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Die Süddeutsche Zeitung fällt nicht zum ersten Mal durch Karikaturen mit antisemitischer Bildsprache auf. (© imago images/Schöning)

Selenskyj-Karikatur in der SZ: Antisemitismus als Wiederholungstat

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte zuerst eine Karikatur mit antisemitischer Bildsprache, um sich nach Kritik daran dumm zu stellen.

Die CNN-Untersuchung zum Tod von Shireen Abu Akleeh hat mit objektivem Journalismus wenig zu tun. (© imago imags/Hans Lucas)

Konsequent einseitig: Die CNN-Untersuchung zum Tod einer Journalistin

Der Nachrichtensender CNN glaubt genau zu wissen, wer am Tod einer Journalistin in Jenin schuld ist. Mit einer objektiven Untersuchung hat das jedoch nichts zu tun.

Strategisch wichtg (und bei Tauchern sehr beliebt): die Straße von Tiran im Roten Meer. (© imago images/agefotostock)

Geheimverhandlungen um Inseln im Roten Meer

Wenn kleine, unbewohnte Inseln auf einmal im Mittelpunkt von internationalen Abkommen stehen, gewinnen sie an Bedeutung, mit der niemand mehr gerechnet hat.

Zumindest einige Jahre lang von Iran infiltriert: die Internationale Atomenergiebehörde mit Sitz in Wien. (© imago images/ZUMA Wire)

Warum der Iran so gut Bescheid wusste

Der Iran war den Kontrolleuren der Atomenergiebehörde einen Schritt voraus, weil er in den Besitz ihrer internen Unterlagen über das Atomprogramm gelangte.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 8: Die Makkabäer (Teil 2)

Wie gelingt es den Makkabäern, das jüdische »Game of Thrones« zu gewinnen, die Herrschaft zu erringen und das ganze Reich zu regieren?

TOP- THEMA

Propagandagemälde der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh in Gaza

Wer erschoss die palästinensische Journalistin Shireen Abu Akleh?

Für viele Palästinenser war sie ihre Stimme und ihr Gesicht in der arabischen Welt. Nach ihrem Tod wird die Journalistin zum Propagandawerkzeug.

TOP- THEMA

Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Wenn ›News‹ einen jüdischen Vampir entdeckt

Das Wiener Magazin erklärt uns, wie missverstanden Putin ist, und warum in Kiew eine Art blutsaugender Hysteriker regiert.

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Die Geschichten der Entdeckungen, die Avi Jorisch in seinem Buch versammelt,  lesen sich wie Abenteuerromane, sie erzählen von Forschergeist, vom Scheitern und Wieder-Aufstehen, von Witz und Chuzpe, aber auch von klugen Förderern und Menschen, die unbeirrt an ihre Visionen glaubten.

Avi Jorisch:
DU SOLLST ERFINDEN

Wie israelischer Einfallsreichtum hilft, die Welt besser zu machen

294 S., Klappenbroschur
Aus Mauer bestehender Teil der Trennanlage ziwschen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde

VÖLKERRECHT: Die jüdische Präsenz im Westjordanland

Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern scheinen die rechtlichen Problemstellungen klar zu sein. Die Wirklichkeit ist sehr viel komplizierter.
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Die israelische Flagge

GESCHICHTE: Über die Geschichte Israels

Während sich heute die arabischen Bewohner Palästinenser nennen, war dies vor knapp 80 Jahren noch der Name für die Juden in der ehemals osmanischen Provinz.
ZUM GRATIS DOWNLOAD

Die CNN-Untersuchung zum Tod von Shireen Abu Akleeh hat mit objektivem Journalismus wenig zu tun. (© imago imags/Hans Lucas)

Konsequent einseitig: Die CNN-Untersuchung zum Tod einer Journalistin

Der Nachrichtensender CNN glaubt genau zu wissen, wer am Tod einer Journalistin in Jenin schuld ist. Mit einer objektiven Untersuchung hat das jedoch nichts zu tun.

Strategisch wichtg (und bei Tauchern sehr beliebt): die Straße von Tiran im Roten Meer. (© imago images/agefotostock)

Geheimverhandlungen um Inseln im Roten Meer

Wenn kleine, unbewohnte Inseln auf einmal im Mittelpunkt von internationalen Abkommen stehen, gewinnen sie an Bedeutung, mit der niemand mehr gerechnet hat.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 8: Die Makkabäer (Teil 2)

Wie gelingt es den Makkabäern, das jüdische »Game of Thrones« zu gewinnen, die Herrschaft zu erringen und das ganze Reich zu regieren?

Begräbnis des Revolutionsgardisten Hassan Sayad Khodayari im Iran. (© imago images/Pacific Press Agency)

Iran: Ein Attentat mit großer Bedeutung

Die jüngste Tötung eines Revolutionsgardisten in Teheran markiert einen Kurswechsel im israelischen Schattenkrieg gegen das iranische Regime.

