»Der Antisemitismus von heute ist laut, global – und zutiefst irrational«
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erzählt die äthiopische Jüdin Brhan Leibman, warum sie nach dem 7. Oktober begann, ihre eigene Geschichte öffentlich zu erzählen.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erzählt die äthiopische Jüdin Brhan Leibman, warum sie nach dem 7. Oktober begann, ihre eigene Geschichte öffentlich zu erzählen.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Eyal Dror über seine Erfahrungen im Rahmen des Projekts »Good Neighbour« während des syrischen Bürgerkriegs und über sein Buch über die Mission.

Die Bilder von Festnahmen, Polizeieinsätzen und emotionalisierten Aktivisten sind kein Nebeneffekt der Gaza-Flottille, sondern ihr eigentliches Produkt.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Tobias Huch über islamistische Influencer, digitale Radikalisierung und das Geschäftsmodell mit Desinformation.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichtet Shokh Mohammad über ihre Arbeit in der Autonomen Region Irakisch-Kurdistan und über den Kampf gegen Genitalverstümmelung.

Neuauflage eines Propagandapektakels: Wieder einmal schippert eine Flottille Richtung Gaza. Diesmal ohne Greta, aber mit Greenpeace.

Ein Bericht warf der israelischen Armee sexuelle Gewaltanwendung vor, ein anderer der Hamas. Nur einer erweckte internationales Interesse.

Ein Potsdamer Museum zeigte ein Bild von Anne Frank mit Kufiya. Laut Expertengutachten ist das eine Verharmlosung des Holocaust.

Stefan Dietl über die Iran-Connection der AfD, die israel-solidarische Inszenierung der Partei und den Antisemitismus als den ideologischen Kern.

Eine für Herbst geplante Ausstellung zum Thema Zerstörung und Aufbau suggeriert forensische Objektivität. Ein Blick auf die Mitwirkenden lässt Skepsis aufkommen.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht Tobias Huch über seine jüngste Reise nach Kurdistan und das Newroz-Fest als Ausdruck von Identität, Widerstand und Hoffnung.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi beschreibt die geopolitische Analystin Paushali Lass Pakistans ambitionierten Anspruch, im Konflikt mit Iran zu vermitteln.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht die Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit.

Hinter einem höchst problematischen Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen dürfte viel Wahlkampfkalkül stecken.

Das »Bündnis gegen Rechts Wiesbaden« sprach mit Ismail Küpeli über den türkischen Rechtsextremismus, der in Deutschland über Jahrzehnte hinweg kaum Beachtung fand.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichten Sarah Cohen-Fantl und Jenny Havemann, wie sich ihr Podcast »Moin & Shalom« seit dem 7. Oktober 2023 verändert hat.

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf steht am 16. März ein Antrag zur Abstimmung, der die Hochschule in eine Israelboykott-Kampagne einbinden soll.
Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Mohammad Abdullahpour über die systematische Repression gegen Kurden und die föderale Zukunftsvision für den Iran.

Die Nachricht vom Tod des obersten Führers Ali Khamenei traf nicht bloß eine Person, sondern ein zentrales Symbol des Systems der Islamischen Republik Iran.

Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.

Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Stefan Dietl über die ideologischen Linien des Antisemitismus der AfD, und warum dieser so oft übersehen wird.

Eine Figur mit Davidstern symbolisch zu verurteilen und rituell zu verbrennen, ist weder politische Kritik noch humoristische Karnevalstradition, sondern blanker Antisemitismus.

Im MENA-Talk spricht Rebecca Schönenbach über die Lage im Iran, die sicherheitspolitischen Folgen für Europa und die Frage, welche Verantwortung der Westen trägt.

Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.

Im Mena-Talk spricht Paushali Lass mit Jasmin Arémi über die Lage im nordostsyrischen Rojava, wo die kurdische Selbstverwaltung unter massivem Druck steht.

Im Jahr 2026 scheint man alles über Juden und Israel sagen zu können, was man denkt, und ist noch stolz darauf, endlich die vermeintliche »Wahrheit« auszusprechen.

Im Interview mit Jasmin Arémi spricht der vor der Hamas aus Gaza geflohene Autor und Friedensaktivist Mohammed Altlooli über die Probleme im europäischen Exil.

Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Dastan Jasim über die Lage der Kurden nach dem Sturz des Assad-Regimes und die Verschiebung von Machtverhältnissen in Syrien.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Alan Wali über kurdische Selbstbestimmung und eine politische sowie gesellschaftliche Annäherung zwischen Kurden und Israel.

Die gezielte Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023 verschwindet in großen Teilen des deutschen Kulturbetriebs hinter einer moralisch aufgeladenen Totalformel.

Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Iman Sefati über die Dynamik der Iran-Proteste und über ein Regime, das bereit ist, die eigene Bevölkerung zu massakrieren.

Im Mena-Talk spricht die türkische Influencerin Türkü Avci mit Jasmin Arémi über Antisemitismus in der Türkei, die Ambivalenz der türkisch-israelischen Beziehungen.

Während die Iraner ihr Leben für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Säkularismus riskieren, ist die Zurückhaltung vieler europäischer Leitmedien auffallend laut.

Im MENA‑Talk spricht Jasmin Arémi mit dem Islamtheologen Mouhanad Khorchide über das kürzlich verhängte Verbot der islamistischen Gruppierung Muslim Interaktiv.

Eine im Internet veröffentlichte Petition ruft den Deutschen Bundestag dazu auf, den Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 als Völkermord anzuerkennen.

Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.