
Demografische Krise im Iran
Iranische Experten warnen seit mehreren Jahren vor einem Rückgang des Bevölkerungswachstums, wodurch das Land auf eine drastische Überalterung zusteuert.

Iranische Experten warnen seit mehreren Jahren vor einem Rückgang des Bevölkerungswachstums, wodurch das Land auf eine drastische Überalterung zusteuert.

Während Regimeangehörigen ein uneingeschränkter, offener Internetzugang zur Verfügung gestellt wird, muss sich die Bevölkerung mit einem zensurierten begnügen.

Das iranische Regime beschränkt systematisch öffentliche Räume wie Fußballstadien, um Menschenansammlungen und damit mögliche Protestbewegungen zu verhindern.

Laut einem offiziellen Bericht des Gesundheitsministeriums verstarben im vergangenen Jahr etwa 60.000 Menschen im Iran aufgrund von Luftverschmutzung und Smog.

Im Iran werden immer weniger Ehen geschlossen, da sich ganze Generationen eine Familiengründung nicht mehr leisten können.

Seit zwei Jahrzehnten durchläuft der Iran eine Reihe von Wirtschaftskrisen, von denen jede tiefgreifender und zerstörerischer ist als die vorangegangene.

Je unsicherer die Position des iranischen Regimes wird, desto lautstärker verkündet es seine Parolen und versucht, Widerspruch durch Repression zu ersticken.

Was die Hochzeitsbilder der Tochter eines Regimefunktionärs über die Unreformierbarkeit der Islamischen Republik Iran sagen.

Der Iran hat ein Gesetz verabschiedet, das Satelliten-Internetgeräte untersagt. Verstöße werden mit Gefängnisstrafen bis hin zur Todesstrafe geahndet.

Die Strategie des Regimes, die Iraner durch Unterbindung von Berichterstattung zu beruhigen, ist wegen der Zustände im Land zum Scheitern verurteilt.

Seit seiner Gründung hat das iransiche Regime die Religion nicht als Quelle moralischer Führung, sondern als Waffe der Kontrolle und Täuschung eingesetzt.

Im Iran dürfen Frauen keinen Motorradführerschein erwerben und werden nach dem Klerikalrecht als potenzielle Kriminelle behandelt, sollten sie sich widersetzen.

Die Misswirtschaft des Regimes führte das Land in den Abgrund, sodass sich Millionen Iraner nicht einmal mehr die Gründung einer Familie leisten können.

Die iranische Hochschulaufnahmeprüfung: Ein Tor zur Bildung oder ein Instrument für Korruption und Ungleichheit?

Nach der Islamischen Revolution versprachen die Mullahs den Iranern kostenlose Versorgungsleistungen, doch heute stellen sie astronomische Rechnungen für Gas und Strom aus.

Eigentlich ein reiches Land, steht der Iran heute vor einer der schwersten Krisen in seiner Geschichte. Selbst Lebensmittel sind nur noch auf Pump erschwinglich.

Wie die Islamische Republik die akademische Freiheit im Iran zerstörte und damit den Kreislauf aus Unterdrückung und Niedergang des Landes weiter zementierte.

Egal, ob Wasserknappheit, Strommangel oder Inflation, um vom eigenen Versagen abzulenken, fordert die iranische Führung Gebete und Reue.

Als Teheraner Freitagsprediger hat sich Kazem Seddiqi ein Vermögen zusammengeraubt. Jetzt will er sich der Wissenschaft widmen.

Eindrücke aus einem Iran, in dem die Worte zur Beschreibung des Alltags etwas anderes bedeuten als überall sonst.

Irans Regierung hat dem Parlament unlängst einen Gesetzesentwurf vorgelegt, den man als offizielle Todeserklärung für die Meinungsfreiheit bezeichnen könnte.

Der Krieg zwischen der Islamischen Republik und Israel ist zwar vorbei, aber die eigentliche Schlacht für die Iraner hat gerade erst begonnen.

Die geplante Einführung eines klientelbasierten Internets in der Islamischen Republik soll den freien Informationszugang der Bevölkerung radikal einschränken.

Für die Iraner begann der Krieg nicht erst, als die israelischen Angriffe begannen, denn das Regime führt seit Jahren Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Der Iran sperrt den Internetzugang, um in dieser für das Regime so gefährlichen Zeit der Bevölkerung jede Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu nehmen.

Aktuell zeigt sich deutlich, was immer schon der Fall war: Wenn das Regime von Sicherheit spricht, geht es nur um die eigene, nie um die der iranischen Bevölkerung.

Während die iranische Bevölkerung ums Überleben kämpft, bereichert sich eine elitäre Kaste an Politikern und religiösen Führern ungeniert an Grund und Boden.

Die Islamische Republik Iran ist ein verfallenes, verkrustetes System in tiefster wirtschaftlicher Not, das seine wachsenden inneren Krisen nicht mehr bewältigen kann.

Im heutigen Iran sind Armut und Inflation nicht mehr nur bekannte Begriffe, vielmehr sie sind zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden.

Die Islamische Revolutionsgarde baut eine virtuelle Hölle und preist sie als kulturelles Ereignis, während die Iraner in einer realen Hölle leben müssen.

Ein Blick auf die alarmierenden sozialen und bildungspolitischen Trends in der Islamischen Republik Iran in der Dekade von 2014 bis 2024.

Im Gegensatz zu Syrien nach dem Sturz des Assad-Regimes verharrt der Iran in starren Strukturen, die das Land in den Abgrund führen.

Eine Analyse der sich wandelnden Dynamik und der versteckten Kosten der unberechenbaren Diplomatie der Islamischen Republik Iran.

Anstatt die Wirtschaftslage in den Griff zu bekommen, verweist das iranische Regime mit absurden Statistiken auf die angeblich gute Lage für die Bevölkerung.

Das Abkommen zwischen dem iranischen Kommando für Strafverfolgung und dem Bildungsministerium zeigt die Regime-Abkehr von den Aufgaben der Bildungsinstitutionen.

Im Iran wird im Schnitt jeden zweiten Tag eine Frau wegen angeblicher Vergehen gegen die »Ehre« von der eigenen Familie ermordet.