Das Auguste-Viktoria-Krankenhaus in Jerusalem

Wenn Israel daran schuld sein soll, dass Palästinenser ihre Schulden nicht bezahlen

Wenn in einem Jerusalemer Spital aufgrund der Säumigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde keine Krebspatienten mehr behandelt werden, soll laut ARD die israelische Definitionsmacht über Antisemitismus schuld daran sein.

Palästinensiche Organisationen machen mobil gegen den Flaggenmarsch in Jerusalem

Jerusalem-Tag im Zeichen des Sturms

Noch bevor am kommenden Sonntag der sogenannte Flaggenmarsch zelebriert wird, gibt es heftige Kontroversen innerhalb Israels und vehemente Drohungen seitens der Hamas.

Zumindest einige Jahre lang von Iran infiltriert: die Internationale Atomenergiebehörde mit Sitz in Wien. (© imago images/ZUMA Wire)

Warum der Iran so gut Bescheid wusste

Der Iran war den Kontrolleuren der Atomenergiebehörde einen Schritt voraus, weil er in den Besitz ihrer internen Unterlagen über das Atomprogramm gelangte.

Der iranische Politikanalyst und Chefredakteur von Iran Diplomatic, Emad Abshenas

Iranischer Politikanalyst: Kein Ende der Attentate in Sicht

Der tödliche Anschlag auf einen iranischen Offizier in Teheran vom letzten Sonntag wird nicht der letzte gewesen sein, wie ein iranischer Analyst vermutet.

Quds-Brigaden-Offizier Hassan Sayad Khodayari wurde in Teheran in seinem Auto erschossen

Iran: Hochrangiger Revolutionsgarden-Offizier bei Attentat getötet

Am Sonntag wurde in Teheran einer der führenden Offiziere der iranischen Quds-Brigaden vor seinem Haus erschossen. Der Iran macht Israel für das Attentat verantwortlich.

Die Süddeutsche Zeitung fällt nicht zum ersten Mal durch Karikaturen mit antisemitischer Bildsprache auf. (© imago images/Schöning)

Selenskyj-Karikatur in der SZ: Antisemitismus als Wiederholungstat

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte zuerst eine Karikatur mit antisemitischer Bildsprache, um sich nach Kritik daran dumm zu stellen.

Die britische Innenministerin Priti Patel

Britische Innenministerin: Israelboykott-Bewegung BDS ist antisemitisch

Nach der BDS-Resolution in Deutschland und Anti-BDS-Gesetzen in einigen US-Bundesstaaten regt sich nun auch in GB der Widerstand gegen die BDS-Bewegung.

Evangelische Hochschule Freiburg

(Nicht ganz so) Versteckte Propaganda für BDS an einer Hochschule

Von Gaby Spronz. Die Veranstaltung zum Thema »Israel-Palästina-Konflikt« entpuppte sich als reine Propagandaveranstaltung zugunsten der antisemitischen BDS-Bewegung.

Lufthansa schloss alle als Juden erkennbaren Passagiere von ihrem Weiterflug nach Budapest aus

Wenn Lufthansa Juden nicht in ein Flugzeug läßt

Mitarbeiter der deutschen Lufthansa, hinderten am Frankfurter Flughafen chassidische Juden, die von New York kamen, an ihrer Weiterreise nach Budapest.

Die Niederlande verurteilen den antisemitischen Apartheid-Bericht von Amnesty International

Niederländische Regierung weist Israel-Kritik von Amnesty zurück

Von David Isaac. Der Bericht, der Israel Apartheid gegenüber den Palästinensern vorwirft, wurde schon einmal verurteilt. Nun hat sich die Regierung auch schriftlich dazu geäußert.

Die Documenta kommt nicht aus der Kritik

Über Antisemitismus will die Documenta nicht sprechen

Eine Documenta-Gesprächsreihe wurde nach der Kritik des Zentralrats der Juden abgesagt. Jetzt will die Kunstschau »für sich sprechen« – und das verheißt nichts Gutes.

Israels Präsident Herzog spricht vor der jüdischen Gemeinde in Istanbul

Mangelnde Religionsfreiheit für jüdische Gemeinden in der Türkei

Von Uzay Bulut. Nicht-muslimische Bürger der Türkei, darunter auch Mitglieder der jüdischen Gemeinde, leiden unter institutionellen Verletzungen ihrer Religions- und Glaubensfreiheit.

Versucht Erdogan mal wieder, sich als starker Mann der Türkei derzustellen

Will Erdogan syrische Flüchtlinge zwangsrückführen?

Erdogan bestreitet zwar die Absicht, syrische Flüchtlinge abschieben zu wollen, lässt aber gleichzeitig Tausende Häuser für »freiwillige Rückkehrer« in Syrien errichten.

