„In der Berichterstattung vieler Medien findet sich eine unterschwellige Judenfeindlichkeit“

„Wie ist es zu bewerten, wenn eine deutsche Zeitung in ihrer Berichterstattung über Israel kontinuierlich mit verbalen Versatzstücken spielt, die potenziell judenfeindliche Gefühle auslösen können? Zur Diskussion steht eine Israelkritik, in der nicht zwingend die Rede von Juden ist oder das Existenzrecht Israels explizit bestritten wird, die aber dazu geeignet ist, Israel zu dämonisieren und judeophobe Stereotype im öffentlichen Bewusstsein zu festigen. Ein Artikel steht dafür fast exemplarisch.“ (Die Journalistin Mirjam Fischer in der deutschen Wochenzeitung Die Zeit: Israelkritik: Antisemitismus zwischen den Zeilen“)

 

Mehr zum Thema auf Mena Watch:
Der „Spiegel“, das Sturmgeschütz gegen den jüdischen Staat
Weniger Münch wagen!
Niederlage für die Süddeutsche Zeitung

Schreiben Sie einen Kommentar


Schreiben Sie einen Kommentar

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.


Login