Die jüdische Religion, ein Friedenshindernis?

„In mancher Weltgegend muss man Atomwaffen testen, um als Bedrohung für den Frieden zu gelten, in anderen hingegen reicht es nicht aus, seine kurdischen Mitbürger zu bombardieren, um bei Friedensplänen eine konstruktive Rolle spielen zu dürfen. Im Nahen Osten und speziell für einen Juden genügt es aber bereits, ein Stück Land zu kaufen und ein Haus darauf zu bauen, um unwidersprochen als Friedenshindernis zu gelten. Wohl gemerkt: Der Jude muss dafür keinen Araber vertreiben oder wie Juden das ja sonst gern tun dessen Brunnen vergiften und kleine Kinder zu Matzen verarbeiten. Land kaufen und Haus darauf bauen reicht schon. Gut, das sowas in Deutschland komplett verboten ist! Was genau stellt eigentlich dieses ‚Friedenshindernis‘ dar? Ist es der israelische Pass, oder die jüdische Religion? Dürfen israelische Muslime Häuser im Westjordanland bauen, israelische Juden hingegen nicht? Und was ist eigentlich mit einem Beduinen, der in der Negev einen schönen Hügel sieht, sein Zelt auf dem Hügel aufschlägt ‚3-2-1-meins‘ ruft und vor Gericht zieht, wenn dies jemand anzweifelt? Bedroht der auch den Friedensprozess? Zumindest dann, wenn er dies in den ‚Grenzen von 1967‘ tut? Warum regt sich eigentlich niemand darüber auf, dass Ägypten seine Grenze zum Gaza-Streifen geschlossen hält, obwohl die Hamas die Ägypter nicht mit Raketen beschießt? Und warum beschießt die Hamas eigentlich nicht Ägypten mit Raketen, um die ungerechte Blockade zu beenden? Fragen über Fragen…“ (hier)

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