Türkeis Präsident Erdogan will 1 Mio. syrischer Flüchtlinge in Idlib ansiedeln

Türkei: Erdogan will eine Million syrischer Flüchtlinge in Idlib ansiedeln

Momentan leben in der Türkei 3,7 Mio. Syrien-Flüchtlinge. Mit einem groß angelegten Bauprojekt soll bald eine Mio. wieder in ihrem Heimatland angesiedelt werden.

Ein Bild aus besseren Zeiten: der jordanische Ex-Kronprinz beim Fallschirmspringen 2012 (© imago images/Xinhua)

Bruderzwist im jordanischen Königshaus

Nach neuerlichen Auseinandersetzungen stellte der jordanische König seinen Halbbruder Hamsa wie schon vor einem Jahr erneut unter Hausarrest.

Unterstützerinnen der Freien Verfassungspartei demonstrieren gegen die Pläne des Präsidenten

Kehrt Tunesien zum Autoritarismus zurück?

In Tunesien, dem wichtigsten demokratischen Experiment des Arabischen Frühlings, spitzt sich die politische Lage zu. Das Land droht, in eine ähnliche Situation wie vor 2011 zu geraten.

Hisbollah-anhängerin mit einem Bild des Revolutionsgarden-Kommandeurs Qassem Soleimani

Soleimanis Schwiegersohn schmuggelt Waffen aus dem Iran zur Hisbollah

Der Schwiegersohn des getöteten Kommandanten der iranischen Al-Quds-Einheit ist die Schlüsselfigur bei illegalen Waffenlieferungen aus dem Iran in den Libanon.

König abduallah wird bei seinem Staatsbesuch von US-Außenminister Lloyd J. Austin III empfangen

Jordanischer König: Iran füllt Machtvakuum in Syrien

Der Krieg Russlands in der Ukraine hinterlässt im Nahen Osten eine politische Lücke, die, wie Jordaniens König befürchtet, vom Iran und seinen Unterstützern besetzt wird.

Syriens Außenminister Mekdad und sein russischer Amtskollege Lawrow

Assads Außenminister: Nicht in Europa herrscht Demokratie, sondern in Syrien

Der syrische Außenminister erklärte Russland zum Verteidiger der Ukraine und bezichtigte Europa, das keine Demokratie kenne, und die USA, als die wahren Feinde.

In Tripolis kam es zu Zusammenstößen von Armeeeinheiten und Milizen

Zusammenstoß in Tripolis ruft Erinnerung an Bürgerkrieg wach

Vor einigen Tagen kam es in der libyschen Hauptstadt zu Kämpfen, nachdem der designierte Ministerpräsident Fathi Bashagha in die Stadt einmarschiert war.

UNHCR-Flüchtlingalager Al Zaatari in Jordanien

Und jährlich grüßt das Murmeltier: So viele Flüchtlinge wie nie zuvor

Wie die UNO mitteilte, hat der russische Überfall auf die Ukraine die Zahl der weltweit vertriebenen Menschen zum ersten Mal auf über hundert Millionen ansteigen lassen.

Kenneth Roth zeiht sich von der Spitze von Human Rights Watch zurück

Neue Führung bei israel-feindlicher »Human Rights Watch«

Von Gerald M. Steinberg. In den vergangenen Jahren erwies sich die 1978 gegründete Menschenrechtsorganisation als besonders feindselig gegenüber Israel und bezichtigte es der Apartheid.

Die "Squad"-Mitglieder Rashida Tlaib und Ilhan Omar

US-Abgeordnete bezeichnen Gründung Israels als »Katastrophe«

Von Tamir Morag. Eine Gruppe von Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses fordert die Verurteilung Israels als »Staat der Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und Apartheid«.

Professoren in Harvard wehren sich gegen zunehmenden BDS-Einfluss an US-Universitäten

Zunehmende BDS-Unterstützung an amerikanischen Universitäten

Das Leben von jüdischen Studierenden an US-Universitäten wird immer bedrohlicher. Namhafte Professoren der Harvard University üben nun heftige Kritik.

Lamis Deeks Rede auf dem al-Quds-Tag in New York

USA: Menschenrechtsanwältin feiert Terroristen als Freiheitskämpfer

Auch in New York wurde der iranische Al-Quds-Tag von zahlreichen antiisraelischen Organisationen genutzt, um antisemitische Parolen auf den Straßen zu skandieren.

Der russische Großmufti und ehemalige Vorsitzende des Central Muslim Spiritual Directorate of Russia, Talgat Tadzhuddin

Russischer Großmufti: Muslime sollen an Dschihad gegen Ukraine teilnehmen

Talgat Tadzhuddin unterstützt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und erklärt jeden Muslim, der für sein Vaterland stirbt, zu einem Märtyrer.