Der Mufti von Jerusalem und der Terror gegen Juden

„Dem gegenwärtigen, von der Palästinensischen Autonomiebehörde bestellten Mufti von Jerusalem zufolge würden 90 Prozent aller Ursachen des Terrorismus entfallen, würde die ‚Palästinenserfrage’ gelöst. Er achtete sorgfältig darauf, den Terrorismus, womit er den Islamischen Staat meinte, zu verurteilen. Dieser solle seine Angriffe nicht mit der Palästinenserfrage begründen. Doch wie steht Hussein zum palästinensischen Terror?

Er unterstützt ihn direkt. 2006 urteilte er, dass Selbstmordanschläge erlaubt seien. Sie seien ‚im Rahmen des Widerstands natürlich legitim’. Was schwebt ihm dann als Lösung der Palästinenserfrage vor, das zugleich den Terror in der Welt beenden würde? Die Antwort ist einfach genug: Die Zerstörung Israels und der Völkermord an den Juden! Hussein hat erklärt, dass das ganze ‚Palästina’ islamisches Gebiet sei. Demnach gäbe es für einen jüdischen Staat – oder für Juden – keinen Platz. Als er dies erklärte, saß sein Chef Mahmud Abbas im Publikum. Zudem hat Hussein bei einer Kundgebung der Fatah erklärt, Muslime würden alle Juden töten. Er berief sich dabei auf den berühmten Hadith von den Felsen und den Bäumen, den er in den Kontext der ‚palästinensischen Revolution’ stellte. Somit behauptete er ganz direkt, die Palästinenser seien zum Völkermord an den Juden verpflichtet. In seiner gestrigen Rede betonte er allerdings, dass die Palästinenser zu Unrecht des Terrors beschuldigt würden.“ (Bericht auf Elder of Ziyon: „Mufti of Jerusalem says 90% of all worldwide terror incentive would disappear if only the Jews would be killed“)

 

 

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