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Such­er­geb­nis für: Mbembe

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Im Anschluss an die Mbembe-Debatte ist in Deutschland eine Diskussion über die Singularität des Holocaust entbrannt

Achille Mbembe und der Angriff auf das Holocaustgedenken

Im letzten Jahrzehnt haben sich Alternativen zur klassischen Holocaustleugnung entwickelt – etwa die Infragestellung der Singularität der Judenvernichtung.

Özyürek und Dekel: Antisemitismusvorwurf soll unliebsame Stimmen zum Schweigen bringen

(Mal wieder) Ein Ablenkungsmanöver von Mbembe-Fans

Zwei Professorinnen behaupten, in Deutschland würden mithilfe des „Antisemitismusvorwurfs“ linke und migrantische Positionen zu Israel zum Schweigen gebracht.

Causa Mbembe: Beschönigung von Antisemitismus

„Mbembe-Verteidiger sollten auf Liste des Simon-Wiesenthal-Centers kommen“

Die Verteidigung von Achille Mbembe gegen die Kritik stellt eine der größten Beschönigungsaktionen von Antisemitismus in den letzten jahren dar.

Chefkorrespondent des Deutschlandfunk Stephan Detjen und Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung Felix Klein

Klein gegen Mbembe: Die Parteilichkeit des Deutschlandfunk

Offener Brief der deutschen Publizistin Halina Bendkowski zum Deutschlandfunk-Kommentar von Stephan Detjen über die Kritik von Felix Klein an Achille Mbembe.

Susan Neiman und Sonja Zekri verteidigen Achille Mbembe mit fragwürdigen Argumenten

Die seltsamen Verteidiger des Achille Mbembe

Schnell mal Israels Regierungschef auf eine Stufe mit einer deutschen Rechtsaußenpartei gestellt, auch so funktioniert Dämonisierung.

Deutscher Antisemitismusbeauftragter Felix Klein, Philosoph Achille Mbembe

Antisemitismusbeauftragter sieht keinen Grund, sich bei Mbembe zu entschuldigen

Felix Klein erklärte, der Philosoph dürfe sich nicht wundern, wenn er für die Verwendung antisemitischer Klischees kritisiert wird.

Der Vorsitzende der South African Zionist Federation Rowan Polovin kritisiert Achille Mbembe

Achille Mbembes Krokodilstränen über die akademische Freiheit

Mbembe beschwert sich über Boykottaufrufe, nachdem er selbst immer wieder für den Boykott israelischer Wissenschafter eingetreten ist.

Achille Mbembe und sein 1992 erschienener Text „Israel, die Juden und wir“

Achille Mbembes problematische Interpretation des Judentums

Der Historiker und Philosoph muss es sich gefallen lassen, dass nachgefragt – und auch kritisiert – wird, welche Thesen er in seinen Büchern vertritt.

Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker kritisiert Achille Mbembe

Hessischer Antisemitismus-Beauftragter kritisiert Achille Mbembe

Uwe Becker solidarisiert sich mit dem Antisemitismusbeauftragten der deutschen Bundesregierung, der zum Ziel einer Kampagne mit antisemitischen Untertönen wurde.

Artikel von Achille Mbembe in der Zeitung CamePlus, die Mbembe-Kritiker „neo-nazistischen Kreisen“ zurechnet

Kritik an Achille Mbembe: Alles nur Verleumdung und Hetze?

Die Verteidiger Mbembes haben den Kritikern inhaltlich wenig entgegenzusetzen, fahren aber schwere Geschütze auf, wenn es um deren angebliche Motive geht.

Logo der Scholars for Peace in the Middle East, Achille Mbembe

„Scholars for Peace in the Middle East“ kritisieren Achille Mbembe

Die Organisation Scholars for Peace in the Middle East hat am Dienstag einen Brief zur Unterstützung des deutschen Antisemitismus-Beauftragten veröffentlicht.

Mbembe erzwang 2018 unter Berufung auf BDS die Ausladung der israelischen Psychologin Shifra Sagy von einer Konferenz in Südafrika

Achille Mbembe erzwang Konferenz-Ausladung einer israelischen Psychologin

Während Mbembe im Zuge der Diskussion um seinen Antisemitismus mehrfach behauptete, mit BDS nichts zu tun zu haben, legt ein Vorfall von 2018 anderes nahe.

