Mena-Exklusiv

Soll die Universität Göttingen von einem islamismuskritischen Professor gesäubert werden?

Von Matthias Küntzel

universitaet-goettingenIm April dieses Jahres erklärte die Leitung der Universität Göttingen, dass die befristete Professur des bekannten Antisemitismus- und Rechtsextremismusexperten Samuel Salzborn weder entfristet noch verlängert, sondern beendet werden soll. Dieser Beschluss löste einen Proteststurm aus, wie ihn das deutsche Hochschulwesen seit Jahrzehnten nicht erlebte […]

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Antizionismus und Antisemitismus im Gefolge des Holocaust

Von Matthias Küntzel

Am 20. April 1946, vor genau 70 Jahren, präsentierte das Anglo-American Committee (AAC) seinen Bericht über das Problem der europäischen Juden und Palästinas. Obwohl dieses Komitee in Vergessenheit geriet, ist seine Arbeit in mehrfacher Hinsicht interessant und für die Analyse des Nahost-Konflikts auch heute noch aufschlussreich […]

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Mena-Exklusiv

„Jude zu sein, kann heute ein Todesurteil bedeuten.“ Ein Konferenzbericht aus Bloomington (USA)

Von Matthias Küntzel

„Mein Vater ist jüdisch. Meine Mutter ist jüdisch. Ich bin jüdisch“ – dies musste der Journalist Daniel Pearl am 21. Februar 2002 vor laufender Kamera aufsagen, bevor ihn Islamisten enthaupteten. Professor Alvin Rosenfeld, der Gründungsdirektor des Institute for the Study of Contemporary Antisemitism (ISCA) an der US-amerikanischen Indiana University in Bloomington, erinnerte an diese Worte, als er […]

bloomington

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Vor 80 Jahren: Arabischer Aufstand in Palästina

Von Matthias Küntzel

Am 15. April 1936 geschah es, vor genau achtzig Jahren, am Abend um halb neun. Drei Araber hielten in der Nähe von Nablus Fahrzeuge an: Einer beobachtete die Straße, ein anderer hielt die Passagiere der gestoppten Fahrzeuge mit der Waffe in Schach, und der Dritte nahm ihnen ihr Geld ab. Dann wurden die Opfer gefragt, ob sich Engländer oder Juden unter ihnen befänden. Der Lastwagenfahrer und sein […]

Husseini

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Flüchtlingskrise: Biedermann Steinmeier als Brandstifter

von Matthias Küntzel

Anfang Februar reiste der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nach Teheran und Riad, um die Spannungen zwischen beiden Ländern zu mindern, den syrischen Friedensprozess zu fördern und die Flüchtlingsbewegung zu stoppen. Es sei zwar nicht notwendig, erklärte der Außenminister, „sich den beiden Nachbarländern als Vermittler aufzudrängen“, doch komme „Deutschland derzeit eine Maklerrolle zu“, da beide Großmächte befangen seien: Die USA unterstützten einseitig die Saudis und Russland einseitig Iran […]

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