
Analyse statt Ablenkung: Gegen den »Whataboutism«-Vorwurf im Israel-Diskurs
Der »Whataboutism«-Vorwurf gegenüber Israel fungiert als Denkverbot, das verhindern soll, Fakten – und damit Israels existenzielle Bedrohung – anerkennen zu müssen.

Der »Whataboutism«-Vorwurf gegenüber Israel fungiert als Denkverbot, das verhindern soll, Fakten – und damit Israels existenzielle Bedrohung – anerkennen zu müssen.

Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.

Die ARD-Tagesschau verschleiert in ihrer Berichterstattung systematisch die Kausalität der Krise und ersetzt Einordnung durch moralisierende Anklage.

Nemo gibt den ESC-Pokal zurück – ein Akt, der vorgibt, moralisch zu sein, in Wahrheit aber die Hamas-Opfer ignoriert und die antiisraelische Stimmung offenlegt.

Wer den Besuch des deutschen Bundeskanzlers in Israel skandalisiert, ignoriert die Realität eines Staates, der seit seiner Gründung unter existenziellem Beschuss steht.

Wie der längst widerlegte Vorwurf, Israel habe Äthiopierinnen der Zwangssterilisation unterzogen, seinen Gegnern erneut dazu dient, den jüdischen Staat zu diffamieren.

Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.

Sophie von der Tann wird für ihre Berichterstattung aus dem Nahen Osten ausgezeichnet – ein schlechtes Zeichen für den Journalismus.

Geht es um Israel, fällt weltweit der Vorwurf der Apartheid. Doch ausgerechnet zwei Südafrikanerinnen mit prominentem Nachnamem widerlegen dieses Bild.

In Berlin entgeht ein israelfreundlicher Schulleiter nur knapp einem tödlichen Überfall. Seit Oktober wurden vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Deutschland festgenommen.

Sexuelle Gewalt gegen Israelis ist dokumentiert – und doch werden sie relativiert. Wie die Leugnung der Hamas-Verbrechen Teil einer größeren Erzählung geworden ist.

Der Hamas-Terror vom 7. Oktober forderte Opfer unterschiedlichster Herkunft und Hautfarbe, was die These vom Kampf gegen »weiße Kolonialisten« fundamental widerlegt.

Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.

Das politische Schaufenster in Deutschland zeigt momentan ein störendes Symptom der Prioritätenverschiebung: Stadtbild statt Solidarität. Echte Anteilnahme am Leid auf der Welt zeigen Aktivisten nicht.

Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.

Die Verschiebungen infolge des Gaza-Krieges markieren eine Wende. Diese geopolitische Realität kollidiert fundamental mit dem Weltbild radikaler Israelkritiker.

Auch wenn er fast 1.000 Jahre länger dauerte als der europäische, bleibt der transsaharische Sklavenhandel ein kaum beachtetes Kapitel globaler Gewaltgeschichte.

Mediale Immunität, eine Politik der Infantilisierung und das White-Savior-Privileg schützen Greta Thunbergs Flottillen-Aktivismus vor Kritik.

Ausgerechnet im Informationszeitalter tendieren viele Medien dazu, die objektive Aufklärung zu opfern, um eine eigene Agenda zu fördern.

Entweder man unterstütze Palästina, oder man befürworte den Genozid. Mit dieser moralischen Erpressung wird versucht, Verbündete Israels einzuengen.