Saudi Arabien hält nicht alle palästinensischen Terroristen für Terroristen

Saudi-Arabien hat bekannt gegeben, dass es auch dieses Jahr, zum neunten Mal in Folge, beim Hajj eintausend Angehörige palästinensischer ‚Märtyrer’ empfangen wird. König Salman bin Abdulaziz Al Saud ordnete ihre Aufnahme am Montag an. Der saudi-arabische Minister für Islamische Angelegenheiten Sheikh Saleh bin Abdulaziz bin Mohammed Al-Sheikh erklärte, das Angebot stamme vom König selbst. Die muslimische und arabische Bruderschaft unterstütze ‚Palästina’ und sein Volk. Al-Sheikh betonte, das palästinensische Volk verdiene aufgrund seiner schweren im Kampf um den Erhalt Jerusalems und das Land Palästina erbrachten Opfer Respekt und Lob. Palästina sei ein ‚arabisch-islamisches Land’.

Der Minister verwies darauf, dass das Königreich sich unter allen Umständen bemühe, die legitimen Rechte des palästinensischen Volks zu sichern und ihm dabei zu helfen, seine Hoffnungen und Bestrebungen zu erfüllen und seine Kräfte zu diesem Zweck zu bündeln. Während Saudi-Arabien die Einstufung der Hamas als Terrororganisation in Erwägung gezogen hat, scheint es demnach, als halte das Königreich nicht alle palästinensischen Terroristen für Terroristen, sondern nur diejenigen, die mit dem Iran oder der Muslimbruderschaft assoziiert sind. Die Terroristen der Fatah sind dagegen Helden.“ (Elder of Ziyon: „Saudi Arabia to Host 1,000 Family Members of Palestinian ‚Martyrs’“)

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