B'nai B'rith forderte Heiko Maas auf, zu den vorwürfen gegen Andreas Görgen Stellung zu nehmen

B’nai B’rith kritisiert deutsches Außenamt wegen Verteidigung von Achille Mbembe

Die internationale jüdische Organisation forderte Heiko Maas dazu auf, nicht länger zu den Vorwürfen gegen einen seiner hochrangigen Diplomaten zu schweigen.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 20 – Die Ruhrtriennale, Achille Mbembe und die Kolonialisten

Nun war man wegen der vorigen Jahre etwas nervös über die Programmgestaltung der Frau Carp, weswegen man dieses Jahr ihre Einladungen höchst genau betrachtete.

Der Twitter-Account des Leiter der Kultur- und Kommunikationsabteilung des Auswärtigen Amtes

Deutsches Außenministerium verteidigt den „Israelkritiker“ Achille Mbembe

Das Auswärtige Amt veröffentlichte sieben Tweets, in denen Mbembe gegen jede Kritik verteidigt wurde – aber nicht einen Artikel mit Argumenten seiner Kritiker.

Schützen Auszeichnungen vor Antisemitismus? Achille Mbembe bei der Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises 2015

Achille Mbembe: Kein Antisemitismus, nirgends?

Einige Medien nehmen den zur (mittlerweile wegen Corona abgesagten) Ruhrtriennale eingeladenen Achille Mbembe in Schutz – mit wenig überzeugenden Argumenten.

Blutschuldlegende: Demonstranten der antisemitischen BDS-Bewegung in Berlin

Die Israelboykott-Bewegung BDS und ihre nützlichen Idioten

Die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags markiert einen neuen intellektuellen Tiefpunkt in Deutschland.

Ausgerechnet das Holocaust-Gedenken soll schuld sein am deutschen Verdrängen des Genozids an Herero und Nama?

Linker Angriff auf die Erinnerungspolitik

Wie linke Israelboykott-Versteher das Erbe der der bundesrepublikanischen Rechten antreten und es noch nicht einmal bemerken.

Das Simon Wiesenthal Center setzt die Initiative GG 5.3 Weltoffenheit auf seine Antisemitismus-Liste

Deutsche Kulturinstitutionen auf Antisemitismus-Liste

Die Initiative gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags belegt Platz 7 auf der Liste der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Simon Wiesenthal Centers.

Das Lagertor des NS-Vernichtunglagers Auschwitz-Birkenau

Decolonizing Auschwitz?

Von Stefan Laurin. Das Buch „Decolonizing Auschwitz?“ ist eine gute Vorbereitung auf die nächste nach der Mebmbe-Debatte drohende Offensive zur Holocaustrelativierung.

BDS-Demonstration vor dem deutschen Bundestag

BDS-Verteidigung: Das schlechte Gewissen pocht

Wenn „Israelkritik“ kein Antisemitismus wäre, warum müssen ihre Vertreter es dann pflichtschuldig immer wieder aufs Neue versichern?

Demonstration von Aktivisten der Israelboykott-Bewegung BDS

Die Weltoffenen und ihr Menschenrecht auf „Israelkritik“

Es ist aufschlussreich, wie die Proponenten der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ die Reaktionen auf ihr „Plädoyer“ gegen den Anti-BDS-Beschluss bewerten.

Staatlich unterstützenwert? BDS-Demonstration für verurteilten Terroristen und mutmaßliches PFLP-Mitglied Salah Hamouri

Weltoffen für Antisemitismus

Staatlich alimentierte Kultureinrichtungen fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, weil sie keine Steuergelder mehr für die Einladung von „Israelkritikern“ bekommen.

Alles bloß berechtigte Kritik am jüdischen Staat?

Antisemitismus bleibt Antisemitismus, auch wenn er subkutan verabreicht wird

Wenn die Betonung von rechtem Judenhass die Kritik an linkem, islamischem und israelbezogenem Antisemitismus desavouieren möchte.

