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Such­er­geb­nis für: amnesty

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Die Niederlande verurteilen den antisemitischen Apartheid-Bericht von Amnesty International

Niederländische Regierung weist Israel-Kritik von Amnesty zurück

Von David Isaac. Der Bericht, der Israel Apartheid gegenüber den Palästinensern vorwirft, wurde schon einmal verurteilt. Nun hat sich die Regierung auch schriftlich dazu geäußert.

Antiisraelische Aktion von Amnesty International

Wie sich Amnestys US-Chef um Kopf und Kragen redete

Nachdem die britische Sektion von Amnesty International kürzlich Israel als »Apartheidstaat« dämonisiert hat, legt nun der Direktor des US-Zweigs nach.

Der französische Premierminister Castex (2. v. li.) vertrat Präsident Macron beim jährlichen CRIF-Dinner

Frankreich verurteilt Amnesty International

Spät, aber doch stellt sich auch Frankreich auf die Seite Israels und kritisiert den Apartheid-Vorwurf der Menschrechtsorganisation.

Die Kritik an Amnesty International reißt nicht ab. (© imago images/Forum)

Offener Brief: Amnestys Israel-Bericht ist »unwahr, irreführend und antisemitisch«

Prominente amerikanische Politiker, Regierungsmitarbeiter und Gelehrte gehen hart mit Amnesty International ins Gericht und fordern Konsequenzen.

Kann mit dem jüngsten Bericht von Amnesty International nichts anfangen: Ahmad Mansour. (© imago images/Emmanuele Contini)

Was ein Betroffener von Amnesty Internationals Israel-Diffamierung hält

Ahmad Mansour ist in einer arabischen Familie in Israel aufgewachsen. Einen »Apartheidstaat« hat er dabei nicht kennengelernt.

So sieht das Fußball-Nationalteam eines Landes aus, in dem laut Amnesty International »Apartheid« herrschen soll: Die israelische Mannschaft vor einem Länderspiel gegen Schottland. (© imago images/Shutterstock)

Offener Brief an Amnesty International Österreich

In einem offenen Brief fordert die Österreichisch-Israelische Gesellschaft den österreichischen Zweig von Amnesty auf, sich vom Vorwurf der Apartheid zu distanzieren.

Demonstrant mit einer Flagge von Amnesty International

Palästinensische Terrororganisationen begeistert von Amnesty-Bericht über Israel

Die Mittel auf dem Weg dorthin mögen sich unterscheiden, das Ziel von Amnesty und den Terrorgruppen aber ist dasselbe: die »Dekonstruktion« des jüdischen Staates.

Agnès Callamard, Vorsitzende von Amnesty International, zu Besuch bei Mahmud Abbas in Ramallah. Obwohl Juden von der Palästinensischen Autonomiebehörde rechtlich diskriminiert werden, hat Amnesty dort noch nie "Apartheid" zu erkennen vermocht. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/ZUMA Wire)

Die dubiosen Methoden von Amnesty International

Der jüngste Israel-Bericht von Amnesty International ist inhaltlich wie methodisch ein blamables Desaster. Das muss auch interne Konsequenzen haben.

Tweet des Präsidenten der Israelitischen Religionsgesellschaft in Österreich, Oskar Deutsch

Massive Kritik an neuem Israel-Bericht von Amnesty

Von Martina Paul. Die Menschenrechtsorganisation, die immer wieder durch fragwürdigen Aktionismus auffällt, hält Israel »Apartheid« und Verbrechen gegen die Menschheit vor.

Philip Luther (mi.) und Agnes Callamard von Amnesty International präsentieren den antisemitischen »Apartheid«-Bericht

Amnesty International: Auf BDS-Niveau herabgesunken

Zu behaupten, Israel zeichne sich seit 1948 durch eine »jüdische Vorherrschaft« über eine als minderwertig betrachtete »rassische Gruppe« aus, hat mit der Wirklichkeit nichts gemein.

