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Bei den Palästinensern nichts Neues: Abbas lehnt Friedensplan ab

Abbas lehnt den Friedensplan von Donald Trump ab
Abbas lehnt den Friedensplan von Donald Trump ab (© Imago Images / UPI Photo)

Frieden zwischen Israel und den Palästinensern kann nur eine Chance haben, wenn er gegen die palästinensische Führung durchgesetzt wird.

Thomas Eppinger, Die Presse

„Entweder sterben wie ein Märtyrer oder die palästinensische Flagge auf den Mauern von Jerusalem hissen.“ Mahmoud Abbas, Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, rief zum Widerstand gegen den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump auf. In Palästina nichts Neues. Das Kriterium für einen Friedensplan ist nicht, ob die Palästinenser ihn ablehnen – das tun sie sowieso –, sondern ob er durchsetzbar ist und der palästinensischen Bevölkerung einen Weg zu Wohlstand, Frieden und Freiheit weist. (…)

Trumps Plan, der noch kein Deal, sondern ein Vorschlag ist, auf dessen Basis die Palästinenser zu Verhandlungen eingeladen werden, erkennt das palästinensische Volk an und bietet ihm alle Chancen auf einen eigenen Staat und eine prosperierende Zukunft. Es wäre zwar vorläufig ein Staat auf Bewährung und mit begrenzter Souveränität, aber das war Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auch.

Wer jeden selbst angezettelten Krieg verliert und jedes Friedensangebot ablehnt oder mit einer Welle von Gewalt beantwortet, muss irgendwann zur Kenntnis nehmen, dass andere die Rahmenbedingungen für Frieden definieren.

Eine Chance für die Palästinenser

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