Haben laut Benz, Assmann & Co. deutsche Gerichte in der Hand: Felix Klein und Arye Shalicar

Werden deutsche Gerichte von Israelfreunden manipuliert?

In ihrem offenen Brief behaupten Wolfgang Benz, Aleida Assmann & Co., deutsche Gerichte würden sich aus Angst zu verlängerten Armen der Netanjahu-Regierung machen.

Europa | Europäische Union

Werden deutsche Gericht von Israelfreunden manipuliert? Redaktion 03.08.2020 In ihrem offenen Brief behaupten Wolfgang Benz, Aleida Assmann & Co., deutsche Gerichte würden sich aus Angst …

Der Historiker Michael Wolffsohn: „Antisemitismusbeauftragter Klein macht gute Arbeit“

Deutscher Antisemitismus-Beauftragter stört, gerade weil er seinen Job macht

Die Unterzeichner des offenen Briefes gegen Felix Klein sehen sich von in ihrem „Menschenrecht auf Israelkritik“ beeinträchtigt.

Vier der Unterzeichner des offenen Briefs: Wolfgang Benz, Micha Brumlik, Aleida und Jan Assmann

Wolfgang Benz und die „Israelkritiker“: Angriff aus der Opferpose

Neben Wolfgang Benz haben rund 60 weitere „besorgte deutsche und israelische Bürgerinnen und Bürgern“ einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet.

Andreas Görgen beruft Nurhan Soykan als Beraterin des Auswärtigen Amtes

„Israelkritik“ und Graue Wölfe: Auswärtiges Amt auf Abwegen

Deutsches Außenamt macht Vize-Chefin eines islamischen Dachverbands zur Beraterin, dessen größte Organisation den rechtsextremen Grauen Wölfen zugerechnet wird.

Die deutsche Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann greift die Antisemitismusdefinition der IHRA an

Wenn ausgerechnet der Kampf gegen Antisemitismus ein „deutscher Sonderweg“ sein soll

Aleida Assmann greift eine internationale Antisemitsmusdefinition an, weil sie sich von dieser in ihrem Recht auf Israelkritik eingeschränkt sieht.

From Warsaw to Gaza: Ein gelungenes Beispiel „multidirektionaler Erinnerung“?

Solidarität statt Provinzialität? Fallstricke „multidirektionaler Erinnerung“

Von Ingo Elbe. Hinter der Kritik an Mbembes Israelfeindschaft sollen „deutsche Befindlichkeiten“ und der „provinzielle Charakter“ einer holocaustfixierten Gesellschaft stehen.

Das US Holocaust Memorial Museum scheint für deutsche Mbembe-Verteidiger „provinziell“ zu sein

Ist das Gedenken an den Holocaust provinziell?

In der Diskussion um Achille Mbembe versuchen seine Verteidiger, mit dem Angriff auf die Singularität des Holocaust zugleich Israel als Atavismus zu entsorgen.

Die Scholars for Peace in the Middle East erklären ihre Solidarität mit Felix Klein

„Scholars for Peace in the Middle East“ erklären sich solidarisch mit Felix Klein

Die Erklärung der Scholars for Peace in the Middle East zu den Angriffen auf den deutschen Antisemitismusbeauftragten.

Deutsches Außenministerium, Achille Mbembe

Wie es Mena-Watch in den Deutschen Bundestag schaffte

Die Enthüllungen der „Jerusalem Post“ über die Verteidigung Achille Mbembes durch einen deutschen Diplomaten zogen eine parlamentarische Untersuchung nach sich.

Antisemitismusbeauftragter der deutschen Bundesregierung Felix Klein und Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Josef Schuster

Zentralrat der Juden weist Vorwürfe gegen Antisemitismusbeauftragten zurück

Josef Schuster nimmt den Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein gegen Vorwürfe in Schutz, die in einem offenen Brief erhoben worden waren.

Süddeutsche Zeitung, BDS-Veranstaltung Israeli Apartheid Week

Sollte es etwa gar antisemitisch sein, Israel Apartheid vorzuwerfen?

Gerade diejenigen, die zur unvoreingenommenen Diskussion von Achille Mbembes Thesen aufrufen, sind erstaunlich wenig an Diskussion interessiert.