Menschenrechtsaktivisten, denen der Hass auf Israel wichtiger ist als das Wohlergehen der Palästinenser

„[D]ieser Heiligenschein bekam kürzlich Risse, als die populäre israelische Nachrichtensendung Uvda Aufnahmen einer versteckten Kamera von der wenig bekannten und von dem Aktivisten Ezra Nawi geführten ‚Friedensgruppe‘ Ta’ayush veröffentlichte. Die Aufnahmen zeigten  Nawi, der zusammen mit Nasser Nawaja, einem palästinensischen Mitarbeiter der NRO B’Tselem, ein Komplott gegen einen Araber schmiedete, der im Westjordanland privaten Grundbesitz an Juden verkaufen wollte. Sie versuchten, den Palästinenser in eine Falle zu locken, wo er von den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde gefangen genommen worden wäre. Wie Nawi im Video kaltblütig anmerkte, wird der Verkauf von palästinensischem Land an Israelis von der PA mit dem Tode bestraft. In allen Schlagzeilen wurde über die Ausstrahlung berichtet, die wochenlange Auswirkungen nach sich zog. Nawi wurde bei dem Versuch, aus dem Land zu fliehen, am Ben-Gurion-Flughafen festgenommen. … Es ist eindeutig, dass Uvdas Enthüllungen eine grössere Kontroverse um Israels NRO ins Rollen gebracht hat. Eine Verschwörung zum Mord ist ein entscheidender Beweis, den selbst Israels linke Mitte nicht mehr als mit den Menschenrechtsprinzipien vereinbar ansehen kann. Seitdem werden Begriffe wie Heuchelei und Doppelzüngigkeit häufiger verwendet, und das nicht nur von rechten Kritikern.“

(Der Präsident der israelischen Organisation NGO-Monitor Gerald Steinberg auf Audiatur Online: Nichtregierungsorganisationen – Waffen im Krieg gegen Israel)

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