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Such­er­geb­nis für: sechstagekrieg

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Sechstagekrieg: Amerikanische Waffen und erfundene Vertreibungen

Sehr geehrter Herr Kramar, in Ihrem Kurier-Artikel über den Sechstagekrieg („Triumph mit Folgen“) schreiben Sie, der israelische Sieg über die arabischen Armeen sei „als Folge …

Zerstörte Flugzeuge der ägyptischen Luftwaffe

50 Jahre Sechstagekrieg: Das Ende des Wartens

Von Florian Markl Mit Angriffen auf ägyptische Luftwaffenstützpunkte begann heute vor 50 Jahren der Sechstagekrieg. Israel setzte damit der angespannten Zeit des Wartens ein Ende. …

Der UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution 242

Sechstagekrieg: Was forderten die Vereinten Nationen?

Sehr geehrte Presse-Redaktion, in einem Gastkommentar am Freitag schrieb Richard N. Haass, Israel sei in der nach dem Sechstagekrieg 1967 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution 242 …

50 Jahre Sechstagekrieg: Die Sperrung der Straße von Tiran

Heute vor fünfzig Jahren gab Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser die Sperre der Straße von Tiran bekannt.

Eines der größten Wasserreservoirs der Israel Water Company ist das „Eshkol Reservoir“

Der Mythos von Israels „Wasser-Apartheid“

Israel wird immer wieder vorgeworfen, die Palästinenser beim Wasser gefährlich knapp zu halten, sich selbst aber hemmungslos zu bedienen. Doch das ist ein Mythos.

Im Streit um Sheikh Jarrah geht es auch um die Zukunft Jerusalems

Sheikh Jarrah: Ein Immobilienstreit, der nicht nur um Immobilien geht

Von Nadav Shragai. Der „Eigentumsstreit“ der vier arabischen Familien, die in jüdischen Häusern leben, ist in Wirklichkeit ein Krieg zwischen verschiedenen Narrativen über Jerusalem.

Antiisraelische Demonstration in Sheikh Jarrah

Die „Zeit“ und ihre Sympathien für „Mr. Sheikh Jarrah“

Die Zeit porträtiert Mohammed El-Kurd als das palästinensische Gesicht der jüngsten Auseinandersetzungen um einige Häuser in Ostjerusalem.

Demonstration gegen Antisemitismus und Israelhass in Kiel

Sündenbock Israel. Fehlmeinungen, Fragen und Antworten zum „Nahostkonflikt“ (Teil 8)

Von Theodor Much. Behautpung 8: Israel führt immer wieder kolonialistische Kriege, um sein Staatsgebiet zu erweitern“

Isaac Herzog (mi.) ist Israels neuer Staatspräsident

Isaac Herzog ist Israel neuer Präsident

Isaac Herzog hat am Mittwoch Geschichte geschrieben, als er Israels erster gewählter Präsident der zweiten Generation wurde.

Juden im Jahr 1918 auf dem Weg zum Grab des Shimon haTzadik

Die Fakten zu Shimon HaTzadik / Sheik Jarrah

Von Micha Danzig. Während der Jerusalemer Stadtteil unlängst unter dem Namen Sheikh Jarrah berühmt wurde, war er 2000 Jahre lang ein Großteils jüdisches Viertel – bis 1948.

Konferenz der Palästinensischen Befreiungorganisation im Juni 1964 in Jerusalem

Wann wurde Palästina zu Palästina?

Von Martin Sherman. Der Anspruch auf palästinensische Souveränität über das Westjordanland entstand erst nach 1967 – nachdem es unter jüdische Verwaltung gekommen war.

Heiko scheint aus den Abraham-Abkommen keinerlei Schlüsse zu ziehen. (© imago images/photothek)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (2/2)

Von Jörg Rensmann. Für die deutsche Nahostpolitik gilt trotz der Abraham-Abkommen und der Veränderungen in der Region: Weiter wie bisher!

