Mena-Exklusiv

46mal Israel, 1mal der Rest der Welt: Der UNESCO-Austritt ist richtig

Von Alex Feuerherdt

Die UNESCO hat sich immer stärker zum Kampf- und Propagandainstrument gegen Israel entwickelt. Selbst unbestreitbare historische Tatsachen, etwa der jüdische Bezug zu Jerusalem, werden einfach per Mehrheitsbeschluss für nichtig erklärt. Deshalb ist der Rückzug der USA und Israels aus der Weltkulturorganisation ein begrüßenswerter Schritt […]

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Mena-Exklusiv

Jüdisches Filmfestival Wien: Wo man auf Kritik mit Klagsdrohung reagiert

Von Redaktion Mena Watch

Als Reaktion auf den gestrigen Bericht über die auf dem Jüdischen Filmfestival Wien gezeigte Dokumentation „A Life for the Revolution“ versucht der Direktor des Festivals, Frédéric-Gérard Kaczek, Druck auf Mena Watch auszuüben. In einem Telefonat mit Mena-Watch-Gründer Erwin Javor drohte Kaczek mit presserechtlichen Schritten, um so die Zurücknahme des Artikels bzw. die Veröffentlichung einer Gegendarstellung zu erzwingen. Da er allerdings […]

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Mena-Exklusiv

Jeremy Corbyn: Ein Antisemit als Idol beim Jüdischen Filmfestival Wien

Gastbeitrag von Marlene Gallner

Am 4. Oktober 2017 wurde im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Wien der Dokumentarfilm „A Life for the Revolution“ von Doris Kittler gezeigt. Das vorgebliche Ziel des Films, die jüdisch-britische Sozialistin Chanie Rosenberg zu portraitieren, tritt dabei jedoch in den Hintergrund. Stattdessen liefert er in erster Linie Propagandamaterial für Jeremy Corbyn und den antisemitischen Turn der britischen Labour Party unter dessen Führung. Corbyn wird als Idol verklärt und der wachsende Antisemitismus in der Partei als Bagatelle verharmlost […]

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Mena-Exklusiv

Peter Pilz gegen „die Silbersteins“

Von Florian Markl

Dass ein erfahrener Politiker wie Pilz sich bemüßigt fühlte, sich wenige Tage vor der Wahl ins Rampenlicht zu stellen, indem er auf der antisemitischen Klaviatur spielte, ist freilich nicht als ein Fall mangelnder Sensibilität abzutun, sondern verweist auf den Kern des von ihm verfolgten Projekts eines ‚linken Populismus‘.

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Linkspartei in NRW: Eine Hochburg des Hasses auf Israel

Von Alex Feuerherdt

Im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland ist die Linkspartei besonders antiisraelisch. Diesen Kurs will der äußere linke Flügel auf dem kommenden Parteitag noch einmal bekräftigen. Denn der Kampf gegen den jüdischen Staat ist ihm wichtiger als etwa der Einsatz für bezahlbaren Wohnraum, bessere Löhne und ausreichend Kindergartenplätze […]

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Mena-Exklusiv

Türkei und Iran: Gegen die Gründung eines „zweiten Israel“

Von Thomas von der Osten-Sacken

Es waren für die Region ganz ungewöhnliche und deshalb umso erfreulichere Bilder, als in den Tagen vor dem irakisch-kurdischen Referendum in Arbil und anderen nordirakischen Städten neben der Nationalfahne auch die Israels geschwenkt wurde. Schließlich war der jüdische Staat der einzige, dessen Regierung sich positiv über dieses Referendum geäußert hatte […]

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Strebt die Hamas möglicherweise eine Rolle im Stil der Hisbollah an?

Von Avi Issacharoff

Die islamistische Terrorgruppe hat begriffen, dass die Übernahme der vollen Verantwortung für den Gazastreifen viel Ärger mit sich bringt. Sie schliesst daher lieber ein Einheits-Abkommen mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und lässt diese die Drecksarbeit erledigen […]

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Mena-Exklusiv

Eine Terroristin zu Gast: Die Schande namens Europäisches Parlament

Von Florian Markl

[...] Jeder konnte wissen, was es zu hören gibt, wenn man die Terrorikone Leila Khaled auf ein Podium setzt. Dass diese hasserfüllte Propaganda aber im Europäischen Parlament (mit dem Symbolbild dieser Institution im Hintergrund) über die Bühne gehen konnte und die Hetzerin von den Zuhörern mit begeistertem Applaus bedacht wurde, als sie sich so richtig in Rage redete und ausrief: „So wollen wir sie leben sehen. Wir wollen, dass sie in Angst leben! Ihr Leben muss ein Leben in Angst bleiben!“, stellt einen Schande dar, die das Europäische Parlament jeder politischen und moralischen Legitimität beraubt.

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Mena-Exklusiv

Der mutige Auftritt des „Grünen Prinzen“

Von Alex Feuerherdt

Vor dem UN-Menschenrechtsrat hat der palästinensische Dissident Mosab Hassan Yousef, Sohn eines Hamas-Mitbegründers, eine denkwürdige Rede gehalten. Darin griff er die palästinensischen Repräsentanten scharf an, sprach ihnen die Legitimation ab und pulverisierte ihr antiisraelisches Opfernarrativ. Das ließ die arabischen Delegierten im Rat, die vorher einmal mehr verbal gegen den jüdischen Staat zu Felde gezogen waren, perplex zurück […]

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Mena-Exklusiv

Eine Terroristin im Europäischen Parlament

Von Florian Markl

Man sollte meinen, dass eine Terroristin, die an zwei Flugzeugentführungen beteiligt war und bis heute nicht das geringste Anzeichen von Reue zeigt, nicht Teilnehmerin an einer zivilisierten Debatte sein sollte. Man könnte annehmen, dass man nicht einer Frau eine Bühne bieten will, die nach wie vor am Ziel der Zerstörung Israels festhält und Selbstmordattentate gegen Israelis für berechtigt hält. Man würde denken, dass sich eine verschwörungstheoretische Extremistin als Diskussionspartnerin disqualifiziert habe, die überzeugt ist, der Islamische Staat und Boko Haram seien Instrumente der Zionisten, um die Welt zu kontrollieren, und die Hitler nur deshalb nicht ganz toll findet, weil sie herausfand, dass dieser auch Araber für rassisch minderwertig gehalten habe. Und es wäre zu erwarten, dass man nicht einer Dame die Aufwartung macht, die stolzes Mitglied einer in der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuften Gruppierung ist. Nur hätte man dann die Rechnung ohne das Europäische Parlament gemacht [...]

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