Mena-Exklusiv

Mena Watch Gespräch: Der irakische Einmarsch in Kirkuk

Ende September führte Mena Watch ein Interview mit Thomas von der Osten-Sacken über seine Einschätzung des Unabhängigkeitsreferendums in Irakisch-Kurdistan. Angesichts des Einmarschs des irakischen Armee in die von den Kurden beanspruchte Stadt Kirkuk luden wir den mit der Hilfsorganisation Wadi seit 25 Jahren im Nordirak tätigen Osten-Sacken heute erneut zu einem Gespräch, um die aktuellen Entwicklungen in der Region zu analysieren […]

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46mal Israel, 1mal der Rest der Welt: Der UNESCO-Austritt ist richtig

Von Alex Feuerherdt

Die UNESCO hat sich immer stärker zum Kampf- und Propagandainstrument gegen Israel entwickelt. Selbst unbestreitbare historische Tatsachen, etwa der jüdische Bezug zu Jerusalem, werden einfach per Mehrheitsbeschluss für nichtig erklärt. Deshalb ist der Rückzug der USA und Israels aus der Weltkulturorganisation ein begrüßenswerter Schritt […]

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Mena-Exklusiv

Hält sich der Iran an seine Verpflichtungen?

Sehr geehrter Herr Kramar,

Sie schreiben im heutigen Kurier, der Iran habe sich laut IAEO an „die Vorschriften und Beschränkungen“ gehalten, die ihm im sogenannten Wiener Abkommen im Juli 2015 auferlegt wurden. Das stimmt zwar vordergründig, ist aber nicht die ganze Wahrheit. Denn Yukiya Amano, der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, hat unlängst erst festgestellt, dass die IAEO Teile des Atom-Deals mit dem iranischen Regime überhaupt nicht überprüfen kann. In dem entsprechenden Abschnitt [...]

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Jüdisches Filmfestival Wien: Wo man auf Kritik mit Klagsdrohung reagiert

Von Redaktion Mena Watch

Als Reaktion auf den gestrigen Bericht über die auf dem Jüdischen Filmfestival Wien gezeigte Dokumentation „A Life for the Revolution“ versucht der Direktor des Festivals, Frédéric-Gérard Kaczek, Druck auf Mena Watch auszuüben. In einem Telefonat mit Mena-Watch-Gründer Erwin Javor drohte Kaczek mit presserechtlichen Schritten, um so die Zurücknahme des Artikels bzw. die Veröffentlichung einer Gegendarstellung zu erzwingen. Da er allerdings […]

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Wenn Terroristen Ausrüstung in Israel kaufen wollen

Von Stefan Frank

Die Hamas hat versucht, eine Ladung Kampfstiefel für ihre Truppen über Kerem Shalom, den Grenzübergang zwischen Israel und dem Gazastreifen, zu schmuggeln. Wie u.a. das amerikanische Nachrichtenportal Newsweek unter Berufung auf Informationen des israelischen Verteidigungsministeriums berichtet, waren sie in grellbunten, mit Emojis (Smileys) bedruckten Beuteln verpackt, was offenbar den Anschein erwecken sollte, es handle sich um Schuhe für Kinder […]

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Jeremy Corbyn: Ein Antisemit als Idol beim Jüdischen Filmfestival Wien

Gastbeitrag von Marlene Gallner

Am 4. Oktober 2017 wurde im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Wien der Dokumentarfilm „A Life for the Revolution“ von Doris Kittler gezeigt. Das vorgebliche Ziel des Films, die jüdisch-britische Sozialistin Chanie Rosenberg zu portraitieren, tritt dabei jedoch in den Hintergrund. Stattdessen liefert er in erster Linie Propagandamaterial für Jeremy Corbyn und den antisemitischen Turn der britischen Labour Party unter dessen Führung. Corbyn wird als Idol verklärt und der wachsende Antisemitismus in der Partei als Bagatelle verharmlost […]

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Peter Pilz gegen „die Silbersteins“

Von Florian Markl

Dass ein erfahrener Politiker wie Pilz sich bemüßigt fühlte, sich wenige Tage vor der Wahl ins Rampenlicht zu stellen, indem er auf der antisemitischen Klaviatur spielte, ist freilich nicht als ein Fall mangelnder Sensibilität abzutun, sondern verweist auf den Kern des von ihm verfolgten Projekts eines ‚linken Populismus‘.

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Türkei marschiert in Syrien ein, Friedensbewegung schweigt

Von Thomas von der Osten-Sacken

Heute melden türkische Medien, dass im Rahmen des Astana-Abkommens erste türkische Soldaten in Idlib in Syrien einmarschiert sind. Bis jetzt haben weder Demonstrationen vor türkischen Konsulaten stattgefunden, noch finden sich Verurteilungen seitens der deutschen Friedensbewegung, zumindest weder bei IPPNW, Pax Christi, dem Friedensratschlag oder einer anderen bekannten Adresse […]

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Linkspartei in NRW: Eine Hochburg des Hasses auf Israel

Von Alex Feuerherdt

Im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland ist die Linkspartei besonders antiisraelisch. Diesen Kurs will der äußere linke Flügel auf dem kommenden Parteitag noch einmal bekräftigen. Denn der Kampf gegen den jüdischen Staat ist ihm wichtiger als etwa der Einsatz für bezahlbaren Wohnraum, bessere Löhne und ausreichend Kindergartenplätze […]

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Wenn Parteigänger einer Terrororganisation vor Destabilisierung warnen

Von Stefan Frank

Die libanesische Hisbollah ist nicht nur militärisch die wohl stärkste Terrororganisation der Welt, sie ist auch die mit der einflussreichsten politischen Lobby in den wichtigen Ländern des Erdballs. Jahrelang weigerte sich die EU, sie als Terrororganisation einzustufen. Als dies dann 2013 halbherzig geschah – unter dem Eindruck des Anschlags am bulgarischen Flughafen Burgas, bei dem fünf israelische Touristen und ein bulgarischer Busfahrer ermordet wurden, wurde die Miliz, nicht aber die gesamte Organisation auf die EU-Terrorliste gesetzt –, blieb der Schritt folgenlos: So kann sie etwa […]

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