
US-Kommandeur: Iran erlitt eine epochale Niederlage
Der Chef des US-Zentralkommandos erklärte, die Operation der USA und Israels habe die militärische Macht des iranischen Regimes auf Jahre hinaus zerschlagen.

Der Chef des US-Zentralkommandos erklärte, die Operation der USA und Israels habe die militärische Macht des iranischen Regimes auf Jahre hinaus zerschlagen.

Während Pakistan als Waffenstillstandsvermittler zwischen den USA und dem Iran agiert, ruft der Verteidigungsminister des Landes zur Vernichtung Israels auf.

Eine neue Umfrage von Walla und Maariv ergab, dass fast die Hälfte der Israelis von den Behauptungen eines Sieges über den Iran nicht überzeugt sind.

US-Präsident Donald Trump droht mit beispiellosen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das angepeilte Abkommen verstoßen.

Zugleich erklärte Pakistans Premierminister, dass diplomatische Gespräche zur Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran in Islamabad stattfinden werden.

2026 wird Israel ein neues Parlament wählen. Mena-Watch analysiert regelmäßig Meinungsumfragen. Jüngsten Date zeigen eine Verschiebung zugunsten der Opposition.

Irans Führer Mojtaba Khamenei, soll sich in einem kritischen Zustand befinden und nicht in der Lage sein, an politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen.

Während die Schnellen Eingreiftruppen mit dem Warlord Khalifa Haftar verbündet sind, knüpfen die sudanesischen Streitkräfte Beziehungen zur Regierung in Tripolis.

Viele halten den Iran-Krieg für völkerrechtswidrig. Aber es gibt sehr wohl auch andere Stimmen, die dieser Position widersprechen.

Sowohl das iranische Regime als auch die Terrorgruppe im Libanon hätten sich als widerstandsfähiger erwiesen als erwartet.

Die PLO und die Autonomiebehörde müssen wegen ihrer Förderung des Terrors 650 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen.

Ein ehemals hochrangiger britischer Soldat beleuchtet die schweren Fehler der iranischen Führung, über die nur wenig gesprochen wird.

In einer aufwendigen Operation konnte ein Crewmitglied nach 36 Stunden tief im Feindesland gerettet werden.

Ein ehemaliger US-Diplomat sieht keine realistische militärische Option zur Öffnung der Straße von Hormus.

Der Rapper Nima Hashemi über seine Musik, die Berichterstattung über den Iran und die europäische Politik gegenüber dem Mullah-Regime.

Thomas von der Osten-Sacken über die 800.000 Syrerinnen und Syrer, die angeblich aus Deutschland zurückgeführt werden sollen.

Insbesondere im Emirat Dubai, das traditionell gute Kontakte zum Iran hatte, droht Hunderttausenden Iranern die Ausweisung.

Neben dem Vorwurf der Völkerrechtswidrigkeit wird gegen den Iran-Krieg auch gerne das Argument vorgebracht, er könnte eine Fluchtwelle anstoßen. Ein Dissident widerspricht.

Der Hohe Vertreter des Friedensrats erklärte, der Grundsatz »eine Behörde, ein Gesetz und ein Waffenmonopol« müsse im Gazastreifen durchgesetzt werden.

Thomas von der Osten-Sacken über die zunehmend gefährliche Lage im Irak und über die wahren Gründe für Fluchtbewegungen.

Im Mena-Talk mit Alexander Gruber spricht Hasnain Kazim über sein neues Buch Der Islam und ich und seine Forderung nach mehr Mut zu Kritik und offener Debatte.

Der designierte iranische Botschafter Mohammad Reza Shibani wurde zur Persona non grata erklärt und aufgefordert, den Libanon bis Ende des Monats zu verlassen.

Der Oberste Führer des Irans, Mojtaba Khamenei, ist seit Kriegsbeginn nicht mehr öffentlich aufgetreten, was die Gerüchteküche zum Brodeln bringt.

Bilder im Internet zeigen Transparente mit Hitler-Zitaten, auf denen Kollaborateuren mit ausländischen Mächten vorgeworfen wird, das Mutterland zu vergewaltigen.

Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf, der Berichten zufolge die Gespräche mit der amerikanischen Regierung leitet, lobte den Hamas-Überfall auf Israel von 2023.

Allein im Soroka-Krankenhaus in Be’er Scheva trafen zweihundert Verletzte nach iranischen Raketenangriffen auf Dimona und Arad

Auf einem an einer Rakete befestigten Plakat stand laut iranischen Staatsmedien »Danke, Herr Ministerpräsident« neben einem Porträt von Pedro Sánchez.

Während Teheran erst eine Ausweitung seiner Offensive am Golf andeutete, nahmen iranische Medien die Meldungen wieder zurück und sprachen von einem Fehler.

Die Inspektoren der UN-Atomenergiebehörde IAEAO haben noch immer keinen Zugang zur neuen unterirdischen Urananreicherungsanlage in Isfahan erhalten.

Nach dem iranischen Angriff auf eine Ölanlage warnte der Außenminister Saudi-Arabiens Teheran vor einer möglichen militärischen Reaktion seines Landes.

Berichte zufolge wägt Damaskus eine Beteiligung an der Operation zur Entwaffnung der Hisbollah im Libanon ab, zögert jedoch angesichts der Risiken.

Im neuen Lexikon-Eintrag beschäftigen wir uns mit Streumunition. An sich legal, ist ihr Einsatz durch den Iran ein Kriegsverbrechen.

Neben weiterhin bestehenden Menschenrechtsverletzungen in erheblichem Ausmaß stellte eine unabhängige UN-Kommission auch einige positive Entwicklungen fest.

Neben Laridschani wurde auch Basidsch-Kommandeur Soleimani getötet. Beide waren für die Ermordung von mindestens 30.000 Demonstranten im Januar verantwortlich.

Laut Donald Trump gebe es Gerüchte, dass Khamenei verstorben sei. Kriegsminister Pete Hegseth verwies darauf, dass es weder Film- noch Tonaufnahmen von ihm gebe.
Im Interview mit Mena Watch spricht der Historiker Michael Wolffsohn über sein neues Buch über Herbert von Karajan, den er vom Nazivorwurf entlastet.