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Such­er­geb­nis für: Omri Boehm

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Für Boehm nur verachtenswerte „Manöver“: zwei israelische F15 überfliegen die Ruinen der Krematorien und der Selektionsrampe im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. (© Ori Ravenna/Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0)

Die Methode Omri Boehm (Teil 9): Das Holocaust-Gedenken „mit der Wurzel ausreißen“

Omri Boehms obsessive Angriffe auf das Holocaust-Gedenken dienen einem einzigen Zweck: der Zerstörung Israels als jüdischem Staat den Weg zu ebnen.

Ist Boehm ein besonderes Gräuel: die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. (© imago images/Schöning)

Die Methode Omri Boehm (Teil 8): Yad Vashem als Schaltzentrale des Bösen

Aus unerfindlichen Gründen ist Omri Boehm regelrecht besessen von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, die er geradezu für eine Schaltzentrale des Bösen hält.

Für Omir Boehm beugt Deutschland sich dem israelischen "Holocaust-Messianismus"

Die Methode Omri Boehm (Teil 7): Feldzug gegen das Holocaust-Gedenken

Das Ungewöhnliche – und Gefährliche – an Boehms Propaganda ist, dass er seine antiisraelische Polemik immer wieder mit Angriffen auf das Shoah-Gedenken kombiniert.

An ihm konnte Omri Boehm bei seiner Umschreibung der Geschichte nicht vorbei: Israels Staatsgründer David Ben-Gurion. (© imago imags/Sven Simon)

Die Methode Omri Boehm (Teil 6): Die Erfindung eines Vertreibungsplans

Der rote Faden in Omri Boehms Buch Israel – eine Utopie ist die Behauptung, dass die Zionisten immer schon die Araber aus Palästina vertreiben hätten wollen.

Luftaufnahme von Lydda aus dem Jahr 1948. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 5): Auslassen von Zusammenhängen, am Beispiel der Schlacht von Lydda 1948

Omri Boehms Umgang mit Geschichte ist so schlicht wie durchsichtig: Was nicht in sein Weltbild passt, verschweigt er einfach. Wie im Fall der Stadt Lydda.

Mai 1948: Araber flüchten auf einem Schiff aus Haifa. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 4): Haifa 1948 und die Vertreibung der Araber, die es nicht gab

In seiner Schilderung des Kampfes um Haifa 1948 erfindet Omri Boehm eine Vertreibung von Arabern durch Juden, die es in Wahrheit nie gegeben hat.

Gedenktafel für die jüdischen Opfer des Mount-Scopus-Massakers im April 1948. Für Omri Boehm scheint es blutigen arabischen Terror nicht zu geben. (© imago images/ZUMA Wire)

Die Methode Omri Boehm (Teil 3): Unsichtbarmachen arabischer Akteure

In Omri Boehms Welt kommen Araber nicht als handelnde Akteure, sondern nur als Opfer angeblicher jüdischer Verbrechen vor. Damit stellt der die reale Geschichte auf den Kopf.

Opfer von Omri Boehms Geschichtsfälschung: Benjamin Netanjahus Vater Benzion

Die Methode Omri Boehm (Teil 2): Geschichtsklitterung

Omri Boehm macht Bejamin Netanjahus Vater Benzion zum „Verfechter einer palästinensischen Umsiedlung“, obwohl dieser sich gegen solch eine Politik aussprach.

Die Methode Omri Boehm (Teil 1): Juden als Täter

Warum der Israelkritiker Omri Boehm in Deutschland so beliebt ist, dass er sogar Bundespräsident Steinmeier bei dessen Israelreise begleiten durfte.

Omri Boehm legt Herzl Dinge in den Mund, die dieser nie geschrieben hat

Wollte Theodor Herzl Palästinenser aus Argentinien vertreiben?

Die Süddeutsche Zeitung hat einen Text des israelischen Autors Omri Boehm gedruckt, in dem Boehm Theodor Herzl etwas in den Mund legt, das Herzl nie geschrieben hat.

Omri Boehm will Israel als jüdischen Staat abschaffen

Wie Deutschlands Linke an Israel den „Nationalismus“ bekämpft

Während Omri Boehm weder in Israel noch in der arabischen Welt irgendeine Bedeutung besitzt, wird er in Deutschland wie ein Prophet gefeiert.

Will Israel durch einen bi-nationalen Staat "Israel-Palästina" ersetzen: Peter Beinart. (imago images/ZUMA Press)

Utopischer Unsinn als Alternative zu Israel?

Mehrere amerikanisch-jüdische Prominente erteilten kürzlich Israel Absagen – ohne sich für die realen Menschen vor Ort zu interessieren.

Arye Sharuz Shalicar mit der Antisemitismuskeule?

Deutsche Intellektuelle und ihr Recht auf Israelkritik

Zur Würde des deutschen Intellektuellen gehört das Menschenrecht auf Israelkritik. Wähnt er es in Gefahr, greift er zum Äußersten: er schreibt einen Brief.

Argentiniens Präsident Fernández beim bilateralen Gespräch mitDeutschlands Kanzler Scholz im Rahmen des G7-Gipfels in Elmau

Argentiniens Präsident vergleicht Corona mit Holocaust

In letzter Zeit scheint es bei Politikern unterschiedlichster Couleur wieder in Mode gekommen zu sein, den Holocaust zu den unpassendsten Vergleichen heranzuziehen.

Lehnt die Zweistaatrenlösung ab und will den jüdischen Staat auflösen: Peter Beinart

Peter Beinart und die »Rückkehr« der palästinensischen Flüchtlinge

Von Einat Wilf und Adi Schwartz. Der seit seinem Auftritt bei der Berliner »Hijacking Memory«-Konferenz auch in Deutschland bekannte Peter Beinart versucht, den Juden die Auflösung ihres Staates schmackhaft zu machen.

Im Museum fand die erste Diskussionsveranstaltung zum Antisemitismus auf der documenta statt

Antisemitismus auf der documenta: Schlecht beraten

Von Ingo Elbe. Meron Mendel, der die documenta bei der Prüfung von Kunstwerken auf mutmaßlich antisemitische Gehalte beraten soll, ist selbst immer wieder durch Verharmlosung von israelbezogenem Antisemitismus aufgefallen.

Unweit des Holocaust-Mahnmals in Berlin erhielt ein Israelhasser frenetischen Applaus von sich progressiv wähnenden Holocaust-Relativierern. (© imago images/Jürgen Ritter)

Wie man die Shoah gegen Israel instrumentalisiert

Wenn eine Holocaust-Konferenz den Sohn eines Shoa-Überlebenden ängstigt und den Holocaust verharmlost, befinden wir uns im Berlin des Jahres 2022.

Die "Squad"-Mitglieder Rashida Tlaib und Ilhan Omar

US-Abgeordnete bezeichnen Gründung Israels als »Katastrophe«

Von Tamir Morag. Eine Gruppe von Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses fordert die Verurteilung Israels als »Staat der Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und Apartheid«.

ZDF logo: Die Kindernachrichtensendung des Zweiten Deutschen Fenrsehens

Wie das ZDF deutschen Kindern den Nahostkonflikt erklärt

Das ZDF erklärt in seiner Kinder-Sendung „Logo“ den Nahostkonflikt. Der Bericht ist gespickt mit Fehlern und belastet durch eine gewagte Verwendung der Begriffe.