Wider alle Fakten verleumdet Amnesty Israel als Apartheid-Staat

Also ich kann nur empfehlen: Sparen Sie Ihre wertvolle Zeit, diese Israel-Apartheid-Fabel von „Amnesty International“ brauchen Sie nicht zu lesen.

Janna Jihad (li.) mit ihrer Cousine Ahed Tamimi (re.)

Amnesty International und die Anti-Israel-Ikone „Janna Jihad“

Mit einer Briefkampagne setzt sich Amnesty International für das palästinensische Mädchen „Janna Jihad“ ein. Was die Menschenrechtsorganisation dabei verschweigt.

Tweet der Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard

Neue Amnesty-Generalsekretärin: Antiisraelische Tweets und eine Lüge

Mit ihren antiisraelischen Positionen passt die neue Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, gut zu der Menschenrechtsorganisation.

Wenn es um den Iran geht, tritt Amnesty International ganz anders auf, als es das z.B. gegen Saudi-Arabien tut. (imago images/Müller-Stauffenberg)

Amnesty International und der Iran – warum so zahnlos?

Von Eitan Fischberger. Wenn es um Menschenrechtsverletzungen des iranischen Regimes geht, fordert Amnesty International nur halbherzige Konsequenzen.

Vorstandsmitglied der Nichtregierungsorganisation Amnesty International in Finnland Syksy Räsänen

Ein Funktionär von Amnesty International zeigt Sympathie für Terroristen

Ein finnisches Vorstandsmitglied von Amnesty International ist in die Kritik geraten, weil er Israel als schlimmer als die Hisbollah bezeichnet hatte.

Der Facebook-Account von Hind Khoudary

Amnesty-International-Exmitarbeiterin lässt Friedensaktivisten ins Gefängnis werfen

Die Hamas hat palästinensische Friedensaktivisten verhaftet. Der Vorwurf: Hochverrat. Das Vergehen: Ein Video Chat mit Israelis. Denunziert wurden sie von einer – ehemaligen? – Amnesty International-Mitarbeiterin.

(Quelle: Prachatai/CC BY-NC-ND 2.0)

Die Israel-Feindlichkeit von Amnesty International

Ein umfassender Bericht dokumentiert die systematische Israel-Feindlichkeit der größten Menschenrechtsorganisation der Welt.

Proteste im Iran

Amnesty International: Mindestens 106 Toten bei Protesten im Iran

Augenzeugen berichten von bisher noch nie da gewesenen Gewaltorgien der Polizei gegen die Demonstranten.

Das von einer Rakete getroffene Gebäude der Unabhängigen Palästinensischen Menschenrechtskommission

Amnesty International log über „israelischen Raketenangriff“

Die Bombardierung eines Menschenrechtsbüros im Gazastreifen ist in Wirklichkeit auf eine palästinensische Terroristengruppe zurückzuführen.

Amnesty International dämonisiert wieder einmal Israel (Teil 2)

Nicht nur in Berichten dämonisiert Amnesty International den jüdischen Staat. Auch ganz praktisch betreibt die Organisation Agitprop gegen Israel.

Amnesty International dämonisiert wieder einmal Israel (Teil 1)

Amnesty International (AI) hat ein Dossier gegen Israel veröffentlicht, mit dem es zeigen will, dass arabische Abgeordnete des israelischen Parlaments – aber auch arabische Israelis …

Amnesty International: Spenden sammeln mit Israel-Diffamierung

Auch edle Ziele benötigen Geld zu ihrer Umsetzung. Deshalb wirbt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International mit einem Videoclip um Spenden. Inhaltliches Zugpferd der aktuellen Kampagne ist …

Amnesty International und die anti-israelische „Nakba“-Propaganda

Von Alex Feuerherdt Folgt man Amnesty International, dann sind die antisemitischen Ausschreitungen im Rahmen des „Großen Rückkehrmarsches“ der Palästinenser im Gazastreifen lediglich so etwas wie …

