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Such­er­geb­nis für: arabisch israel kriminalität

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Premierminister Naftali Bennett verspricht, die „Vernachlässigung“ des arabischen Sektors zu beenden, in dem Kriminalität und Gewalt außer Kontrolle geraten sind.
Die israelische Regierung stellt der arabischen Community Mittel für die Verbrechensbekämpfung zur Verfügung und lässt Programme zur Gewaltprävention erstellen.
Von Mayaan Hoffman. Ein Bericht des Israel Democracy Institute belegt den stetigen Aufwärtstrend der Erwartungen und Bestrebungen zur Selbstverwirklichung der arabischen Bürger in Israel.
Obwohl kaum jemand von der Gewalteskalation vor dem Soroka-Krankenhaus in Be'er Sheva überrascht war, minderte das dennoch nicht den Schock.
Von Yair Altman / Ariel Kahana. Das Gesetz, erlaubt es der Polizei vorübergehend, Häuser ohne Durchsuchungsbefehl zu betreten, um illegale Waffen aufzuspüren.
Längst fordern nicht mehr nur die arabischen Israelis, dass die Reißleine gezogen werden muss. Trotzdem gehen die Meinungen bezüglich der Maßnahmen auseinander.
Israel hielt Rückblick auf 100 Tage Bennett-Lapid-Regierung. Mansour Abbas, Vorsitzender der tolerierenden arabischen Partei Raʹam, wartete mit eigenen Schlussfolgerungen auf.
Nicht nur die Abstimmungen der islamischen Ra'am-Partei, sondern auch Statements werfen Fragen auf. Wen hat sich die Koalition als tolerierende Partei an Bord geholt?
Ein Blick auf den Mikrokosmos Lod veranschaulicht, dass im Hintergrund des Konflikts viele Konstellationen mitschwingen.
Auch in der Vergangenheit warfen Gewaltaubrüche Schatten auf das Verhältnis zwischen Juden und Arabern in Israel. Doch dieses Mal waren die Unruhen schlimmer.
Ra'am-Parteichef Mansour Abbas' Versuch, die Wogen der innerisraelischen Unruhen zu glätten, scheint mächtig nach hinten loszugehen.
Angesichts der Ausschreitungen auf dem Tempelberg und des Hamas-Raketenbeschusses setzte Mansour Abbas die Koaltionsverhandlungen bis auf Weiteres aus.
Für Israels jüdische Gesellschaft ist gewöhnungsbedürftig, dass eine arabische Partei bei Koalitionsverhandlungen eine entscheidende Rolle spielt.
Die arabische Partei Ra’am steht seit der Knesset-Wahl im Rampenlicht. Anfang der Woche gelang es der Partei, ihrer Rolle zusätzliches Gewicht zu verleihen.
Das Abschneiden der Islamischen Bewegung von Mansour Abbas und seiner Partei Ra‛am bei den israelischen Wahlen wirft viele Fragen auf.
Die arabische Wählerschaft erlebt kurz vor Israels vierter Wahl innerhalb von zwei Jahren eine turbulente Phase.
Von Yehuda Shlezinger. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu stellt in Aussicht, im zukünftigen Kabinett einen arabischen Minister ernennen zu wollen.
In den arabischen Teilen Israels häufen sich die Fälle, bei denen Menschen aus heiterem Himmel von Kugeln verletzt oder getötet werden.
Von Uzay Bulut. Seit über zehn Jahren residiert die terroristische Hamas mit Billigung des türkischen Präsidenten in Ankara, von wo aus sie völlig ungeniert Terroranschläge gegen Israel koordiniert und Millionen von Schwarzgeld verwaltet.
Innerhalb von drei Wochen erlebte Israel acht Terroranschläge, mehrheitlich verübt in Jerusalem. Der Anschlag in der Großstadt Be’er Sheva war der blutigste in dieser Reihe.
Von Mohammed Altlooli. Anstatt für eine funktionierende Wirtschaft und ein besseres Leben der Bevölkerung zu sorgen, beschuldigt die Hamas Israel, für die katastrophalen Zustände in Gaza verantwortlich zu sein.
Warum der Israelkritiker Omri Boehm in Deutschland so beliebt ist, dass er sogar Bundespräsident Steinmeier bei dessen Israelreise begleiten durfte.
Während Netanjahu vorerst an der Regierungsbildung scheiterte, konnte er einen Erfolg beim Versuch erzielen, seinem Gegner Lapid Bündnispartner abspenstig zu machen.
Als zweites arabisches Land nach dem Libanon erlaubt Marokko den Anbau von Cannabis für medizinische, kosmetische und industrielle Zwecke.
Weil Yang öffentlich auf die antisemitischen Motive und Ziele der Israelboykottbewegung hinwies, inszeniert sich diese mal wieder als verfolgte Unschuld.
In Tunesien wurde kürzlich ein Blogger verurteilt, weil er einen Imam für dessen Rechtfertigung der Ermordung des Lehrers Samuel Paty kritisiert hatte.
Das amerikanische FBI zeigt neuerliches Interesse an einem bislang nicht aufgeklärten Terroranschlag auf ein Passagierflugzeug in Panama im Jahr 1994.
Zum Beleg der Behauptung, dass Israel rassistisch sei, wird oft auf eine absurde, von der NGO „Adalah“ erstellte Liste von Gesetzen verwiesen.
Zwei Professorinnen behaupten, in Deutschland würden mithilfe des „Antisemitismusvorwurfs“ linke und migrantische Positionen zu Israel zum Schweigen gebracht.
Ein Gericht in Ramallah hat knapp sechzig Websites verboten. Damit setzt die Palästinensische Autonomiebehörde den Aufbau eines diktatorischen Polizei- und Überwachungsstaates fort.
Von Ingo Elbe. Der Soziologe Peter Ullrich verharmlost in der taz die Israelboykott-Bewegung BDS, und erklärt linken und islamischen Antisemitismus ganz allgemein für vernachlässigbar.