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Such­er­geb­nis für: weltoffenheit

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Ein Aufkleber der antisemitischen BDS-Bewegung ruft zum Boykott koscherer Waren auf

„Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“: Hat das was mit Antisemitismus zu tun?

Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.

Podcast Sandra Kreisler

Undichte Dichter und Denker: Die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“

In Pandemiezeiten, in denen deutsche Kunstfunktionäre sonst wenig präsentieren können, ist ihre Priorität, sich über die Kritik an Israelkritik zu beschweren.

Antisemitischer Quds-Marsch 2014 in Berlin

WDR-Moderatorin Nemi El-Hassan: Es bleiben viele Zweifel

Ein offener Brief verteidigt die wegen Antisemitismus in die Kritik Geratene nun und sieht eine rassistische Kampagne am Werk. Die Unterzeichner machen es sich damit viel zu einfach.

ZfA-Chefin Schüler-Springorum scheint sich mehr Sorgen um BDS zu machen als über antisemitische Aufmärsche in Deutschland

Das ohrenbetäubende Schweigen der Antisemitismusexperten

Während für sie das Abendland unterzugehen scheint, wenn BDS nicht mehr öffentlich gefördert wird, schreien sie bei antisemitischen Aufmärschen nicht gar so laut auf.

Der Angriff auf Israels Existenz ist kein Protest gegen die Eskalation der Lage in Nahost

Deutsche Medien zu Israel und den Aufmärschen: Zumutung mit Ausnahmen

In den gebührenfinanzierten deutschen Medien dominiert auch bei diesem Angriff der Hamas auf den jüdischen Staat eine „israelkritische“ Berichterstattung.

Protest der antisemitischen BDS-Bewegung anlässlich des Hamas-Raketenterrors gegen Israel

Antiisraelische Boykottbewegung BDS ist ihrem Wesen nach gewalttätig

BDS-Verteidiger haben immer wieder gefordert, zwischen Antisemitismus und Israelhass zu differenzieren und darauf verwiesen, dass die Boykott-Kampagne friedlich sei.

Nach Breaking the Silence und B'Tselem löst jetzt auch Human Rights Watch das Apartheid-Ticket

Und auch „Human Rights Watch“ löst das Apartheid-Ticket (Teil 1)

Die Organisation Human Rights Watch (HRW) hat im April ein Pamphlet veröffentlicht, in dem sie Israel mit der „Apartheid“-Lüge diffamiert.

In der ZEIT durfte sich Fabian Wolff mit deutschem Mainstremadenken als Außenseiter stilisieren

Das Rezept, um das deutsche Publikum zu gewinnen

Wie man einen Essay schreibt, allgemeine Zustimmung bekommt, und doch so tut, als sei man Außenseiter. Sandra Kreislers Replik auf Wieder-mal-einen-jüdischen-Alibi-Kronzeugen in der ZEIT.

Kundgebung von Befürwortertn der Israel-Boykottbewegung BDS in London. (© imago images/ZUMA Wire)

Wie die Jerusalemer Erklärung die BDS-Bewegung verharmlost

Anders als die Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung“ es uns weismachen wollen, ist die BDS-Bewegung „per se“ antisemitisch.

Die „Jerusalemer Erklärung“ legt eine Definition von Antisemitismus vor, die Israelhassern einen weitgehenden Persilschein ausstellt. (© imago images/BE&W)

Die „Jerusalemer Erklärung“: eine verschlimmbesserte Antisemitismus-Definition

Die „Jerusalemer Erklärung“ will Antisemitismus genauer definieren – und spricht damit vor allem Israelhasser frei.

In Deutschland wird ein Streit um das angemessene Gedenken des Holocaust geführt

Holocaustrelativierung von links: Ein Paradigmenwechsel in der Gedenkpolitik

Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen.

Jan und Aleida Assmann machen sich mal wieder Sorgen um die Israelkritik

Jan und Aleida Assmann unterzeichnen Petition für Antizionismus

Das Kulturwissenschaftler-Paar unterstützt eine Petition, die dagegen mobil macht, dass Facebook stärker gegen Antizionismus vorgehen will.

Einschlag einer irakischen Scud-Rakete bei Tel Aviv während des Golfkriegs von 1991

Saddam Hussein und BDS: Deutsche Selbstgerechtigkeit

Der Protest gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags erinnert an das Desinteresse der deutschen Friedensbewegung an den irakischen Raketenangriffen auf Israel.

Aktivisten der anitsemitischen BDS-Kmapgane demonstrieren vor dem deutschen Bundestag

Für wen sprechen die deutschen Gegner des Anti-BDS-Beschlusses eigentlich?

