
Ein kleines Café mit einer großen Botschaft
Von Linda Gradstein. Zwei Soldatinnen vom Stützpunkt Nahal Oz eröffnen in Jerusalem ein Café zum Gedenken an Freundinnen, die am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordet wurden.

Von Linda Gradstein. Zwei Soldatinnen vom Stützpunkt Nahal Oz eröffnen in Jerusalem ein Café zum Gedenken an Freundinnen, die am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordet wurden.

Von Türkü Avci. In der Türkei lässt Erdogan die Justiz Entscheidungen der Oppositionspartei CHP aufheben – und ihm genehme Kandidaten an die Parteiführung setzen.

von Verena Buser. Während permanent »Israelkritik« eingefordert wird, ist von »Palästinakritik« und einem Einspruch gegen innerpalästinensische Gewalt und Unterdrückung wenig zu hören.

Von Nilofar Ayoubi. Von der Schule ausgeschlossen, sehen sich afghanische Mädchen mit einer sich psychischen Problemen und einem starken Anstieg von Kinderheiraten konfrontiert.

Von Negar Jokar. Die Iraner, die unter dem Krieg und der Repression des Regimes zu leiden hatten, drohen nun, vom Westen erneut vergessen und einem Abkommen geopfert zu werden.

Von Paushali Lass. Warum die militärische Einheit der islamischen Welt über Lippenbekenntnisse und symbolische Handlungen hinaus ein politischer Mythos bleibt.

Von Amelie Botbol.Fast 32 Monate, nachdem die Hamas Emily Hand aus dem Kibbuz Be’eri entführt hatte, ist ihr Vater entschlossen, das gemeinsame Leben dort wieder aufzubauen.

Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.

Von Tania Shalom Michaelian. Kürzlich wurde die Ärztin Nadia Khir für ihren Beitrag zur Neugestaltung der Frauengesundheitsversorgung in der drusischen Gesellschaft in Israel geehrt.

Von Judith Theulé. Eine neue Studie zeichnet nach, wie die Muslimbruderschaft seit Jahrzehnten an der schleichenden Unterwanderung Europas arbeitet.

Von Verena Buser. Die Wissenschaftler, die von einem »Völkermord« Israels sprechen, sind laut, aber nicht unumstritten. Von einem Konses kann keine Rede sein.

Von Jessica Russak-Hoffman. Die Kommission erklärte, der Bericht biete einen Rahmen für künftige Ermittlungen zu Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord.

Von Judith Theulé. Reporter ohne Grenzen zeichnet ein Bild der Lage der Pressefreiheit in Deutschland, das von beachtlicher Einseitigkeit geprägt ist.

Während im Iran nach wie vor das Internet blockiert ist, rollt eine Hinrichtungswelle politischer Gefangener über das Land.

Von Iram Ranzam. Der Islamgelehrte Tariq Ramadan gerierte sich als Brückenbauer zwischen Islam und dem Westen, bevor Vergewaltigungvorwürfe sein Image erschütterten.

Von Paushali Lass. Pakistan agiert nicht als stabilisierende Kraft, sondern als opportunistischer Akteur, dessen Einfluss derzeit seine diplomatische Glaubwürdigkeit übersteigt.

Von Von Negar Jokar. Inmitten des laufenden Kriegs richtet das iranische Regime Oppositionelle hin. Die Sperre des Internets erhöhte den Druck auf die Menschen.

Von Negar Jokar. Während des anhaltenden Krieges verstärkt das iranische Regime noch einmal die Unterdrückung und reagiert mit Hinrichtungen und Todesschüssen.

Von Mike Wagenheim. Die vom Golf-Kooperationsrat entworfene Resolution gegen den Iran wurde von 135 UN-Mitgliedstaaten unterstützt, was die höchste Zustimmungsrate aller Zeiten darstellt.

Vom Jenny Möhlmann. Das Interview mit Ali Sadrzadeh im NDR zum aktuellen Krieg wirkt analytisch, bis der Iran-Experte zu Israel kommt, dann wird es schnell prätentiös.

von Negar Schmölz-Roubani. Wer militärische Gewalt beurteilen will, muss mehr betrachten als einzelne Angriffe. Entscheidend ist die Frage, wie die Staaten das Völkerrecht selbst einsetzen.

Von Shada Basheer. In der Region Irakisch-Kurdistan wird durchschnittlich alle fünf Tage eine Frau getötet, was bei Aktivisten große Besorgnis über die anhaltende Gewalt hervorruft.

Von Nirit Cordes. Bis die Bedrohung durch das iranische Regime von Europa überhaupt erahnt wird, muss wohl erst eine ballistische Rakete auf dem Kontinent einschlagen.

Von Negar Jokar. Für viele Außenstehende mag schwierig zu verstehen sein, wie sich die iranische Bevölkerung über einen Angriff auf ihr Land freuen kann.

Von Jenny V. Möhlmann. Mirna Funks dritter Roman hält, was der Titel verspricht. Balagan, Chaos. Innen und außen. Früher und heute. Im Anderen und im Selbst. Politisch und familiär.

Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.

Von Negar Jokar. Die iranischen Proteste wurden auf schreckliche Weise niedergeschlagen. Das Ziel der Repression war nicht die Zerstreuung der Menschenmengen, sondern zu töten.

Von Nirit Cordes. Ein Essay über Deutschland, Israel und wachsenden Antisemitismus – persönlich, politisch und selbstverständlich jüdisch.

Von Negar Schmölz-Roubani. Das iranische Regime befindet sich in einem Überlebenskampf gegen die eigene Bevölkerung. Eine Unterstützung der Freiheitsbewegung ist nicht nur moralisch geboten.

Von Verena Buser. Im Zuge des Gazakriegs versuchten Wissenschaftsaktivisten über einen Angriff auf das Holocaustgedenken verstärkt, Israel des Genozids zu beschuldigen.

Von Negar Jokar. Um den Informationsfluss zu blockieren und sein Massaker an den Demonstranten zu verschleiern, sperrt der Iran seit Tagen das Internet und die sozialen Medien.

Von Monika Polzin. Der Rückblick auf den Umgang der Vereinten Nationen mit den israelischen Geiseln der Hamas dokumentiert ein umfassendes Versagen.

Von Negar Jokar. Wenn der Teheraner Basar durch Schließung seiner Geschäfte der Regierung die Gefolgschaft kündigt, könnte ein Ende des iranischen Regimes in Sicht sein.

Von Neli Shoifer. Ausgerechnet in Meißen, das als AfD-Hochburg gilt, fand ein Seminar zu Antisemitismus, Zionismus und den politischen Beziehungen zwischen Kurden und Juden statt.

Von Adi Nirman und Mai Gonik. Romi Gonen berichtete in ihrem ersten umfassenden Interview seit ihrer Freilassung aus der Hamas-Gefangenschaft über wiederholte sexuelle Übergriffe.

Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.