US-Außenminster John Kerry als Laufbursche des iranischen Regimes

„Während Obamas Redenschreiber die härtesten Anwürfe politischer Gegner bestätigt hat, die ganze Mittelostpolitik der US-Administration drehe sich nur darum, der Islamischen Republik entgegenzukommen, hat John Kerry nach persönlichen Beschwerden des religiösen Führers die Aufgabe übernommen, zögernde europäische Banken vom Iran-Business zu überzeugen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat dieselbe Aufgabe für Deutschland übernommen.

Stuart Levey, Ex-Antiterrorismusexperte des US-Finanzministeriums und jetziger Rechtsberater der britischen HSBC-Bank, zeigt sich dagegen zutiefst befremdet über die seiner Meinung nach geschäftsschädigenden Ratschläge westlicher Regierungen:„No one has claimed that Iran has ceased to engage in much of the same conduct for which it was sanctioned, including actively supporting terrorism and building and testing ballistic missiles. But now Washington is pushing non-U.S. banks to do what it is still illegal for American banks to do. This is a very odd position for the U.S. government to be taking.“ (Der Publizist Andreas Benl auf dem Blog der deutschen Wochenzeitung Jungle World: „Iranbusiness – Einspruch der Banken“)

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