Mena-Exklusiv

Jüdisches Filmfestival Wien: Wo man auf Kritik mit Klagsdrohung reagiert

Von Redaktion Mena Watch

Als Reaktion auf den gestrigen Bericht über die auf dem Jüdischen Filmfestival Wien gezeigte Dokumentation „A Life for the Revolution“ versucht der Direktor des Festivals, Frédéric-Gérard Kaczek, Druck auf Mena Watch auszuüben. In einem Telefonat mit Mena-Watch-Gründer Erwin Javor drohte Kaczek mit presserechtlichen Schritten, um so die Zurücknahme des Artikels bzw. die Veröffentlichung einer Gegendarstellung zu erzwingen. Da er allerdings […]

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Wenn Terroristen Ausrüstung in Israel kaufen wollen

Von Stefan Frank

Die Hamas hat versucht, eine Ladung Kampfstiefel für ihre Truppen über Kerem Shalom, den Grenzübergang zwischen Israel und dem Gazastreifen, zu schmuggeln. Wie u.a. das amerikanische Nachrichtenportal Newsweek unter Berufung auf Informationen des israelischen Verteidigungsministeriums berichtet, waren sie in grellbunten, mit Emojis (Smileys) bedruckten Beuteln verpackt, was offenbar den Anschein erwecken sollte, es handle sich um Schuhe für Kinder […]

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Mena-Exklusiv

Strebt die Hamas möglicherweise eine Rolle im Stil der Hisbollah an?

Von Avi Issacharoff

Die islamistische Terrorgruppe hat begriffen, dass die Übernahme der vollen Verantwortung für den Gazastreifen viel Ärger mit sich bringt. Sie schliesst daher lieber ein Einheits-Abkommen mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und lässt diese die Drecksarbeit erledigen […]

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Eine Terroristin zu Gast: Die Schande namens Europäisches Parlament

Von Florian Markl

[...] Jeder konnte wissen, was es zu hören gibt, wenn man die Terrorikone Leila Khaled auf ein Podium setzt. Dass diese hasserfüllte Propaganda aber im Europäischen Parlament (mit dem Symbolbild dieser Institution im Hintergrund) über die Bühne gehen konnte und die Hetzerin von den Zuhörern mit begeistertem Applaus bedacht wurde, als sie sich so richtig in Rage redete und ausrief: „So wollen wir sie leben sehen. Wir wollen, dass sie in Angst leben! Ihr Leben muss ein Leben in Angst bleiben!“, stellt einen Schande dar, die das Europäische Parlament jeder politischen und moralischen Legitimität beraubt.

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Eine Terroristin im Europäischen Parlament

Von Florian Markl

Man sollte meinen, dass eine Terroristin, die an zwei Flugzeugentführungen beteiligt war und bis heute nicht das geringste Anzeichen von Reue zeigt, nicht Teilnehmerin an einer zivilisierten Debatte sein sollte. Man könnte annehmen, dass man nicht einer Frau eine Bühne bieten will, die nach wie vor am Ziel der Zerstörung Israels festhält und Selbstmordattentate gegen Israelis für berechtigt hält. Man würde denken, dass sich eine verschwörungstheoretische Extremistin als Diskussionspartnerin disqualifiziert habe, die überzeugt ist, der Islamische Staat und Boko Haram seien Instrumente der Zionisten, um die Welt zu kontrollieren, und die Hitler nur deshalb nicht ganz toll findet, weil sie herausfand, dass dieser auch Araber für rassisch minderwertig gehalten habe. Und es wäre zu erwarten, dass man nicht einer Dame die Aufwartung macht, die stolzes Mitglied einer in der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuften Gruppierung ist. Nur hätte man dann die Rechnung ohne das Europäische Parlament gemacht [...]

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Der Zwergenaufstand gegen Donald Trump

Von Thomas Eppinger

Während die USA sich zumindest rhetorisch anschicken, ihre globale Führungsrolle wieder verstärkt wahrzunehmen, setzt Europa unverändert auf Appeasement. Die Kritik an der Rede Donald Trumps vor der UN-Vollversammlung in New York ist umso lauter, je weiter die Länder von der unmittelbaren Bedrohung durch Nordkorea oder den Iran entfernt sind. Während Europa immer mehr auf Distanz zu den USA geht, schätzen Länder wie Südkorea und Japan die harte Haltung Trumps. Benjamin Netanyahu lobte Trumps Rede sogar fast euphorisch [...]

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Mena-Exklusiv

Hamas-Angebot: Ergebnis der internationalen Isolation

Von Florian Markl

[...] Nicht eine (im Detail wie auch immer aussehende) „Einbindung“ der Hamas, wie sie von angeblichen Experten im Westen und auch manchen irrlichternden Stimmen in Israel gefordert wurde, hat die islamistische Terrororganisation zu ihrem „Versöhnungsangebot“ gebracht, sondern der auf sie ausgeübte und stets zunehmende Druck. Nicht die Ermächtigung der Hamas, die eine Aufwertung zum international akzeptierten „Verhandlungspartner“ bedeutet hätte, brachte sie so nahe an den Rand des Abgrunds, dass sie sich gezwungen sah, ihren aktuellen Schritt zu setzen, sondern die aus ihrer zunehmenden Isolierung resultierende Alternativlosigkeit.

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Israels neue Freunde in Lateinamerika

Von Stefan Frank

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nächste Woche nach Lateinamerika und wird dabei Staats- und Regierungschefs von Ländern treffen, die noch kein israelischer Ministerpräsident je besucht hat. Damit setzt Netanjahu seine Bemühungen fort, engere Kontakte zu Staaten entwickeln, die zu Israel in der Vergangenheit nicht immer freundschaftliche Beziehungen gepflegt haben oder dem Land zeitweise sogar feindlich gegenüberstanden. [...]

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Die Wurzel der Israel-Boykottbewegung

Von Florian Markl

Die israelfeindliche BDS-Kampagne behauptet stets, mit ihren Aktivitäten einem Aufruf aus dem Jahr 2005 zu folgen. Die „palästinensische Zivilgesellschaft“ habe demnach einen Boykott, Desinvestition und Sanktionen gegen Israel gefordert. Tatsächlich hat die Boykottkampagne einen anderen Ursprung, nur will man den nicht an die große Glocke hängen: Aus propagandistischer Sicht klingt es allemal besser, sich hinter der „palästinensischen Zivilgesellschaft“ zu verstecken, als einzugestehen, dass man dem Weg folgt, den das antisemitische Islamisten-Regime im Iran vorgegeben hat. [...]

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Muslimische Welt, wir müssen reden

Von Nadiya Al-Noor

Meine Güte! Es gäbe so viel zu sagen über das, was in den vergangenen Tagen geschehen ist. Aber es würde den Rahmen dieses kleinen Artikels sprengen. Was ich zu sagen habe, mag schwer verdaulich sein, also bitte ich Sie, es mit einem aufgeschlossenen Geist zu lesen. Ich werde mich kurz fassen: Wir müssen die Konsequenzen unseres Tuns akzeptieren […]

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