
Premierminister verspricht, Libanon aus Krieg herauszuhalten
Währenddessen erklärte die Terrororganisation Hisbollah im Libanon, jeden Angriff auf den Iran auch als Angriff auf sie selbst betrachten zu wollen.

Währenddessen erklärte die Terrororganisation Hisbollah im Libanon, jeden Angriff auf den Iran auch als Angriff auf sie selbst betrachten zu wollen.

Drei nahöstliche Ableger der Muslimbruderschaft wurden wegen ihrer Unterstützung der Hamas von den USA als terroristische Vereinigungen eingestuft.

Für den Iran und die Hisbollah ist die Entmachtung des venezolanischen Präsidenten ein schwerer strategischer Schlag gegen eines ihrer wichtigsten operativen Zentren in Südamerika.

Im Iran steigt die Zahl der Selbsttötungen. Das Regime versucht, sie als individuelle Vorfälle darzustellen und bestreitet jeden Zusammenhang mit der sozialen Krise.

Von Geneviève Hesse. Streben nach Neutralität nivelliert der deutsche Theologe Georg Röwekamp die Unterschiede zwischen der Hamas und Israel im Umgang mit den Christen in Gaza.

Israel gab vor Kurzem bekannt, in Gaza Dokumente gefunden zu haben, die eine direkte Verbindung zwischen der Hamas und dem früheren syrischen Regime belegen.

Darüber hinaus kritisierte Osama Hamdan die Resolution des UN-Sicherheitsrats, die Trumps Stabilisierungstruppe befürwortet, als »katastrophalen Präzedenzfall«.

Nachdem Trump am Dienstag erklärt hatte, die Ausschaltung von Banden störe ihn nicht, forderte er die Hamas am Donnerstag auf, die Exekutionen einzustellen.

Die für ihren Antisemitismus bekannte UN-Sonderberichterstatterin Albanese erklärte während einer Preisverleihung in Italien, Frieden brauche keine Bedingungen.

Der Iran unterzeichnete eine Vereinbarung, um die Kooperation wieder aufzunehmen und Inspektionen seiner Atomstandorte unter neuen Rahmenbedingungen zuzulassen.

Die von den USA und Israel unterstützte Hilfsorganisation für Gaza weist alle Vorwürfe als unwahre Behauptungen eines verärgerten Ex-Mitarbeiters zurück.

Der US-Sondergesandte für Syrien Tom Barrack gab bekannt, dass er an einem Treffen zwischen israelischen und syrischen Vertretern in Paris teilgenommen hatte.

Von Israel Kasnett. In nur vier Tagen haben Israels militärische Maßnahmen bereits den Einfluss der Islamischen Republik Iran erheblich geschwächt und deren regionale Gegner ermutigt.

Die Koordinaten der Bestände wurden laut Angaben der UNO-Friedenstruppe an die libanesischen Streitkräfte weitergeleitet, damit diese die Lager ausheben können.

Dokumente der Hamas, die von Israel im Gazastreifen entdeckt wurden, belegen eindeutig die Unterstützung des Irans für den Plan der Hamas, Israel zu zerstören.

In gewissem Sinne nahm auch Israel an der Begräbnisfeier für den getöteten Hisbollah-Generalsekretär Nasrallah in Beirut teil.

Von Hanan Greenwood. Die im Westjordanland gelegenen Städte Dschenin und Tulkarem gelten als Terrorhochburgen, von denen aus Israel nach wie vor akut bedroht und angegriffen wird.

Ein Al-Jazeera-Dokumentarfilm über Hamas-Militärbefehlshaber enthält exklusives Filmmaterial der Al-Qassam-Brigaden über Ex-Hamas-Chef Yahya Sinwar und -Militärführer Mohammed Deif.

Der iranische Präsident Masoud Peseschkian versicherte in einem TV-Interview, dass der Iran einen Waffenstillstand im Gazastreifen nicht blockieren werde.

Der Generalsekretär der Fatah-Bewegung von Mahmud Abbas vermutet eine massive Schwächung des Irans und seiner Stellvertreter durch den designierten US-Präsidenten Donald Trump.

Von Ben Cohen. In einer neuen Ära könnten autoritäre Staaten liberale demokratische Nationen vor den Internationalen Gerichtshof und den Internationalen Strafgerichtshof bringen.

Der türkische Präsident Erdoğan prophezeite den Untergang der westlichen Welt, die einer »östlichen Zivilisation« Platz machen werde.

Das iranische Regime bleibt sich treu: Was auch immer ihm übel aufstößt, dahinter steckt immer eine amerikanisch-israelische Verschwörung.

Der designierte US-Präsident Donald Trump drohte der Hamas mit Konsequenzen, falls sie die von ihr aus Israel Entführten nicht bis zu seiner Amtseinführung freilasse.

Nach dem Abitur hat Chana Szénes nur ein Ziel: nach Palästina zu gehen. Von der zionistischen Frauenorganisation erhält sie das nötige Zertifikat.

Rawhi Fattouh soll vorübergehend die Nachfolge von Mahmud Abbas antreten, falls dieser zur Ausübung seines Amtes nicht mehr fähig sein sollte.

Bei einer Anti-Nato-, Anti-Israel-und Pro-Russland-Demonstration in der kanadischen Metropole Montreal gab es am Freitag vergangener Woche antisemitische Ausschreitungen.

Washington soll den Irak aufgefordert haben, rasch Maßnahmen gegen die schiitischen Milizen zu ergreifen, um eventuelle israelische Angriffe zu verhindern.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump forderte der hochrangige Hamas-Funktionär Sami Abu Zuhri diesen auf, aus den Fehlern von Joe Biden zu lernen.

Irans Polizeichef kündigte die Deportation von Millionen illegal ins Land gekommenen Menschen binnen weniger Monate an.

Naim Qassems jüngste Rede, in der der Hisbollah-Führer mit der Entvölkerung weiterer Teile Nordisraels drohte, markierte eine deutliche Verschärfung des Tons.

Der vermeintliche Partner der USA und Israels unterstützt seit Jahrzehnten so gut wie alle islamistischen Terrororganisationen wirtschaftlich und politisch.

Die Vereinigten Staaten unterstützten die begrenzte Bodenoffensive Israels gegen die Hisbollah im Südlibanon, bestätigte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin.

Von Yaakov Lappin. Vom Iran unterstützte schiitische Truppen in Syrien mit mehreren tausend Kämpfern könnten eine gewichtige Rolle in Teherans Schattenkrieg gegen Israel spielen.

Die schwer getroffene Hisbollah steht in Gesprächen mit dem Iran, weil sie die Teheran zur Beteiligung an einem Vergeltungsangriff gegen Israel braucht.

Eine Quelle innerhalb der Revolutionsgarde erklärte, die Organisation wolle aus Angst vor Sabotage nun eine Überprüfung aller elektronischen Geräte durchführen.