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Zweiter arabischer Athlet boykottierte israelischen Judoka

Wurde zum zweiten Mal im olympischen Bewerb boykottiert: der israelische Judoka Tohar Butbul. (© imago images/PanoramiC)
Wurde zum zweiten Mal im olympischen Bewerb boykottiert: der israelische Judoka Tohar Butbul. (© imago images/PanoramiC)

Mit ihrer Weigerung, gegen israelische Athleten anzutreten, verstoßen arabische Sportler klar gegen die Grundsätze der Olympischen Spiele.

Der Standard

Zum zweiten Mal hat ein Gegner des israelischen Judoka Tohar Butbul bei den Olympischen Spielen in Tokio auf einen Kampf verzichtet. Nachdem zunächst der Algerier Fethi Nourine seine Teilnahme in der Klasse bis 73 kg abgesagt hatte, um nicht zu einem möglichen Zweitrunden-Duell gegen Butbul antreten zu müssen, stieg am Montag auch der Sudanese Mohamed Abdalrasool nicht gegen den Israeli auf die Matte. (…)

Nourine und sein Trainer Amar Benikhlef hatten ihre Entscheidung bereits am Donnerstagabend einem algerischen Fernsehsender mitgeteilt und mit ihrer politischen Unterstützung für Palästina begründet. Das Olympische Komitee Algeriens entzog den beiden umgehend die Akkreditierung für die Spiele.

(Aus dem Artikel „Skandal im Judo: Auch zweiter Gegner von Israeli Butbul trat nicht an“, der auf derstandard.at erschienen ist.)

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