London-Attentäter trat in Doku über Islamismus auf

„Es hat sich herausgestellt, dass einer der Männer, die im Verdacht stehen, den Anschlag auf und in der Nähe der London Bridge verübt zu haben, in einer Channel 4-Dokumentation über den Dschihadismus zu sehen war und zuvor ‘versucht hat, nach Syrien zu reisen’. Khuram Butt war letztes Jahr in der Fernsehdokumentation ‚The Jihadis Next Door’ [Die Dschihadisten von nebenan] zu sehen, die sich mit britische Extremisten befasste. Er wurde bei zwei Veranstaltungen mit berüchtigten islamischen Predigern gefilmt.

Nachbarn zufolge habe der Terrorist zuvor für Transport for London (TfL), den Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs in London, und für eine Filiale der Fastfoodkette KFC gearbeitet. Ein Angehöriger berichtete zudem, er habe zuvor versucht, nach Syrien zu reisen, um dort am Dschihad teilzunehmen, sei aber von seiner Familie und seiner damals schwangeren Frau davon abgebracht worden. Im Rahmen einer über ein Jahr hinweg heimlich gefilmten Dokumentation, die im letzten Januar ausgestrahlt wurde, wurde er bei einer Veranstaltung Seite an Seite mit Mohammed Shamsuddin gefilmt. Shamsuddin hat damit gedroht, dass ‚die Scharia sich im Vereinigten Königreich etablieren’ und die schwarze Flagge des Islam über der Downing Street wehen werde.“ (Bericht in The Telegraph: „London terrorist Khuram Butt appeared in TV documentary The Jihadis Next Door and ‚tried to go to Syria‘“)

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