Bei der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen am 15. Septemver 2020 in Washington. (© imago images/MediaPunch)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (1/2)

Von Jörg Rensmann. Die Abraham-Abkommen sind Ausdruck eines fundamentalen Wandels im Nahen Osten. Die deutschen Reaktion darauf sind bezeichnend.

US-Präsident Barack Obama telefoniert mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu

Obama bot Syrien einen israelischen Rückzug vom Golan an

Von Neta Bar. Laut der saudischen Zeitung „Asharq Al-Awsat“ waren die Gespräche weit fortgeschritten und sogar ein Dokument zur Unterzeichnung war vorbereitet.

Unter Arafat hat die PLO Israel anerkannt, nicht aber die Fatah, mit deren Jugendorganisation die deutschen Jusos weiter kooperieren wollen. (© imago images/ZUMA Wire)

Hat die Fatah Israel anerkannt?

Israel sei längst durch die Fatah anerkannt worden, behaupten die deutschen Jusos. Die Realität sieht anders aus.

Aufgrund von Corona fanden die Feierlichkeiten zum ersten Fatah-Anschlag auf Israel heuer in abgespeckter Form staat

Fatah feiert Jubiläum ihres ersten Terroranschlags

Die Fatah verübte 1965 ihren ersten Terroranschlag in Israel: zwei Jahre vor dem Sechstagekrieg und der Besetzung Gazas und der Westbank durch den jüdischen Staat.

Die Arabische Liga beschloss bereits im Jahr ihr Gründung 1945 den Boykott des Jischuw

Für den „Guardian“ begann die israelische Besetzung offenbar bereits 1945

Die britische Tageszeitung behauptet, die Isolation und der Boykott Israels durch die arabischen Staaten sei Resultat der israelischen Präsenz im Westjordanland.

Die Knessetabgeordnete Michal Cotler-Wunsh von der Blau-Weiß-Partei

Gesetzentwurf zur Förderung der arabischen Sprache in israelischen Schulen

Von Eliana Rundee. Mit dem im Nahen Osten stattfindenden Paradigmenwechsel sei es unerlässlich, mit den Nachbarn in der Region kommunizieren zu können.

"Ein verheißenes Land" ist bereits Barack Obamas dritte Autobiographie. (© imago images/ZUMA Wire)

„Der 44. Präsident der USA hat ein verheerendes Buch geschrieben“

In seinem neuen Buch geht Ex-US-Präsident Barack Obama auf die Geschichte Israels ein – auf einseitige, verzerrende und teils skandalöse Weise.

Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag des Anschlags auf Yitzhak Rabin

Das wahre Erbe von Yitzhak Rabin

Von Efraim Inbar. Das gescheiterte Oslo-Experiment schuf in Israel den Konsens, dass es aktuell keinen palästinensischen Partner für Frieden gibt.

Jüdische Orthodoxe im Vierte Mea Shearim. (© imago images/BE&W)

Wie jüdische Orthodoxe in Israel leben

Rund 15 Prozent der Israelis gelten als Haredim („Ultraorthodoxe“), weitere 10 Prozent als Nationalreligiöse. Ein Überblick.

Joe Biden bezeichnet sein Treffen mit Golda Meir als eines der folgenreichsten seines Lebens. (© imago images/Sven Simon)

Als Golda Meir einen jungen Senator namens Biden traf

Wenige Tage vor dem Jom-Kippur-Krieg besuchte Joe Biden Israel. Bei einem Treffen weihte ihn Premier Golda Meir in Israels „Geheimwaffe“ ein.

Aus Mauer bestehender Teil der Trennanlage ziwschen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde

VÖLKERRECHT: Die jüdische Präsenz im Westjordanland

Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern scheinen die rechtlichen Problemstellungen klar zu sein. Die Wirklichkeit ist sehr viel komplizierter.
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Omri Boehm legt Herzl Dinge in den Mund, die dieser nie geschrieben hat

Wollte Theodor Herzl Palästinenser aus Argentinien vertreiben?

