Der Weltfußballverband und der palästinensische Terrorismus

„Im Rahmen der anhaltenden Bestrebungen, ‚den Terrorismus aus dem Fußball herauszuschmeißen’, haben verschiedene Forschungsorganisationen der Fédération Internationale de Football Association (FIFA) einzeln und gemeinsam Berichte über das Verhalten des palästinensischen Fußball-Verbundes (PFA) und seines Präsidenten Jibril Rajoub vorgelegt.

Mindestens fünf hoch angesehene NGOs Palestinian Media Watch (PMW), NGO Monitor, das Israel Institute for Strategic Studies, UK Lawyers for Israel und das in New York ansässige Lawfare Project — haben im Einzelnen dargelegt, wie Rajoub — der auch als Generalsekretär des Zentralkomitees der Fatah, der Partei des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas, und als Vorsitzender des palästinensischen Olympischen Komitees fungiert und dem Obersten Sport- und Jugendrat vorsteht — wiederholt und auf vielfältige Weise gegen den Verhaltenskodex der FIFA verstoßen hat. So habe er ‚den Terrorismus propagiert und verherrlicht, zu Hass und Gewalt aufgerufen, Rassismus propagiert und den Einsatz des Fußballs als Mittel zum Bau einer Brücke für den Frieden verhindert’. (…)

In einer Welt, die von dschihadistischen Terroranschlägen erschüttert wird — einige davon in Sportstadien — geht dies nicht nur die Fußballfans an. Dieser Zustand spiegelt in einem Mikrokosmus die Art wider, in der junge Muslime von extremistischen Regimen einschließlich der Palästinensischen Autonomiebehörde erzogen werden. Die FIFA ist dazu verpflichtet zu verhindern, dass der Sport — dessen Missbrauch sie zu unterbinden vorgibt — durch Extremisten wie Rajoub korrumpiert wird.“ (A. Z. Mohamed: „FIFA Supporting Terrorism?“)

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