Schwedischer Imam: „Die Juden stecken hinter dem Islamischen Staat“

„[Der Priester] Henrik Larsson feiert den Imam, mit dem er im [christlich-islamischen Projekt] ‚Haus Gottes‘ kooperiert. Sein Name ist Awad Olwan, ein Palästinenser, der in den 1960er Jahren nach Schweden kam. Laut Henrik Larsson ist Olwan ein moderner Muslim, der spät im Leben Imam geworden ist und Demokratie mag. Doch als Gatestone Olwan anrief, um zu fragen, warum er die Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) in den 1970er Jahren unterstützte und sich weigerte, das Münchner Massaker bei den Olympischen Spielen 1972 zu verurteilen, gab er zunächst vor, nicht zu wissen, was die PFLP ist. Die BBC hat sie mit den Worten beschrieben: ‚In der Kombination von arabischem Nationalismus mit marxistisch-leninistischer Ideologie sah die PFLP die Zerstörung Israels als einen integralen Bestandteil des Kampfs, den westlichen Kapitalismus aus dem Nahen Osten zu entfernen.‘ (…)

Bei unserem ersten Gespräch behauptete Awad Olwan, den Juden gegenüber sehr positiv eingestellt zu sein. Er sagte, dass im Haus Gottes nur deshalb keine Juden seien, weil es in Fisksätra keine jüdische Gemeinde gebe, und dass die Organisatoren einen jüdischen Chor eingeladen hätten und sehr gut mit ihm zusammenarbeiten würden.

Während unseres zweiten Gesprächs jedoch tauchten andere Gedanken auf. Als Olwan einige Fragen über den Koran und die Hadithen gefragt wurde, begann er zu fluchen und zu sagen, dass alles die Schuld ‚jener verfl**ten Mekka-Araber‘ sei.

Gatestone: Wollen Sie damit sagen, nicht der Islam ist das Problem; sondern es ist die Saudi-Interpretation des Islam, die alles vermasselt?

Olwan: ‚Genau! Und ihre Religion [Wahhabismus] wurde vor 200 Jahren von einem britischen Imperialisten erfunden. Ich kann nichts mehr sagen, denn sonst bin ich ein Antisemit und so weiter.‘

Gatestone: Was ist die Wahrheit über die Juden?

Olwan: ‚Okay, es gibt zuverlässige Quellen aus Ägypten, die zeigen, dass die saudische Königsfamilie in Tat und Wahrheit eine jüdische Familie ist, die irgendwann im 18. Jahrhundert aus dem Irak auf die arabische Halbinsel kam. Sie baute mit Hilfe britischer Offiziere eine Armee, um das osmanische Sultanat zu bekämpfen. Danach schufen sie die jordanische Armee und so weiter und so weiter.‘

Gatestone: Wollen Sie sagen, dies ist der Grund, warum die Juden so ruhig sind?

Olwan: ‚Ja, ich schrieb in meinem Buch, dass der Zweck von ISIS/Daesh ist, den Fokus vom arabisch-israelischen Konflikt weg zu verschieben, und es zu einem Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten zu machen – und das gelang ihnen. Und jetzt werden sie den gesamten Nahen Osten auslöschen. Sie werden sehen! Es ist katholisches Land, muslimisches Land und eine Menge anderer Mist-Länder, nur um die Existenz eines jüdischen Staates zu rechtfertigen.‘

Gatestone: Ich habe online gelesen, dass viele glauben, dass es der Mossad und die Juden waren, die ISIS gestartet haben?

Olwan: ‚Ja, das ist eine im Nahen Osten verbreitete Theorie, aber wenn Sie das im Westen sagen, wird Ihnen gesagt, dass Sie ein Verschwörungstheoretiker sind und dass Sie keine Beweise haben. Aber hier ist der Deal: Sie können nicht Krieg führen gegen starke Kräfte, ohne jeden Tag Waffen geliefert zu bekommen, man braucht Planung und Logistik. Das sind nicht verfl** Terroristen, die im Internet gelernt haben, Krieg zu führen, das sind gut ausgebildete, hoch qualifizierte Leute. Ich muss jetzt gehen.‘

Gatestone: Meinen Sie die Juden?

Olwan: ‚Genau, genau.‘

Olwan ist wahrscheinlich ein typisches Beispiel für einen Imam, der eine versöhnliche und freundliche Haltung gegenüber den naiven schwedischen Priestern zeigt, der aber mit ein wenig Ermutigung seinen Hass auf Juden einräumt. Er mag, wie es scheint, auch die freundliche Haltung der Kirche Schwedens gegenüber Homosexuellen nicht besonders. (…) Er denkt, dass die Haltung der Kirche von Schweden gegenüber Homosexualität eine große Sünde ist:

Ich bin nicht einverstanden mit ihnen. Homosexualität ist nicht gut für die Moral der Gesellschaft, und es ist nicht das, wofür Jesus und Moses standen. Es ist besser, wenn die ganze Sache mit der Homosexualität im öffentlichen Leben zu einer Klammerbemerkung wird.

(Ingrid Carlqvist: „Der von der Kirche von Schweden gefeierte Imam: ‚Die Juden stecken hinter dem islamischen Staat!‘“)

 

 

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