Die Süddeutsche Zeitung hat einen Text des israelischen Autors Omri Boehm gedruckt, in dem Boehm Theodor Herzl etwas in den Mund legt, das Herzl nie geschrieben hat.

König Abdullah in Jerusalem 1949, König Hussein auf Palästina-Konferenz 1964

Israelische Besetzung und Souveränität Palästinas (4/9)

„Besetzte palästinensische Gebiete“ – so wird das Westjordanland meist bezeichnet. Aber ist die Bezeichnung auch zutreffend?

Auch Yitzhak Rabin (re,) knüpfte den Friedensprozess an Bedingungen

Rabins Vermächtnis: Friedensprozess in Israel (3/9)

Wer die in Teil 1 und 2 geschilderten Sicherheitsbedingungen nicht akzeptiert, der kann es mit der Befürwortung des Friedensprozesses nicht ernst meinen,

Im Sechstagekrieg kamen die Westbank und Gaza unter israelische Kontrolle

Israels Grenzen: Zur Grenzfrage im arabisch-israelischen Konflikt (1/9)

Seit 1967 sind „sichere und anerkannte Grenzen“ das Ziel aller Friedensbemühungen im arabisch-israelischen Konflikt.

Saladin soll in dem Video das Land Israel für die Palästinenser zurückerobern

Abbas’ Autonomiebehörde löscht jüdische Geschichte aus

In einem Video werden die Israelis als die letzten ausländischen Eroberer dargestellt, die nach der Befreiung Palästinas durch die Muslime vertrieben werden.

Palästinenser im Gazastreifen demonstrieren für ihr „Rückkehrrecht“

„Die Palästinenser wollen Israels Staatsgründung rückgängig machen“

Die israelische Politologin Einat Wilf legt in ihrem Buch „The War of Return“ dar, wie zentral die Forderung nach einem Rückkehrrecht für die Palästinenser ist.

Synagoge in Hebron

WELTjournal spezial, ORF2. Über Israel und die Siedlungen.

Ich habe gewusst, dass es schlimm wird. Es wurde schlimmer.

Die flämische Ausgabe des „de Standaard“

Eine große belgische Zeitung verbreitet wüste antisemitische Propaganda

Die flämische Ausgabe des de Standaard beschuldigt ‚Zionisten, die Holocaust-Karte auszuspielen‘, um Kritik an ‚ihrem Apartheid-System‘ mundtot zu machen.

Israelische Bautätigkeit in Pisgat Zeev, einem Vorort von Jerusalem im Westjordanland

Israelische Siedlungen: Was für den Schritt der USA spricht

Für die USA sind die israelischen Siedlungen im Westjordanland nicht länger per se ein Verstoß gegen internationales Recht, was beileibe nicht so abwegig ist, wie viele in Europa glauben.

US-Außenminister Mike Pompeo

Israelische Siedlungen: Eine überfällige Korrektur

Von Dore Gold. Israels Siedlungen wurde in der US-Politik immer ein einzigartiger Status zuerkannt. Die Formulierung einer neuen amerikanischen Position ebnet endlich ihrer rechtlichen Akzeptanz den Weg.

Florian Markl

Der Politikwissenschaftler Florian Markl war zuvor Archivar und Historiker beim Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Gemeinsam mit Alex …

Wem die Existenz Israels als Menschenrechtsverletzung gilt

„Wenn sich linksliberale Sympathisanten der Bewegung für ‚Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen‘ äußern, ist man über die Ahnungslosigkeit verblüfft, die darüber zu herrschen scheint, was deren Ziele …

Der Mythos von der Märtyrer-Straße von Hebron

Von Steve Frank. Der Mythos von der „Apartheid“ beruht auf falschen Darstellungen, Auslassungen und Fakten, die aus dem Zusammenhang gerissen werden.