Die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ beansprucht, marginalisierten Positionen Gehör verschaffen. Diese kommen in ihrem Plädoyer aber gar nicht vor.

Demonstration der antisemitschen BDS-Bewegung

Die deutschen „Kulturschaffenden“, weltoffen für Antisemitismus

Verräterischer Doppelstandard: Viele Akteure der „Initiative Weltoffenheit“ unterzeichneten vor zwei Jahren die „Erklärung der Vielen“ gegen die AfD.

Taz-Journalistin Wiedemann (li.) mit Otto Schily (re.) auf der Außerordentliche Bundesversammlung der Grünen in Oldenburg 1987

Der Gesinnungskitsch der Antisemitismus-Vorwurfskritikerin Charlotte Wiedemann

Wenn die taz-Journalisten Charlotte Wiedemann nassforsch jüdische Verbände zurechtweist, dann ist ihr Gewissen rein – weil sie es nicht benutzt.

Auch Antisemitismus ist durch Meinungsfreiheit gedeckt: Demonstration von BDS Aktivisten

Darf antisemitische Propaganda doch in öffentlichen Räumen betrieben werden?

Der Teil des Parlamentsbeschlusses hingegen, in dem angekündigt wird, keine Organisationen finanziell zu fördern, die BDS unterstützen, ist offenbar unstrittig.

Blutschuldlegende: Demonstranten der antisemitischen BDS-Bewegung in Berlin

Die Israelboykott-Bewegung BDS und ihre nützlichen Idioten

Die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags markiert einen neuen intellektuellen Tiefpunkt in Deutschland.

Ausgerechnet das Holocaust-Gedenken soll schuld sein am deutschen Verdrängen des Genozids an Herero und Nama?

Linker Angriff auf die Erinnerungspolitik

Wie linke Israelboykott-Versteher das Erbe der der bundesrepublikanischen Rechten antreten und es noch nicht einmal bemerken.

Das Simon Wiesenthal Center setzt die Initiative GG 5.3 Weltoffenheit auf seine Antisemitismus-Liste

Deutsche Kulturinstitutionen auf Antisemitismus-Liste

Die Initiative gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags belegt Platz 7 auf der Liste der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Simon Wiesenthal Centers.

Das Lagertor des NS-Vernichtunglagers Auschwitz-Birkenau

Decolonizing Auschwitz?

Von Stefan Laurin. Das Buch „Decolonizing Auschwitz?“ ist eine gute Vorbereitung auf die nächste nach der Mebmbe-Debatte drohende Offensive zur Holocaustrelativierung.

BDS-Demonstration vor dem deutschen Bundestag

BDS-Verteidigung: Das schlechte Gewissen pocht

Wenn „Israelkritik“ kein Antisemitismus wäre, warum müssen ihre Vertreter es dann pflichtschuldig immer wieder aufs Neue versichern?

Demonstration von Aktivisten der Israelboykott-Bewegung BDS

Die Weltoffenen und ihr Menschenrecht auf „Israelkritik“

Es ist aufschlussreich, wie die Proponenten der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ die Reaktionen auf ihr „Plädoyer“ gegen den Anti-BDS-Beschluss bewerten.

Podcast Sandra Kreisler

Das Altmodische in der Kultur. Und mein Unbehagen dabei.

Man glaubte kaum, dass es möglich wäre, aber das zweite Plädoyer der BDS-Versteher war in seiner Wortwahl noch viel dümmer und falscher nörgelnd als das erste.

Staatlich unterstützenwert? BDS-Demonstration für verurteilten Terroristen und mutmaßliches PFLP-Mitglied Salah Hamouri

Weltoffen für Antisemitismus

Staatlich alimentierte Kultureinrichtungen fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, weil sie keine Steuergelder mehr für die Einladung von „Israelkritikern“ bekommen.

Die Jugendorganisation der Aleviten warnt vor der Kooperation mit türkischen Rechtsextremen. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Lars Berg)

Glaubensdialog: Aleviten protestieren gegen Kooperation mit türkischen Rechtsextremisten

Aleviten beklagen, dass der ökumenische Kirchenrat mit islamistischen und nationalistischen Gruppen aus der Türkei zusammenarbeitet.

Deutschland importiert Kinderehen aus Nahost

Von Soeren Kern Nachdem bekannt geworden ist, dass in Deutschland ca. 1.500 minderjährige Bräute leben, diskutieren deutsche Politiker nun über die Grundzüge eines neuen Gesetzes, …