Ein skrpuellos anti-israelischer Propagandist der UNO

„Pierre Krähenbühl, Direktor des umstrittenen UNO-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), präsentiert sich gerne als Ritter der Menschlichkeit, als mitfühlender Chronist von Leid und Elend, Verzweiflung und Perspektivlosigkeit der Palästinenser. Hinter dieser Fassade einer inflationär behaupteten Humanität verbirgt sich jedoch ein skrupelloser Propagandist und emsiger Fundraiser, dessen oberste Priorität der Erhalt des UNRWA ist. Belege von antisemitischer Hetze prallen dabei genauso an ihm ab wie die nachweisliche Tatsache der Ineffizienz der mit 30.000 Mitarbeitern größten UNO-Organisation. Anlässlich der Jahrestagung des Aussendepartements (EDA) im Kurhaus Bern hatte ich Gelegenheit, ‚Mr. Humanity‘ in Aktion mitzuerleben. (…) Wie immer zelebrierte Krähenbühl sein Feindbild Israel. Um der einzigen pluralistischen Demokratie im Nahen Osten den Schwarzen Peter für die größtenteils selbst verschuldeten Nöte der Palästinenser zuzuschieben, schreckt Krähenbühl auch vor Täter-Opfer Umkehr nicht zurück. (…)

‚Knallhart durchgreifen, bis zu Entlassungen‘ will Krähenbühl gegen den Antisemitismus von UNRWA-Angestellten. Gleichzeitig postet er auf Twitter Bilder des Jugendbotschafters des UNRWA, Mohhammad Assaf, Gewinner des arabischen Gesangswettbewerbs ‚Arab Idol‘, der in einem Skype-Interview auf die Frage eines israelischen Fans antwortete: ‚Ich spucke auf Israel.‘ Assaf veröffentlicht regelmäßig Videos, die Gewalt gegen Juden verherrlichen, und will verhindern, dass seine Schwester Niveen ebenfalls Sängerin wird, da Frauen, die singen, gegen die ‚Bräuche und Traditionen Palästinas verstosßen. Entlassung? Fehlanzeige: ‚Assaf preist die Wichtigkeit, sich auf die Jugend und deren Bildung zu fokussieren. Dankbar für seinen Einsatz‘, zwitschert Krähenbühl.“ (David Klein: „Pierre Krähenbühl, Märchenonkel bei der UNO“)

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