Die westlichen Palästina-Aktivisten haben kein Problem mit der Unterdrückung der Palästinenser

„Für die selbsternannten Anwälte der Palästinenser auf westlichen Hochschul-Campussen ist der palästinensische Konflikt nichts weiter als ein Mittel, um den Hass gegen Israel weiter zu schüren. In guter, altbewährter Manier wird Israel an den Pranger gestellt, während die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und die Hamas die Freiheit genießen, ihr eigenes Volk zu misshandeln.

Anscheinend sollen die Palästinenser, nach Ansicht der anti-israelischen Aktivisten, keine Hoffnung auf die Wahrung von Menschenrechten unter den palästinensischen Regimes vergeuden. … Hier ein Vorschlag: Definieren wir ‚pro-palästinensisch‘ einfach neu. Anstatt auf Israel herum zu hacken, werden wahre Befürworter der Palästinenser sich dadurch offenbaren, dass sie Demokratie für die verlangen, für die sie sich einsetzen. Wahre pro-palästinensische Aktivisten werden öffentliche Freiheiten für die Palästinenser unter dem Regime der PA und der Hamas fordern, die widersprüchliche Meinungen schon immer mit eiserner Faust zerschmettert haben.“ (Der israelisch-arabische Journalist Khaled Abu Toameh auf Audiatur Online: „Palästinensische Universitäten: ‚Mehr Hamas als die Hamas selbst‘“)

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