise

Zwei Drittel aller an einer Umfrage teilnehmenden Frauen erklärten, dass sie während der Corona-Krise physischer Gewalt ausgesetzt waren.

Wenn es um den Iran geht, tritt Amnesty International ganz anders auf, als es das z.B. gegen Saudi-Arabien tut. (imago images/Müller-Stauffenberg)

Amnesty International und der Iran – warum so zahnlos?

Von Eitan Fischberger. Wenn es um Menschenrechtsverletzungen des iranischen Regimes geht, fordert Amnesty International nur halbherzige Konsequenzen.