Amnesty International fordert Sanktionen gegen Israel

„Israelis, die an Amnesty International spenden, werden die Spenden infolge der gegen die Politik Israels gerichteten Kampagnen der Organisation womöglich nicht mehr von der Steuer …

Irreführender Israel-Bericht von Amnesty International

Von Stefan Frank Amnesty International hat am 21. Februar seinen Jahresbericht veröffentlicht. NGO Monitor – eine Organisation, die Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen (NGOs bzw. vermeintliche NGOs) in …

Amnesty International: Die Repression im Iran ist so schlimm wie seit 20 Jahren nicht mehr

„The Iranian regime’s hegemonic ambitions and human-rights abuses have not been altered by the nuclear agreement Tehran reached with world powers in July, two US-based …

Der Sitz von Kataloniens Parlament in Barcelona. (© imago images/imagebroker/leuzinger)

Katalonien erklärt Israel zum »Apartheidstaat«

Das Parlament von Katalonien verfasste eine Israel als »Apartheidstaat« diffamierende Resolution. Bislang wurden alle derartigen Beschlüsse für rechtswidrig erklärt.

Kenneth Roth zeiht sich von der Spitze von Human Rights Watch zurück

Neue Führung bei israel-feindlicher »Human Rights Watch«

Von Gerald M. Steinberg. In den vergangenen Jahren erwies sich die 1978 gegründete Menschenrechtsorganisation als besonders feindselig gegenüber Israel und bezichtigte es der Apartheid.

Versucht Erdogan mal wieder, sich als starker Mann der Türkei derzustellen

Will Erdogan syrische Flüchtlinge zwangsrückführen?

Erdogan bestreitet zwar die Absicht, syrische Flüchtlinge abschieben zu wollen, lässt aber gleichzeitig Tausende Häuser für »freiwillige Rückkehrer« in Syrien errichten.

Immer mehr Syrer müssen sich beim Kauf von Lebensmitteln einschränken

Syrien knapp vor Hungerskatastrophe

Infolge des Ukraine-Kriegs und schlechter Ernten im vergangenen Jahr sieht die Zukunft für die Bevölkerung noch düsterer aus als die Gegenwart.

Antiisraelische wie eh und je: der UN-Menschenrechtsrat

UN-Menschenrechtsrat: Antiisraelische Farce geht weiter

Der UN-Menschenrechtsrat hat eine neue Sonderberichterstatterin für die Palästinenser ernannt: eine Anti-Israel-Aktivistin, die Israel in den schwärzesten Farben malt.

Afghanische Flüchtlinge im Iran

Afghanische Flüchtlinge im Iran grausam misshandelt

Seit der Machtübernahme der Taliban verlassen Abertausende Menschen Afghanistan. Im Iran werden sie nicht mit Hilfe empfangen, umso mehr aber mit Gewalt.

Martina Paul

Martina Paul, geboren 1959 in Wien, studierte (ohne Abschluss) Germanistik, Geschichte und Publizistik und arbeitete in der Wiener Buchverlagsbranche, bevor sie sich im Alter von …

Muriel Asseburg von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik

Asseburg und die Apartheid: Auch schlechter Rat kann teuer sein

Auch die Argumente Muriel Asseburgs (Stiftung Wissenschaft und Politik) zur Ehrenrettung des Amnesty-Berichts, der Israel Apartheid vorwirft, überzeugen nicht.

Mauer rund um das palästinensische Flüchtlingslager Ain al-Hilweh im Libanon. (© imago images/Hans Lucas)

Wie Palästinenser im Libanon diskriminiert werden

Laut einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs bleiben Palästinenser im Libanon am Arbeitsmarkt weiterhin systematisch diskriminiert.

Für die Gastautorin der Frankfurter Rundschau würde das vermutlich auch nur etwas einseitige Form von »Kritik«, für die man »Verständnis aufbringen« müsse. (© imago images/NurPhoto)

Antisemitismus ist keine Kritik

Buchstäblich niemand will Palästinensern die Kritik an israelischer Politik verbieten. Antisemitismus ist aber etwas anderes als Kritik.